USB-Dock von Sigma

Mit diesem USB-Dock können die neuen SIGMA Objektive der Produktserien Contemporary, Art und Sports den persönlichen Bedürfnissen eines jeden Fotografen und dessen Kamera angepasst werden. Dafür benötig man eine spezielle Software SIGMA Optimization Pro und das zu seinem Kamerabody passende Dock (Nikon, Sigma, Canon) mit der Sie problemlos die Objektiv-Firmware aktualisieren und z.B. Fokusparameter anpassen können. Bei den Objektiven der Sports-Produktlinie lassen sich z.B. die AF-Geschwindigkeit, ein Fokussierbereichsbegrenzer und die OS-Funktion individualisieren. Einfach den USB-Dock an einen PC anschließen und die selbsterklärende Menüsteuerung auf dem Bildschirm nutzen, um das Objektiv an die persönlichen Präferenzen anzupassen. Nun ganz so einfach stellt sich die Situation dann doch nicht dar. Eigentlich muss man in Vorfeld schauen, wo es Probleme mit dem Objektiv in Anpassung an den Kamerabody gibt. Man sollte die Kamera mit Objektiv auf ein Stativ stellen und z.B. auf etwas fokussieren, was mehr als 50 Meter entfernt ist. Dies mit Autofokus und im Live View incl. Vergrößerung sollte das selbe zu sehen sein. Wenn die Skala sich leicht nach rechts dreht, hat man einen Backfokus, wenn sie sich leicht nach links dreht, habt ihr einen Frontfokus. Natürlich geht dies auch mit einem Lineal, welches 45° ausgerichtet zur Kamera steht. Auf die 0 fokussiert, wäre ein Schärfebereich hinter der 0 ein Backfokus, vor der = ein Frontfokus. Wenn man dies durchgeführt hat, weiß man in etwas was man einstellen muss. Aber auch jetzt, muss man etwas probieren, bis man die richtige Einstellung gefunden hat. Das alles ist für den Leyen nicht gleich nachvollziehbar, weshalb etwas Information im Vorfeld wichtig und von Nöten ist. Meine beiden Objektive waren gut, aber nicht 100%tig und ich bin froh, dies auf meine Bedürfnisse eingestellt zu haben.

 

Sennheiser Momentum In-Ear

Gerne hätte ich eine Bluetooth- Version gehabt, aber mein Anwendungsgebiet für Kopfhörer ist arg eingeschränkt. Hauptsächlich benötige ich die Kopfhörer fürs Fliegen und genau hier geht das mit dem Bluetooth nicht. Also kurz umgesehen und ein Produkt der Region genommen von der Firma Sennheiser. Lauschen in Luxus, so könnte man diesen Hörgenuss nennen. Der kompromisslos klare, brillante und kraftvolle Klang wie seine großen Verwandten und dazu noch eine Vielzahl kleiner wertvoller Details. Vom nanopräzisen Edelstahl-Sound-Tunnel bis zur 3-Knopf-Fernbedienung mit integriertem Mikrofon. Das Design des MOMENTUM In-Ear folgt einem roten Faden. Über 200 rot abgesetzte Nähte zieren den schwarz lackierten Reißverschluss des Soft Shell Etuis. Darin liegt sicher verwahrt der Kopfhörer. Sein schwarz-rotes Kabel mündet im roten, hochglanzpolierten Gehäuse. Es gibt nur einen Weg um perfekten Sound in einem kleinen Gehäuse zu erzeugen, hochwertige Materialien in perfekter Verarbeitung. In den akustischen Bauteilen kommt deshalb kein Plastik zum Einsatz, sondern hochgradiger Edelstahl. Hergestellt in präziser Fräse-Technik. Ein Unterschied den man nicht sehen, aber hören kann. Den MOMENTUM In-Ear kann man vergessen. Denn mit seinem ergonomischen Neigungswinkel von 15° passt er sich dem Ohr so perfekt an, als wäre er gar nicht da. Was bleibt? Das pure Sounderlebnis. Ermöglicht durch einen besonders kleinen Schalltunnel und vier Ear-Sleeves für jede Ohr-Größe. So kompakt wie der In-Ear ist, so groß ist seine Ausstattung. Mit formstabilen Hardshell-Case, intuitiver Fernbedienung für iPhone und Android, elliptischem Kabel für weniger Kabelgewirr und Geräuschreduktion, goldbeschichtetem Klinkenstecker und integriertem Freisprech-Mikro. Das alles liesst sich hervorragend und ist dennoch eine Tatsache die Begeistert. Ich bin so glücklich mich für diese Kopfhörer von Sennheiser entschieden zu haben.
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Feiyu Tech FY-G4 Gimbal für Gopro

