Light & Motion Sola 800 Unterwasser Tauch- Foto und Videolicht

Die SOLA 800 Photo von Light & Motion ist eine hervorragende Tauch- Foto und Videolampe, für die Unterwasserbeleuchtung.
Das diese Lampe etwas länger leuchtet als andere ist dabei sicher ein Zusatz der Freude bereitet. (ca. 70 Minuten – Volllast)
Es ist das ideale Zubehör für D-SLR und kompakt Kameras mit Viedeofunktion. Die Sola 800 Unterwasserlampe ist werkseitig komplett versiegelt und druckgetestet und benötigt vom Kunden keinerlei O-Ring Pflege. Für mich waren das Rotlicht- und die Flutlichtumschaltung das Besondere und auch gleich Wichtigste. Des Weiteren ist die Lampe in 3 Stufen dimmbar, was sicher gut ist. Auch die Ladeeinheit muss nicht auseinander gebaut werden, was die Dichtigkeit auf Dauer sicher erhöht. Befestigen kann man die Sola 800 auf unterschiedliche Art. Ich selber habe diese auf dem Unterwassergehäuse mit einem Kugelkopf befestigt.

 

Yuneec Breeze 4k

Irgendwie hat mich das Thema „Drohnen“ schon lange irgendwie interessiert. Dennoch habe ich für mich entschieden, dass neben der Fotografie wenig Zeit ist für neues oder auch anderes. Das Filmen ist schon sehr nah an der Fotografie, liegt dies sicher auch an der Tatsache, dass heute jede Kamera auch Filme aufnehmen kann. Also habe auch ich dies Versucht, mit verschiedenen Ansätzen. Die GoPro liegt wenn sie nicht zum Tauchen gebraucht wird, sehr einsam rum. Daher dazu ein Gimbel und schon bekommt man deutlich ruhigere Bilder/Filme. Auch das Filmen mit der DSLR hat mich zusammen mit Macig Lantern sehr interessiert. Zusammen mit einem Rig (Schulterstativ) habe ich dann versucht auch hier mehr Ruhe in die laufenden Bilder zu bekommen. Ja und da ist dann der Spagat zur Drohne nicht weit. Dennoch konnte ich mich sehr lange dagegen wehren. Und nun wollte ich doch gerade im Urlaub, noch besseres Videomaterial erhalten. Leider kam die DJI Phantom nicht in Frage, zu viel Gewicht, zu groß, für meine Zwecke zu teuer. Gerade in der Reiseszene ist das Thema Gepäck allgegenwärtig. Wir als Taucher sind schon immer mit dem Tauchgepäck +10kg über dem Normalreisenden. Also musste eine Multicopter (Minicopter), Selfiedrohne oder wie auch immer her. Mit der Yuneec Breeze 4k ist da so ein Urlaubsbegleiter  auf dem Markt, der interessant erscheint. Also habe ich nach langem Zögern, zugeschlagen und die Minidrohne erworben. Und was soll ich sagen, die ist wirklich klein und handlich. Fürs Erste ist nun erst einmal das Bedienen an der Tagesordnung, wird diese Drohne doch über eine Handyapp gesteuert. Der erste Test verlief ordentlich und vielversprechend. Zum Gerät selber bleibt zu sagen, die Drohne wieg 383 Gramm und besitzt eine Kamera mit 13 Megapixel und einer stabilisierten 4k Kamera. Und hier liegt der erste Wermutstropfen schon auf der Hand. Yuneec bewirbt eine Drohne mit 4k Videoleistung und das geht im Flug zumindest nicht, ohne Stabilisator, dieser ist elektronisch, kannst du diese Bilder nicht benutzen. (ein kleiner Wind ist ja immer)

  • UHD (4K) 2160p@30fps
  • FHD 1080p@30fps (elektr. stabilisiert)
  • HD 720p@60fps (elektr. stabilisiert)

Die App selber ist sehr leicht zu verstehen, einige Parameter müssen individuell eingestellt werden, bevor es losgehen kann. Die Flugmodi sind in die Bereiche, Pilotmodus, Selfiemodus, Orbitmodus und Follow Me unterteilt.

