2-Jähriges Jubiläum der ShootingFabrik

Zu diesem Anlass wird es in Hannover am 09.Mai 2015, eine Come Together 2015 Feier geben.

Austragungsort wird das Arcanto, Dragonerstrasse 28, 30163 Hannover sein.

Über den Tag wird es einige Workshops geben und am Abend dann ab 19:00 Uhr die Feier.

Ich selber bin mal gespannt, wen man so alles aus der Szene antreffen wird.

Bin schon sehr gespannt und habe natürlich schon Karten …… 🙂F05A8688

Olympus M.Zuiko Digital ED 9-18mm 1:4.0-5.6

Ich konnte dieses Weitwinkelobjektiv im Urlaub auf Sulawesi sehr genau testen. Zuerst fällt einem auf, dass das Objektiv für eine Weitwinkel sehr klein und kompakt ist. Zur Nutzung muss dieses Objektiv aber erst aus der Transportsicherung gelöst werden. Danach ist das Objektiv ca. 4cm länger, was deutlich aufträgt. Der Brennweitenbereich von 9-18mm also im Kleinbildformat 18-36mm ist für ein Weitwinkelobjektiv durchaus sehr gut. Die Lichtstärke ist allerdings nicht der Knaller, was mich am Tage nicht so sehr störte. In den Abendstunden habe ich dann mit Stativ gearbeitet, also auch dort, keine Probleme. Die Abbildungsleistung ist sehr gut und der Autofokus trifft hervorragend. Incl. der Streulichtblende ist dieses Objektiv fast Konkurrenzlos im mFT Segment. Einige gute Festbrennweiten schlagen dann dieses Objektiv natürlich, aber im Bereich der Zoomobjektive ist dies schon ein sehr gutes Objektiv. Nach der Sichtung meiner Ergebnisse incl. Panorama und Langzeitbelichtung, bin ich durchaus begeistert und sehe kaum einen Unterschied zu meinem 17-40mm f4.0 an der 5D Mark III. Schon interessant, was diese kleine Kamera + Objektiv so alles auf dem Kasten hat.Olympus_9-18_1

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Superbude St.Pauli

Mal wieder ein Besuch in Hamburg, und zwar diesmal zu Silvester. Wir hatten zu diesem Anlass als Hotel die „Superbude“ gebucht, eine sehr gute Wahl. Die Einrichtung mal ganz anders aber wirklich sehr interessant.(schaut einfach auf die Bilder, die sagen glaube ich alles dazu) Ich fand es dort sehr schön und sehr nett. Irgendwie stelle ich fest, dass Hamburg sich zu unserer Lieblings Ausflugsstadt mausert. Wir kommen wieder, ganz sicher …Superbude_01

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Olympus M. Zuiko Digital 60 mm f/2.8 ED Makro

Ich habe dieses Objektiv mir zugelegt, da es genau die Anforderungen an die Makro-Unterwasserfotografie erfüllt die ich mir vorstelle.

Das Objektiv ist zwar komplett aus Kunststoff, fühlt sich aber dennoch recht hochwertig an. Vorteil dabei ist das geringe Gewicht. Außerdem ist das Olympus M.Zuiko 60mm staub- und spritzwassergeschützt. Der Fokusring sitzt hervorragend und lässt sich sehr gut bedienen.

Der Fokus wird durch das Drehrad an der linken Seite eingestellt. Bei der Standardeinstellung geht der Fokus von 0,19m – unendlich. Für Makroaufnahmen kann man den Fokus auf 0,19m – 0,40m begrenzen. Für den normalen Gebrauch kann man es auf 0,4m – unendlich begrenzen. Sicher ist dieses Objektiv auch als Portrait- Linse eine Option, wird dafür aber sicher nicht benutzt werden. Das Bokeh bei Offenblende ist aber sehr weich und daher sicher eine gute Option.Olympus-60mm_1

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Frohes gesundes neues Jahr 2015

Nur das Beste und alles Gute wünsche ich Euch für das Jahr 2015.

Schaut immer mal wieder vorbei und helft mir so, weiter bekannt zu werden.