Erst kürzlich habe ich mich entschlossen, einen Gimbal für meine GoPro mir zu gönnen. Die doch immer etwas verwackelten Aufnahmen, waren dann doch nicht ganz das, was man sich so vorstellt. Andererseits wollte ich natürlich auch kein Vermögen ausgeben. Mit dem Feiyu Tech FY-G4 habe ich einen Gimbal gefunden, der recht preisgünstig ist. Der erste Test wurde im Studio bei einem Shooting durchgeführt und ist durchaus als gelungen zu bezeichnen. Die drei Achsen des Gimbal bilanzieren die GoPro gut aus, was wackelfreie Bilder entstehen lässt. Im nächsten Tauchurlaub wir der Gimbal dann auf alle Varianten getestet und muss dann in Extremsituationen zeigen was in ihm steckt. Der Test wurde auf Saban durchgeführt und kann als gelungen definiert werden. Die Bilder sind deutlich stabilisierter, als Aufnahmen aus der Hand.
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Stopover Manila 2016

Nun als Erstes denkt man, oh je in den Moloch von Manila! Genau so erging es auch uns, als wir die Info bekamen, dass wir von der Insel Minardo/Sabang Beach einen Tag vorher, wegen dem Taifun Nock-Ten  abreisen müssen. Es konnte sozusagen nicht sichergestellt werden, dass wir am nächsten Tag noch eine Fährverbindung bekommen. Also musste schnell ein Hotel gebucht werden, um den Tag einigermaßen gut zu beenden. Das Midas Hotel and Casino wurde dann online gebucht. Der Transfer dorthin verging recht gut, sodass wir recht entspannt dort ankamen. Einen kostenlosen Shuttleservice mit regelmäßigen Fahrtzeiten zum berühmten Einkaufszentrum SM Mall of Asia in 2 km Entfernung, rundete das Angebot des Hotels ab. Man kann also sagen, dass Manila auch schöne Ecken hat, z.B. diese Ecke unweit vom internationalen Flughafen. Hier scheint die Welt noch in Ordnung. Ach ja noch was zu den Sicherheitsbestimmungen. Auch hier auf den Philippinen ist die Sicherheit großgeschrieben. Überall wird kontrolliert und die Polizeipräsents ist deutlich erkennbar. Dennoch sind Anschläge wie auch Tage später in Leyte nirgends mehr ausgeschlossen.

Vakuum Ventil für NA EM10

Bisher konnte ich die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Vakuum Ventils nicht beantworten, da ich noch keine aktuellen eigenen Erfahrungen machen könnte. Nunmehr nach zwei Urlauben kann ich sagen, ja die Anschaffung macht echt Sinn. Auch die Skepsis das die Uhrenbatterie zu schnell leer sein würde hat sich nicht bestätigt. Im Ägyptenurlaub habe ich ca. 40 Stunden die Lampe brennen lassen. (anschalten und erst am Ende des Tauchtages wieder ausgeschaltet) Auch im Malaysiaurlaub habe ich es so gemacht und morgens die Kontrolle aktiviert und dann am Nachmittag ausgeschaltet. Hier sind dann noch mal 80 Stunden Laufzeit hinzugekommen. Und die Lampe leuchtet noch immer. Nun wird sich im Dezember zeigen, wann es mit der Kapazität dann ein Ende hat. Aber die Sicherheit ein dichtes, also wasserdichtes Gehäuse in den Händen zu halten ist schon genial. Somit kann ich dieses Tool jedem Nauticamgehäuse Besitzer nur sehr empfehlen. Nun sind im Philippinen-Urlaub weitere 70 Stunden dazu gekommen. Das macht also gegenwärtig eine Laufzeit von 150 Stunden und was soll ich sagen, es funktioniert noch immer. Also diese Knopfzelle hällt wirklich lange ……. Bin echt gespannt, wann diese nun leer ist!

