Welche Schnellwechselplatte

Das Thema Schnellwechselplatten hat mich in letzter Zeit sehr beschäftigt. Für die Verbindung zwischen dem Weebill-S und der Kamera sollte eine einfache, schnelle Wechselplatte her. Im Netz konnte ich einige gute Ideen finden, aber selbst Peter Makholm dessen Blog ich regelmäßig verfolge hatte immer wieder neue Ideen dazu. Das “Koolehaoda” war z.B. mal so eine Idee, die leider nicht zu 100% mit allen mir zur Verfügung stehenden Objektiven kompatibel war.

Ich hatte vor mein Sigma 24-70 f2.8 an der Sony 7III damit zu nutzen. Leider funktionierte dies nicht so gut, da die Kamera nicht frei beweglich auf dem Gimbel war. Mit meinem neuen Sigma 35mm f1.4 war dies möglich, was sicher an der Tatsache liegt, dass das Objektiv etwas kürzer und auch deutlich leichter ist. Also war mal wieder nicht alles so 100%tig für meine Zwecke umsetzbar. Aber durch dem Blog, bzw. die Videos von Peter Makholm wurde ich auf die Schnellwechselplatte von “Falcam” aufmerksam. Leider war diese auf dem deutschen Markt nicht erhältlich. Nach einiger Suche habe ich die Wechselplatte dann bei AliExpress, einem Anbieter für dem Markt in China bestellt. Das hat durch das Neujahrsfest in China etwas gedauert, aber nun ist sie da … und ja alles passt und ist nun für alles verwendbar. Nun kann ich den Gimbel schnell auf und abbauen und bin somit flexibel was Fotos oder Videos angeht.

Xiaomi MiJia 360°

Es gibt eine Menge an 360° Kameras auf dem Markt. Viele davon sind wie die Insta 360 sehr teuer und für mich weniger geeignet, da ich nicht so viele Anwendungsgebiete für solch Aufnahmen habe. Dennoch finde ich es witzig und erhoffe mir die eine oder andere Aufnahme für komplettere Videofilme. Die Xiaomi MiJia habe ich bei Aliexpress für 80€ geschossen, also ein Bruchteil vom eigentlichen UVP. Die Xiaomi MiJia wird mit einem fest verbauten Akku geliefert, der ca. 2,5 Stunden durchhält. Ansonsten ist in der Verpackung noch eine praktische Schutztasche und ein Handheld-Stativ. Ohne dieses Stativ, welches man halten oder eben hinstellen kann, geht eigentlich keine Aufnahme. Die Fotoauflösung wird im DNG- RAW mit 6912 x 3456 Pixel gespeichert. Alle Einstellungen z.B. im manuellen Bereich müssen über die Xiaomi App vorgenommen werden. Ob nun Belichtung, Blende oder ISO, also alles geht. Videos werden mit einer Auflösung von 3840 x 1920fps bis zu 55mbit aufgenommen. Einen Bullet-Time-Modus gibt es ebenfalls, diesen bis zu 120fps, wobei hier die Auflösung deutlich nach lässt. Durch die App sind gleich nachdem per WiFi eine Verbindung besteht, alle Funktionen frei. Man hat die Wahl zwischen Video, Foto, HDR, Time-Lapse, SlowMotion etc. Wer das alles nicht braucht, kann auch alles im Automatikmodus belassen. Auch das Stitching übernimmt die App mit ausreichender Qualität. Des Weiteren verfügt die Kamera über einen Regen- und Spritzwasserschutz. Soweit also zur Theorie und den beworbenen Möglichkeiten an der Kamera. Selber habe ich bisher nur kleine Sequenzen gedreht, die bisher brauchbar aussahen. Bleibt ein größerer Test mit geeigneter Aufnahme im Bereich Video und Foto offen.