  • Pilotmodus: Hier fliegt ihr die Breeze manuell. Dazu werden links und rechts in der App virtuelle Joysticks eingeblendet und das Bild der eingebauten 4K-Kamera live übertragen. Der Pilot-Modus ist der einzige Modus, der auch ohne GPS-Empfang funktioniert, was im Indoor-Betrieb häufig vorkommt.
  • Selfiemodus: Dieser Modus ist dem kompakten Flugkörper auf den Leib geschneidert. Die Drohne fliegt eine vorher festgelegte Höhe an und bleibt dann ruhig in der Luft stehen. Vom Smartphone aus könnt ihr anschließend die bewegliche 4K-Kamera steuern. So gelingen tolle Selbstportraits aus ungewöhnlichem Winkel.
  • Orbitmodus: Ihr positioniert euch in freier Umgebung und die Breeze umkreist euch in einem festgelegten Abstand. Der Radius lässt sich einstellen.
  • Follow Me-Modus: Hier folgt die Breeze eurem Smartphone-GPS und verfolgt euch. Was in Werbevideos regelmäßig für offene Münder sorgt, ist mit der Yuneec-Drohne jedoch nur schwer machbar. Bei uns gab es immer wieder Probleme mit dem GPS-Empfang. Zudem kann die Breeze nicht automatisch Hindernissen ausweichen. Um den Follow Me-Modus nutzen zu können, müsst ihr schon auf einem Acker oder einer Ski-Piste filmen.

Die Flugzeit ist mit zwölf Minuten nicht sehr lang. In meinem Tests war meist schon etwas früher, nach etwa zehn – zwölf Minuten Schluss. Das ist manchmal zu wenig. Ein zusätzlicher Akku schlägt mit 35 Euro zu Buche, ist aber fast schon Pflicht. Für einen Ladevorgang bei komplett leerer Batterie sollten 30 bis 45 Minuten einplant werden.

Und wie sollte es anders sein in Deutschland, gibt es seit diesem Jahr nun auch ein Drohnengesetzt. Ja ja was sonst ……. Im Einzelnen möchte ich auf diese Gesetzestexte nicht eingehen. Wer dazu Informationen braucht, findet diese im Netz. Für die Breeze 4k steht fest, man benötigt eine Identifizierung am Fluggerät aus einem Aluminiummaterial, welches nicht verbrennen kann. Des Weiteren benötigt man eine Versicherung für das Fluggerät. Ich habe mich für eine Versicherung von DMO entschieden, da diese auch im Ausland gültig ist und zudem sehr wenig kostet, wenn man die Konkurrenz dazu betrachtet. Natürlich gelten auch für dieses kleine Spielzeug gewisse Richtlinien. Drohnen dürfen nur bei Sichtkontakt geflogen werden (unterhalb von 5 kg). Ein Betriebsverbot gilt zudem über „sensiblen Bereichen“ wie etwa an Unfallorten, Menschenansammlungen und im Bereich von Flughäfen, Industrieanlagen oder Gefängnissen. Auch das Fliegen über Wohngrundstücke mit Drohnen oberhalb der 0,25-Kilogramm-Grenze ist verboten, sofern der Grundstückseigner nicht seine ausdrückliche Zustimmung erteilt hat. Zudem soll die maximale Flughöhe auf 100 Meter über Grund nicht überschritten werden.

Also bleibt jede Menge an zu beachtenden Kreterin …… mal schauen, was die Praxis noch so alles zum Thema in den kommenden Jahren bringt.

Update: Nun die Steuerung hat sich als Problem erwiesen. Schlechte Sicht und keine direkte Reaktion auf Manöver brachten den ersten Crash. Was nun genau kaputt gegangen ist, wird sich noch zeigen.

Affinity Photo

Wer kennt es nicht, Ärger mit Photoshop oder Lightroom. Leider ist der Platzhirsch nicht wirklich kundenfreundlich und die Software ist mit monatlichen 11,89€, also mit 142,68€ im Jahr nicht gerade günstig. Natürlich und das sollte auch nicht verschwiegen werden, ist Affinity noch kein Photoshop, wenn auch schon sehr dicht dran. Affinity kostet 49,90€ und das einmalig, was für Leute die nicht so häufig Photoshop benötigen sicher eine erstzunehmende Alternative werden kann. Ich selber arbeite nun schon sehr lange mit Adobe Photoshop und habe noch so meine kleinen Umdenkpausen in Affinity. Dennoch sind viele Parameter und auch Tastaturkürzel dieselben und man findet sich mit ein wenig Kenntnis zu PS auch gut zurecht. Ich für meinen Teil habe mir die Software gekauft, als die Version für Windows vermarktet wurde. Genau zu dieser Zeit konnte man die Software noch für einen 10 weniger bekommen. Der Funktionsumfang des Programms wird auch ständig erweitert, sodass es durchaus, auch heute schon, als Photoshop Ersatz durchgeht. Ich mag es ….. und werde immer mal wieder schauen, was anders oder sogar besser gelöst wurde.