Na dann, auf eine schönes Fotojahr 2015.

Euer Andi

Liebe Blogleser!

Ein erfolgreiches Fotojahr 2014 geht zu Ende.
Und wieder gilt es, DANKE zu sagen für die Unterstützung und Weiterempfehlung.
Das Jahr 2014 hatte auch wieder einige Highlights, besonders der Roadtrip auf die Insel Rügen muss dabei erwähnt werden.
Auch fürs neue Jahr stehen wieder einige Planungen in den Startlöchern.

Ich sage nur Schwimmbad-Shooting in Uetze. Hierfür habe ich mir selber besondere Ziele gestellt und werde hoffentlich auch mit neuer Ausrüstung, dass ehrgeizige Ziel umsetzen können.

Aber es gibt auch noch andere Planungen, die die eine oder andere Überraschung noch parat hält.

Es bleibt also bei AndiDesign weiter spannend und es lohnt sich sicher, immer mal wieder im Blog vorbei zu schauen.

Ich sage also noch einmal DANKE an alle Beteiligten des Jahres 2014 für das gute Gelingen.

Panasonic 20mm f 1.7

Seit geraumer Zeit fotografiere ich nun so nebenbei mit der OMD. In diesem Zusammenhang, habe ich mir das Panasonic 20mm f 1.7 gekauft. Im Kleinbildformat macht das also ein 40mm f3.4 aus. Bisher bin ich mit dieser kleinen Pancake- Linse durchaus zufrieden. Die Freistellung ist gut, wenn auch nicht Weltklasse. Ich hatte im Urlaub und auch auf dem Weihnachtsmarkt in Wernigerode mit dieser Linse fotografiert. Wenn es überhaupt etwas zu nörgeln, meckern gibt, dann ist es der etwas langsame Fokus. Die Kamera braucht trotz Kontrastautofokus sehr deutliche Strukturen um 100% zig genau zu treffen. Bisher habe ich dies zur Kenntnis genommen und konnte gut gegensteuern. Für die Streetfotografie eine gute Linse mit kleinem Abmaßen/Durchmesser.20mm_2

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Kleiner Test für Portrait musste dann doch noch sein.

Fazit, GEHT DOCH ….PC260066

Zu jedem Shooting ein s/w Bild über das ganze Jahr 2015

Jeder Fotograf überlegt sich, was er noch so Neues machen kann.
In diesem Zusammenhang habe ich mir überlegt, dass ich von jedem Shooting im Jahr 2015 mindestens ein s/w- Bild machen werde.
Für den ersten Test habe ich schon mal im Dezember 2015 angefangen, diesmal mit der 5DMark, aber demnächst sicher auch mit der OMD.
Ich werde also in der People- Galerie einen s/w Portrait Seitenlink setzen und immer wieder das neue Bild dort aktualisieren. Schaut doch immer mal vorbei und seht selber, was für Ergebnisse dort auf euch warten.

 

Mit der OMD E-M10 auf Sulawesi

Nun endlich war es so weit, Urlaubszeit. Eine wirklich gute Gelegenheit, um die neue OMD zu testen und vor allem zu lernen, was alles so mit ihr geht. Die Tatsache, dass diese Kamera in naher Zukunft meine neue Unterwasserkamera wird, steht ja fest.

Und um es vorwegzunehmen, diese kleine handliche Kamera hat das Zeug zu Großem. Ich möchte nun keine technische Abhandlung zur OMD E-M10 schreiben, dass haben schon andere ausführlich im Netz gemacht. Viel mehr möchte ich hier auf meine Erfahrungen und Tests eingehen, evtl. die eine oder andere geniale Zusatzfunktion dieser Kamera von Olympus vorstellen. Ich hatte mich ja im Vorfeld entschieden, keine andere Kamera mitzunehmen, um mich auf dem Umgang mit der OMD zu konzentrieren.OMD_TEST_1