Zhiyun Smooth Q2

Wie schon in einem anderen Bericht hier im Blog, habe ich ja schon einen Gimbel von der Firma Zhiyun mit dem ich sehr zufrieden bin. Da ich noch andere Geräte in meine Videoerstellung einbeziehen möchte, wurde ich aufmerksam auf diesen sehr kleinen Gimbel für Smartphones und auch der GoPro. Der Smmoth Q2 ist mit einer Größe von 204mm der kleinste Gimbel am Markt. Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck, selbst der Griff ist mit weichem Silikon ummantelt. Über eine Taste können sechs verschiedene Modi angewählt werden. Neben dem Pan Following, dem Following und dem Lock Modus steht auch der sehr beliebte Vortex-Modus zur Verfügung. (360-Grad Barrelshots) Der neu hinzugefügte POV-Modus macht eine 360-Grad Bewegung auf drei Achsen möglich. Eine direkte Steuerung ist auch über die App mit dem Smartphone möglich. Ein sehr innovativer Schnellspanner macht es möglich, dass Handy schnell aus dem Gimbel zu entfernen. Die Batteriedauer wird mit einem Tag angegeben, nun ja, das bleibt abzuwarten. Natürlich sind Optionen wie Zeitraffer, Vertigo-Effekt, Objektivverfolgung, Panorama-Aufnahmen per App dabei. Für mich ist dieser Gimbel sehr geeignet, da ich schon mit einem Model von Zhiyun arbeite und dieselbe App mit fast identischen Möglichkeiten mir bekannt ist. Bleibt also abzuwarten, wie ich die Geräte in Verbindung mit und zueinander gestalten kann. Das nächste Anwendungsgebiet funktioniert ebenfalls, die Kombi mit der GoPro. Ich habe gegenwärtig noch die GoPro 7 Black und sehe auch noch keinen Grund auf die 9ner Version zu wechseln. Bisher reicht mir das 4k mit 60fps aus und die 9ner reihe ist auch schon wieder anders, was Akku und Zubehör angeht, also ein kompletter Systemwechsel. Aber zurück zur Funktion des Q2 mit einer GoPro. Ich habe mir die Moman GoPro Adapter Mount Plate gekauft, die in die Halterung für das Smartphone geklemmt wird. Nun muss alles nur ausgerichtet werden und schon passt auch die GoPro an den Q2. Für mich eine nützliche Erweiterung die ihre Anwendung finden wird.

SmallRig Kameracage-Kit für Sony A7III

Es gibt immer wieder die Frage, brauch ich das oder eher nicht. Nicht immer ist diese Frage gleich zu beantworten. Ich selber nutze schon länger L-Schienen und bin damit sehr zufrieden. Nun, wo ich auch mehr Filme kommen neue Bedürfnisse an die Kamera und dessen Stabilisierung. In diesem Zusammenhang sieht man immer wieder, dass Kameracage benutzt werden. Diese sollen nicht nur die Stabilisierung erweitern, nein, diese Cage geben weitere Möglichkeiten der Befestigung von Zusatzteilen. (Mikrofon, Monitor usw.) Ich habe mich für ein Kameracage von der Firma SmallRig entschieden, da diese Firma im punkto Preisleistungsverhältnis mir am besten gefallen hat. Das Kit 2103 enthält in meinem Fall 4 Teile, nämlich Doppelendkugelkopf 1135, A III Cage 2087, Nato Rail mit Sicherheitsstift 1409 und NATO Griff 1955. Es ist mit einer Reihe von Gewinden ausgestattet, um Cold Shoe für andere Rigs zu befestigen. Dual-Kugelkopf 1135 hat einem Cold Shoe-Adapter an dem einen Ende und einer,1/4 “Schraube an dem anderen Ende. Cage 2087 wurde exklusiv für Sony A7III entwickelt. Das Batteriefach, Anschlüsse und Steckplätze der Kamera sind zugänglich. Es passt perfekt zur Kamera und dient eine verdrehsichere Halterung. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von 1/4 ” – 20 und 3/8 ” – 16 Gewinden für den DIY-Optionen. Alle Komponenten passen sehr gut zusammen und sind gut verarbeitet. Die Zusatzgewinde, die ich bisher benutzt habe, sind alle gut verschraubbar. Mir persönlich gefällt auch das neue Design, sieht es doch gegenüber dem Vorgängermodell nicht so klobig aus.