Mythus Football – NFL

Der Mythus Football, ganz speziell der NFL Liga ist nicht erst seit der Übertragungen zum Super Bowl in aller Munde. Mich habe schon zu Kindertagen die „Oakland Raiders“ beeindruckt. Sicher lag das auch an dem coolen Logo, dem Spieler mit der Augenklappe und den zwei Säbeln im Rücken. Aber auch die Oakland Raiders, hatten schon bessere Tage. Dennoch mag ich das Auftreten in Summe sehr gerne. Genau dies war auch der Grund, warum ich für verschiedene Shootings mir eine kleine Ausrüstung (gebraucht) zugelegt habe. Der Helm wurde dann schnell mal umlakiert und einige Aufkleber drauf, fertig. Der Rest wie Shoulder Pad und Trikot sowie der Ball waren schnell organisiert. Das Gesamtpaket, soll letztendlich den Unterschied, die Bildidee in den Vordergrund rücken. Das Equipment steht, fehl noch eine weitere, perfekte Umsetzung mit dem passenden, ausdrucksstarkem Modell.

OMARS® Irisation Lightning USB Stick 32GB Flash Speichererweiterung

Eine Speichererweiterung für das iPhone bzw. iPad ist sicher für viele eine sinnvolle Ergänzung. Ich habe mich für die 32 GB Version entschieden, da ich meist nur Filme darauf abspeichern und später sehen wollte. Auch das Aufspielen mit dem USB-3.0-Stecker geht zügig von statten. Aber auch alle anderen Dateien wie Fotos oder Musik wären abspielbar. Mit einer iOS-App „WitStick“ werden die Dateien auf dem Stick verwaltet. Gleich nach dem einstecken des Sticks meldet sich die App und startet automatisch. Die Lese- und Schreibgeschwindigkeit über USB ist 80 und 35 MByte/s, beim Lightning-Connector sind’s 35 und 15 MByte/s.
Produktdetails
1. Eingebauter Speicher (Mikro SD Karte) bis zu 32G
2. Ein Standard USB Stecker für Stromeingang und Datenbrücke zwischen SD Karte und PC; ein Lightning Stecker für Apple Geräte
3. Die Lesen/Schreiben Leistung @ iOS ist bis zu 35MB/s and 15MB/s
4. Die Lesen/Schreiben Leistung @ PC ist bis zu 80MB/s and 35MB/s
5. Kompatibel mit iPhone 7 / SE / iPhone 6s / iPhone 6 / iPhone 6s plus / iPhone 6 plus / iPhone 5s / iPhone 5c / iPhone 5 / iPad Pro / iPad 4 / iPad Air / iPad mini / iPad mini 2 / iPad mini 3 / iPad mini 4 / iPod touch 5
6. Kompatibel mit Windows XP / 7 / 8 / 10 / Mac OS
7. Unterstützt iOS 7.1.1 oder höher
8. Kostenlose und verbraucherfreundliche ‚WitStick‘ APP und automatisches Starten für iOS Geräte aus dem App Store
9. Zertifizierung: CE, FCC, MFI
10. Abmessung: 32*20*9mm

APP-Kurzdarstellung
iPhone Speicher: die Daten, die in „iPhone Speicher“ sind, belegen Speicherplatz auf Ihrem Apple Gerät. „iPhone Speicher“ ist auch der „Interner Speicher“ von der App Witstick.
Externer Speicher: der Speicher des Lightning-Flash-Laufwerk. Die Daten auf dem externen Speicher belegen keinen Platz auf Ihrem Apple-Gerät.
Fotoalbum: ist der Eingang von iPhone Fotos. Fotos/Videos aus der Fotoalbum können auf den externen Speicher übertragen und umgekehrt.

Kraftmax 8er-Pack Panasonic Eneloop PRO XX AA

NEUESTE VERSION BK-3HCDE von PANASONIC mit 2550mAh (min. 2500mAh)

Ja genau, 2550mAh das ist genau das RICHTIGE.