 

Review zum Buch „Hochzeitsfotografie“

Ja auch ich mache noch immer mal einen Workshop mit, bzw. kaufe Tutorials oder Bücher. Kurz vor meinem Urlaub habe ich mir diesmal das Buch von Nicole und Ralf Obermann „Hochzeitsfotografie“ gekauft. Natürlich interessiert mich, wie die Profis der Hochzeitsszene diesen Tag festhalten. Dass es nicht so sehr gravierende Unterschiede gibt, ist sicher jedem klar. Dennoch gibt es andere Herangehensweisen, bzw. Momente und Szenen die wichtig oder zwingend sein können. In diesem Buch wird sehr deutlich ein Tagesablauf eine x-beliebigen Hochzeit erklärt, ohne dabei auf kleinere technische Details zu verzichten. Vieles sei es noch so banal, wird aus Sicht dieser beiden beschrieben und erklärt, warum sie dies, was sie machen, genauso machen …. Also warum ist ihr Stil genau so und nicht wechselbar. Bewusst wurde mir in diesem Buch, das jeder Fotograf irgendwann einen eigenen Stil entwickelt und genau dieser sollte bei einer Hochzeitsreportage bekannt und gebucht worden sein. Die zahlreichen Details zu den wichtigen Momenten sind sehr ausführlich beschrieben, sodass man sich sehr schnell ins Geschehen einlesen kann. Da ich selber ja auch Hochzeiten fotografiere versuche ich mich natürlich auch weiterzubilden und genau zu diesem Punkt, kann ich das Buch sehr empfehlen. Es ist teils mit Witz geschrieben und zeigt damit die Freude am Moment. Natürlich fehlen die Tipps zum Equipment nicht. Auch die optimale Vorbereitung, das was muss ein, alles wird sehr natürlich beschrieben. Abschließend bleibt zu sagen, dass natürlich keine neuen weltbewegenden Neuerungen beschrieben wurden. Dennoch bekommt man das Gefühl, selber bisher sehr gut gelegen zu haben. Das es kleinere Verbesserungen immer gibt, sollte jedem klar sein.

SANDMARC Aqua Filter

GoPro Filter die zweite, so könnte der Text lauten. Was bin ich genervt von diesem zu Letzt gekauften Filter. Die neue GoPro 4 Hero war ja nun gekauft und nun müsste für die Tauchausflüge natürlich noch ein Rotfilter hinzukommen. Also habe ich mich für den „Polarpro rot Filter für Gopro Hero 3+, 4„ entschieden. Nun ich kann behaupten, dies war ein Fehler, da dieser Filter für Tauchausflüge nicht taugt. Leider war ich zuvor von meiner alten GoPro mit dem Filter so zufrieden, dass mir die Möglichkeit, dass hier etwas nicht funktionieren könnte nicht in den Sinn kam. Ja was soll ich sagen, der Filter hat ein total grünliches Bild geliefert, welches auch in Bearbeitungsprogrammen nicht 100% entfernt werden konnte. Also versuche ich nun mit dem „Scandmarc Aqua Filter“ den nächsten Versuch. Bei diesem Filter gibt es unterschiedliche Filter, die gewechselt werden können. Ich hoffe sehr, dass ich mit dieser Auswahl den dann geeigneten Filter dabei zu haben. Der entsprechende Test, wird dann im Dezemberurlaub anstehen …..
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Mal wieder „Danke“ sagen …..

Das Jahr 2016 geht dem Ende entgegen. Es war wieder einmal ein aufregendes Jahr mit vielen persönlichen Highlights. Wie immer habe ich mir vielen alten aber auch neuen Modellen, Fotografen und Visas zusammen gearbeitet. Euch allen möchte ich einmal „Danke“ sagen, dass ihr so zur Stange gehalten habt. Ob Workshops, Sharings, Hochzeiten oder andersartige Events, alles war prima und lässt auf zukünftiges hoffen. Auch fürs neue Jahr gibt es schon wieder reichlich Ideen, deren Umsetzung sicher wieder viel Spaß machen werden.