Was gibt es also zum Anfang zu sagen, schon recht klein diese OMD. Blende und Verschlusszeiträder sind incl. dem Auslöser gut erreichbar. Die Belegfunktionen Fn1 und Fn2 auch nach kurzer Übung. Andere Funktionen wie Infotaste und Menü zu finden mit Kamera am Auge, wird schon etwas schwieriger. Aber alles Dinge, die erlernbar und im Moment nur ungewohnt sind. Es gibt doch einige Einstellungen, mit denen man sich etwas beschäftigen muss. Der elektronische Sucher ist solch ein typisches Teil der spiegellosen Systemkamera. Irgendwie könnte ich mich noch nicht so 100% tig damit identifizieren, dass schon alles in Echtzeit im Sucher zu sehen ist. Schaut man durch den Sucher, wird dieser aktiviert und der Bildschirm wird schwarz. Geht man vom Sucher Weg, geht der Bildschirm wieder an. Selbst das fertige Bild erscheint kurzzeitig im Sucher. Dies zu deaktivieren ist möglich, aber dann wird es überhaupt nicht angezeigt, auch doof. Die Möglichkeit eine elektronische Wasserwaage sowie ein Live Histogramm im Sucher anzeigen zu lassen ist dagegen eine sehr nützliche Sache. Auch die unterschiedlichen Bildformate sind erst einmal verwirrend. Zwischen 4:3 und 3:2, 16:9 bis hin zu 1:1 oder 3:4 ist alles möglich. Auch hier bin ich bei Altbewährtem geblieben um das Bildformat von 15×10, also 3:2 der DSLR zu übernehmen.

Eine weitere Besonderheit ist der Fokus und die dazu gehörenden Einstellungen. Der Kontrastautofokus trifft ruhige/stehende Dinge oder Personen sehr schnell und genau. Bei beweglichen Zielen hingegeben wechselt der Autofokus permanent und pumpt fast ununterbrochen. Also eine Actionkamera ist dies somit nicht, falls es nicht noch eine Einstellung gibt, die ich noch nicht gefunden habe. Die Gesichtserkennung ist ebenfalls etwas gewöhnungsbedürftig, da diese ein Gesicht im Bildausschnitt immer favorisiert. Also unbedingt abschalten, wenn dies nicht zwingend benötigt wird. Der Phasenautofokus ist eine weitere Besonderheit. Dieser scheint immer dann sinnvoll, wenn sich Dinge bewegen oder verändern. Bleibt also abzuwarten, wie sich z.B. fliegende Objekte einfangen lassen. Das habe ich bisher noch nicht ausprobiert. Auch der Fokus Peaking für die manuelle Scharfstellung ist eine feine Sache, da dieser die Kontrastkanten im Fokuspunkt abfragt und darauf dann scharf gestellt werden kann.

Getestet und auch für gut befunden, wurde die ISO-Empfindlichkeit. Bis ISO 3200 ist kaum ein Rauschen zu erkennen. Der Standardwert ist auf ISO 200 eingestellt, wobei auch ISO 100 einstellbar ist.OMD_TEST_3

Ansonsten ist das Menü über den klappbaren Monitor auch per Touchscreen zu bedienen. Einmal eingerichtet hat man so eine schnelle Bereitstellung aller Kameraeinstellungen. Genau aus diesem Grund habe ich mir die Tasten Fn1 mit dem Autofokus und die Taste Fn2 mit der ISO und Weißabgleich belegt. Sicher eine für die Unterwasserfotografie nützliche Individualeinstellung.

Auch der im Kameragehäuse integrierte Stabilisator sollte Erwähnung finden. Leider ist dieser ständig am Arbeiten, was auch leicht zu hören ist. Ein kleines Rauschen ist dadurch immer irgendwie vorhanden. Dass dies dann in Summe recht viel Strom verbraucht ist gut nachvollziehbar. Alle diese Komponenten gehen nur mit Strom und somit ist der Akku der Kamera schneller leer als an einer DSLR. Aber einen Ersatzakku sollte man ja sowieso besitzen. Ich habe mich nach einigen Testlesungen für ein Modell eines Drittanbieters entschieden. Dieser hat bisher gegenüber dem Original nichts an Funktionalitätsmängeln erkennen lassen.OMD_TEST_2

Videos kann die Kamera mit gegenwärtig üblichen 30 Bildern/sek. bei 1920×1080 aufnehmen. Große Möglichkeiten hier noch zu verändern sind mir bisher nicht aufgefallen. Die hier noch nicht erwähnten Artfilter sollen aber auch auf Video angewandt werden können. Aber das bräuchte ich bisher nicht und kann gegenwärtig dazu nichts sagen.