Für meine Unterwasserblitze habe ich schon länger nach guten Akkus Ausschau gehalten. Diese nun sind deutlich besser, da sie länger halten.
· Jetzt bis zu 500 Ladezyklen
· geringe Selbstentladung
· geliefert in PREMIUM Kraftmax Aufbewahrungsbox V5 mit Profi-Verschluss
· Lieferumfang:8 x Panasonic eneloop PRO XX Mignon AA 2550mAh (min. 2500mAh) – Neueste Version BK-3HCDE

8er Pack Panasonic „Eneloop Pro“ Akkus – Größe [ Mignon / AA ] Die neuen Eneloop Pro Akkus unterscheiden sich durch die nochmals verbesserte Kapazität und der größeren Leistung gegenüber den klassischen Eneloop. Mit der deutlich höheren Kapazität sind diese Akkus besonders für Geräte mit hohem Stromverbrauch wie beispielsweise Digitalkameras, Blitzgeräte, GPS-Geräte, Spielzeuge und vieles mehr geeignet.

Ja endlich ist es da Sigma 85mm f1.4 Art Serie

Oh ja endlich, es ist vollbracht. Das Sigma 85mm f1.4 der Art Serie liegt nun in meinem Objektivpark. Schon sehr lange, also schon mit Einführung des 35 und 50mm f1.4 habe ich fiebrig nach dem 85mm Ausschau gehalten. Bisher hatte ich das 50mm f1.4 und das 85mm f1.8 von Canon. Leider war ich gerade in Offenblende nicht immer 100%tig zufrieden mit diesen Linsen. Nach einem Test habe ich dann das 50mm f1.4 gekauft und auch noch nie bereut. Eine super Linse und das auch bei Offenblende. Daher der Wunsch natürlich auch das 85mm zu ersetzen. Nun Sigma hat da echt lange gebraucht um den Klassiker neu aufzulegen. Zur Photokina 2016 war es dann endlich so weit, die ersten Prototypen konnten gezeigt werden. Die Haptik die Mechanik, alles superedel und leider auch schwer. Im Vergleich mit dem alten 85mm f1.8 ist das neue 85mm f1.4, schon ein Klopper. Natürlich darf man nicht vergessen, dass hier auch Äpfel mit Birnen verglichen werden. Schon Größe und Gewicht sagen deutlich, was verarbeitet wurde. Das viele Glas hat so seine Größe und auch dann ein Gewicht von über 1kg. Dennoch musste ich sofort diese Linse haben. Also ehrlich, ob es zwingend nötig ist, ich sage ja, aber das ist sicher nur meine Meinung. Die deutlich billigeren Linsen, das 50mm f1.4 und das 85mm f1.8 von Canon tuen es auch, wenn auch mit Abstrichen. Aber zurück zum neuen Schatz in meiner Fototasche. Ich konnte nun das 85ziger beim letzten Shooting, bei wechselnden Lichtverhältnissen im Fenster testen.Alles natürlich bei Offenblende, wenn auch mit einer ISO von 500, was aber bei der 5D Mark III nicht weiter problematisch ist. Sehr sauberer Fokus, sehr schnell und genau. Auch die Schärfe passt, sodass ich erst einmal sehr zufrieden bin. Ich lege mal ein Beispiel bei, was zeigen soll, was in Zukunft so möglich ist.

 

USB-Dock von Sigma

Mit diesem USB-Dock können die neuen SIGMA Objektive der Produktserien Contemporary, Art und Sports den persönlichen Bedürfnissen eines jeden Fotografen und dessen Kamera angepasst werden. Dafür benötig man eine spezielle Software SIGMA Optimization Pro und das zu seinem Kamerabody passende Dock (Nikon, Sigma, Canon) mit der Sie problemlos die Objektiv-Firmware aktualisieren und z.B. Fokusparameter anpassen können. Bei den Objektiven der Sports-Produktlinie lassen sich z.B. die AF-Geschwindigkeit, ein Fokussierbereichsbegrenzer und die OS-Funktion individualisieren. Einfach den USB-Dock an einen PC anschließen und die selbsterklärende Menüsteuerung auf dem Bildschirm nutzen, um das Objektiv an die persönlichen Präferenzen anzupassen. Nun ganz so einfach stellt sich die Situation dann doch nicht dar. Eigentlich muss man in Vorfeld schauen, wo es Probleme mit dem Objektiv in Anpassung an den Kamerabody gibt. Man sollte die Kamera mit Objektiv auf ein Stativ stellen und z.B. auf etwas fokussieren, was mehr als 50 Meter entfernt ist. Dies mit Autofokus und im Live View incl. Vergrößerung sollte das selbe zu sehen sein. Wenn die Skala sich leicht nach rechts dreht, hat man einen Backfokus, wenn sie sich leicht nach links dreht, habt ihr einen Frontfokus. Natürlich geht dies auch mit einem Lineal, welches 45° ausgerichtet zur Kamera steht. Auf die 0 fokussiert, wäre ein Schärfebereich hinter der 0 ein Backfokus, vor der = ein Frontfokus. Wenn man dies durchgeführt hat, weiß man in etwas was man einstellen muss. Aber auch jetzt, muss man etwas probieren, bis man die richtige Einstellung gefunden hat. Das alles ist für den Leyen nicht gleich nachvollziehbar, weshalb etwas Information im Vorfeld wichtig und von Nöten ist. Meine beiden Objektive waren gut, aber nicht 100%tig und ich bin froh, dies auf meine Bedürfnisse eingestellt zu haben.