Fotobuch Erfahrungsbericht „Saal-Digital“

Das Foto in Papier ist immer etwas Besonderes im heutigen Digitalzeitalter. Daher habe ich auch immer mal wieder auch gerne was zum Anfassen dabei. Ganz besonders interessieren mich natürlich Fotobücher und daher habe ich auch schon einige ausprobiert. (Cinebook und Blurb)  Natürlich habe ich dieses Angebot von Saal-Digital Fotoservice GmbH gerne angenommen, nachdem ich schon mal nachgesehen habe, was mich so erwarten würde. Aber kommen wir zum Test und dieser beginnt, wie häufig mit der Installation des Programms. Hier habe ich die Software für den Mac installiert, alles ohne Problem, ganz easy. Danach dann in das Programm von Saal-Digital reingesehen und hier schon mal vorab etwas entdeckt, was mir super gefiel. Im Menü kann nach verschiedenen vorgefertigten Layouts gearbeitet werden. Diese sind für Laien auch sehr übersichtlich und schnell umsetzbar zu erstellen. Was aber für mich wichtig war, die Seiten selber, ohne Vorlage zu erstellen. Bei anderen Fotobüchern ist dies häufig nur durch Umwege möglich, indem man externe Programme benutzt. (z.B. Photoshop) Hier muss ich sagen, lässt die Gestaltung alle kreativen Ideen ohne jegliche Zusatzprograme zu. Da das Programm selbsterklärend ist, konnte ich in kurzer Zeit die Seiten zum Fotobuch, ich habe mich für ein Hardcover 28×28 aus echtem Fotopapier in Glanz entschieden gestalten. Die Software selber erinnert sehr stark an die vom Cinebook, die ich auch dort schon super fand. Nachdem nun alles fertiggestellt war, habe ich in super kurzer Zeit das Buch online hochgeladen.

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Nach nur 2 Tagen konnte ich dann das fertige Ergebnis in den Händen halten. Also Lieferung super schnell und auch die Verpackung, mehr als geeignet. So könnte ich also nach kurzer Zeit das durchaus hochwertige Ergebnis in den Händen halten. Das Hardcover macht schon auf den ersten Blick einen guten, wertigen Eindruck. Auch die Seiten sind schön dick und griffig, was mir persönlich sehr gut gefällt. Der Buchrücken ist sehr stabil und hallt die Einzelseiten trotz ihrer festen Seiten sehr gut zusammen. Wenn Bilder über zwei Seiten gehen und dies habe ich häufig praktiziert, dann wirkt das Bild wie eine richtiges Panorama. Es gibt also keinen störenden Falz, der das Bild optisch brechen würde. Ob jemand nun die Innenseiten mit oder ohne Fotos gestaltet ist sicher Geschmackssache, ich habe mich für Bilder entschieden. Auch auf dieser Seite sehen die Bilder wie die anderen Seiten aus, sodass der Betrachter denkt, er könne noch einmal umblättern. Wer mag kann gerne den Kennlerngutschein (15€) von Saal Digital nutzen.

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Olympus M. Zuiko Digital 45 mm 1:1.8

Lange habe ich überlegt, ob ich mir für meine kleine OMD-EM10, mal ein richtiges Portraitobjektiv gönne. Mit der Neuen Pro Serie vom Olympus sind dazu viele sehr interessante Objektive auf dem Markt. Leider muss ich gestehen, dass diese Objektive mir deutlich zu teuer sind, ist diese Kamera doch eher Backup oder Urlaubsbegleitung. Zu 99,9% erledige ich meine Porträtaufnahmen mit der Canon 5d Mark III, was auch gut so ist. Natürlich kann die OMD im Rahmen ihrer Möglichkeiten dies auch, aber der Crop von 2:0 stellt der Freistellung, auch systemtechnisch halt Grenzen auf. Dennoch habe ich mir ein solches Objektiv gegönnt, welches auch preislich im Rahmen ist. Auf der Photokina habe ich dieses Objektiv das Olympus M. Zuiko Digital 45 mm 1:1.8 (also 90mm Kleinbildformat) zum ersten mal ausprobiert. Und was soll ich sagen, sehr gut. Aber kommen wir auf das Objektiv zurück. Das formschöne und durchaus hochwertige M. Zuiko Digital 45 mm 1:1.8 ist eine tolle Ergänzung für die Kameraausrüstung. Es ist schnell und lichtstark und somit ideal für Portraits, die wirklich hervorstechen mit weichen, schönen unscharfen (Bokeh). Der Autofokus ist sehr schnell und auch leise. Mit 116 g ist das Objektiv auch kein Schwergewicht in der Fototasche und kann somit häufig dabei sein. Die texturierte Metalloberfläche lässt das Objektiv wertig aussehen und passt hervorragend zur OMD.

Optional erhältliches Zubehör:

  • Gegenlichtblende (LH-40B)
  • Deko-Ring (DR-40)
  • Schutzfilter (PRF-D37)
  • Objektivtasche (LSC-0814)

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