Ganz praktisch ist natürlich das eingebaute Wifi, was einmal eingerichtet mit einer kostenfreien App sehr gut funktioniert. Die Kamera zeigt zur Einrichtungshilfe, einen Barcode an, der von der App eingescannt wird und fertig. Danach kann man vom Handy oder dem iPad aus die Kamera fernbedienen. Fast alle Parameter der Kamera lassen sich dann aus der Ferne bedienen, sehr praktisch. Ebenfalls stellt die App die Bildergebnisse zur Verfügung und kopiert diese auf Wunsch auf das entsprechende Medium.

Ich hatte zwei Objektive mit, zum einen das Weitwinkel Olympus m.Zuiko Digital 9-18mm f4.0-5.6 und das Panasonic Lumix 20mm f1.7. Da ich im Urlaub viel Landschaft fotografiere und auch unter Wasser der Weitwinkel benötigt wird, viel die Wahl auf das Olympus m.Zuiko 9-18mm (18-36mm Kleinbildformat). Die Fotos selber sind alle durch die Bank gut geworden. Ich behaupte mal, dass die 5d Mark das auch nicht viel besser hinbekommen hätte. Das Panasonic Lumix 20mm (40mm Kleinbildformat) hat eine sehr schöne offene Blende, gehört aber nicht zu den schnellsten Objektiven, wenn es um fokussieren geht. Auch sind die umgerechneten 40mm, eine Brennweite die für Streetfotogafie gut durchgeht, aber für Peoplefotografie eher nicht so geeignet ist. Das war aber auch nicht vorgesehen, diese Art von Fotografie werde ich weiter mit der DSLR machen. (aber einen Test mit dem Olympus 45mm f1.8 (90mm Kleinbildformat) wird sicher folgen, demnächst.

Kommen wir nun doch noch zum Thema Langzeitbelichtung. An der OMD E-M10 sind dazu zwei Dinge besonders innovativ gelöst und sollten daher nicht unerwähnt bleiben. Live Bulb bzw. Live Time sind irgendwie bekannt, wenn auch hier mit einer Livevorschau gut gelöst. Der Unterschied der beiden Funktionen ist das Live Buld, per Auslöser aktiviert oder beendet (gehalten) wird. Live Time wird über Fernauslöser aktiviert und durchgeführt. Soweit so gut, aber der eigentliche Hit ist, dass man auf dem Bildschirm/Monitor den Fortschritt der Aufnahme sehen kann. Möglich wird dies durch einen Intervall, der das Bild immer wieder aktualisiert. Finde ich supergenial und total spannend. Live Composit ist eine weitere neue Funktion mit einigem Potenzial. Hier wird von der Kamera ein Bild gemacht und im Anschluss wird nur noch ein neuer Helligkeitswert hinzugerechnet. So können Sternenbilder trotz perfekt belichtetem Bild, ins Foto mit eingebettet werden. Diese Belichtung kann über einen superlangen Zeitraum erfolgen, da ja nur veränderte Helligkeitswerte eingerechnet werden. Hier kann man sich sicher reichlich austoben und verschiedene Bildideen umsetzen.Resort_2

Andere Funktionen wie HDR, BKT, Mehrfachbelichtung, Intervallaufnahmen sind ebenfalls vorhanden aber nicht Neues und daher als vorhanden zur Kenntnis genommen.

Ich kann also sagen, diese Kamera gefällt mir sehr gut. Handling und Größe sind perfekt für die Reise. Nun bleibt abzuwarten, wie die Komponenten im Unterwassergehäuse zusammen spielen. Dazu dann hier auf dem Blog demnächst mehr.Resort_1