 

Sennheiser Momentum In-Ear

Gerne hätte ich eine Bluetooth- Version gehabt, aber mein Anwendungsgebiet für Kopfhörer ist arg eingeschränkt. Hauptsächlich benötige ich die Kopfhörer fürs Fliegen und genau hier geht das mit dem Bluetooth nicht. Also kurz umgesehen und ein Produkt der Region genommen von der Firma Sennheiser. Lauschen in Luxus, so könnte man diesen Hörgenuss nennen. Der kompromisslos klare, brillante und kraftvolle Klang wie seine großen Verwandten und dazu noch eine Vielzahl kleiner wertvoller Details. Vom nanopräzisen Edelstahl-Sound-Tunnel bis zur 3-Knopf-Fernbedienung mit integriertem Mikrofon. Das Design des MOMENTUM In-Ear folgt einem roten Faden. Über 200 rot abgesetzte Nähte zieren den schwarz lackierten Reißverschluss des Soft Shell Etuis. Darin liegt sicher verwahrt der Kopfhörer. Sein schwarz-rotes Kabel mündet im roten, hochglanzpolierten Gehäuse. Es gibt nur einen Weg um perfekten Sound in einem kleinen Gehäuse zu erzeugen, hochwertige Materialien in perfekter Verarbeitung. In den akustischen Bauteilen kommt deshalb kein Plastik zum Einsatz, sondern hochgradiger Edelstahl. Hergestellt in präziser Fräse-Technik. Ein Unterschied den man nicht sehen, aber hören kann. Den MOMENTUM In-Ear kann man vergessen. Denn mit seinem ergonomischen Neigungswinkel von 15° passt er sich dem Ohr so perfekt an, als wäre er gar nicht da. Was bleibt? Das pure Sounderlebnis. Ermöglicht durch einen besonders kleinen Schalltunnel und vier Ear-Sleeves für jede Ohr-Größe. So kompakt wie der In-Ear ist, so groß ist seine Ausstattung. Mit formstabilen Hardshell-Case, intuitiver Fernbedienung für iPhone und Android, elliptischem Kabel für weniger Kabelgewirr und Geräuschreduktion, goldbeschichtetem Klinkenstecker und integriertem Freisprech-Mikro. Das alles liesst sich hervorragend und ist dennoch eine Tatsache die Begeistert. Ich bin so glücklich mich für diese Kopfhörer von Sennheiser entschieden zu haben.
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Feiyu Tech FY-G4 Gimbal für Gopro

Erst kürzlich habe ich mich entschlossen, einen Gimbal für meine GoPro mir zu gönnen. Die doch immer etwas verwackelten Aufnahmen, waren dann doch nicht ganz das, was man sich so vorstellt. Andererseits wollte ich natürlich auch kein Vermögen ausgeben. Mit dem Feiyu Tech FY-G4 habe ich einen Gimbal gefunden, der recht preisgünstig ist. Der erste Test wurde im Studio bei einem Shooting durchgeführt und ist durchaus als gelungen zu bezeichnen. Die drei Achsen des Gimbal bilanzieren die GoPro gut aus, was wackelfreie Bilder entstehen lässt. Im nächsten Tauchurlaub wir der Gimbal dann auf alle Varianten getestet und muss dann in Extremsituationen zeigen was in ihm steckt. Der Test wurde auf Saban durchgeführt und kann als gelungen definiert werden. Die Bilder sind deutlich stabilisierter, als Aufnahmen aus der Hand.
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