Sigma 35mm f1.4 DG HSM Art

Nachdem ich nun mein letztes Objektiv aus der Canon Ära verkauft habe, damals noch adaptiert mit dem Sigma MC-11, musste nun was neues her, was gleichwertiges. Die Überlegung ging immer hin und her zwischen der Brennweite 50mm f1.4 das war das alte Objektiv und 35mm f1.4. Und ich habe mich zwar entschlossen, bin aber immer noch nicht ganz sicher, ob die nun 35mm letztendlich das Richtige sind. Hin und her gerissen habe ich sogar das Sony 35mm f1.8 schon in den Händen gehalten. Ein sehr kleines Objektiv mit wenig Gewicht. Aber trotz Winter Cashback konnte ich mich nicht für das Objektiv entscheiden (499€). Der Preis und auch das Objektiv und seine Haptik waren ok … für das, was ich mir mit dem 35mm vorgenommen habe. Es soll in Zukunft sehr häufig zum Filmen genutzt werden. Da sind 35mm am Vollformat schon eine ideale Brennweite. Für meine Porträtfotografie sind 35mm auch sinnvoll, will man etwas mehr von der Umgebung mit drauf haben. Was den Preis angeht, habe ich mich mal wieder für den Kauf bei E-Infinity entschieden. Trotz Brexit ist es noch immer so, das Nordirland und über dieses Land wird die Bestellung abgewickelt, zollfrei versenden darf. Um es mal zahlentechnisch auf den Punkt zu bringen, der Unterschied sind immer noch zum billigsten Anbieter 195€. Das Objektiv selber ist wie alle Objektive der Art Serie einfach toll in der Verarbeitung. Das 35mm f1.4 ist mit einem Filterdurchmesser von 67mm und Maßen von 77 x 94mm und einem Gewicht von 665g doch im Verhältnis gesehen doch etwas kleiner als seine Brüder. Das DG steht für die Aussage, dass es sich um ein Vollformatobjektiv handelt. HSM ist der Ultraschallmotor im Objektiv, der aussagt, dass das Objektiv durch Ultraschallwellen angetrieben wird. Ansonsten sind die Objektive der Art Serie alle noch mit einem AF/MF Focusschalter ausgestattet. Ich kann diese Objektiv- Serie nur empfehlen und da ich schon einige Objektive von Sigmas Art Serie hatte und habe, das die Reihe ein voller Erfolg ist und wenn Preisleistung stimmt, ich auch immer wieder zu Sigma greifen werde. Als Nächstes habe ich das Sigma DG HSM Art 14-24 f2.8 im Auge…. mal schauen.

DJI Mini 2

Wer diesen Blog verfolgt, wird wissen, dass ich eine DJi Maveric Mini besitze. Man könnte sogar sagen, dass ich diese eigentlich zu wenig benutz habe. Zu allem Übel ist dann zum Ende des Jahres 2020 eine neue DJI Mini 2 auf den Markt gekommen. Diese hat nun endlich einige neue Funktionen, die man sich beim Vorgängermodell auch sehr gewünscht hätte. Zum 2,7K Modus kommt nun endlich der 4K Modus bei 24/25 oder 30fps. In einem neuen Update Januar 2021 wurde dann noch die Möglichkeit eröffnet, mit 2,7K und 60fps zu filmen, sicher interessant. Auch der Fotomodus wurde, um die Option in RAW aufzunehmen, erweitert, prima. Die Auflösung beträgt weiterhin 12 Megapixel, die aus einem ½/,3“-CMOS Sensor kommt. Der elektronische Verschluss arbeitet bis zu. 1/8000s. Im Menü sind dann noch Funktionen wie Panorama und Little Planet hinzugekommen. Auch die Fernsteuerung wurde deutlich optimiert und so sind nun Funkabbrüche hoffentlich Geschichte. Selbst bei Störungen in der Flugbahn sagt DJI das die Drohen nun 3km fliegt. Die Akkukapazität ist auch ein kleines bisher hochgegangen auf nun 5200mAh. Dieser neue Funktionsumfang hat mich dann dazu bewogen, die sagen wir, alte Drohne zu verkaufen. Der Verkauf hat auch ein wenig gedauert, da ich auch nicht bereit war, die DJI zu verschenken. Aber nach einiger Wartezeit hat es sich dann ergeben und nun besitze ich die neue DJI Mini 2 und warte gegenwertig auf den ersten Einsatz. Für die nächsten Planungen wird sicher dann auch die DJI mehr in Benutzung sein als bisher, last euch überraschen.

iPad Pro 2020

Sicher noch nicht 100%tig nötig, dennoch sollte ein neues aktuelles iPad her. Mein iPad Pro aus dem Jahre 2017 war immer noch ok, wenngleich auch der Speicher mit 64GB immer mal entwas eng war, wenn ich Videoschnitt machen wollte. Vom runden aufs eckige Design sind optisch die wichtigen Merkmale fast schon aufgezeigt. Dass das Display etwas größer ist, na ja nett, aber nicht wirklich den Aufpreis wert. Die Leistung des Prozessors hat sich leider nicht verändert oder gar verbessert. Und dennoch musste es mal wieder ein neues iPad Pro sein ….. Der Speicher nun diesmal 128GB und die Tatsache, endlich USB- C als Anschluss zu haben, ist mein Kaufgrund gewesen. Mit dem neuen USB- C Anschluss sind nun viele Zusatzoptionen möglich, die ich bisher sehr vermisst habe. Speichermedien anzuschließen und darauf zuzugreifen, fehlte mir immer sehr. Nun gibt es sehr viele Zusatzteile, die hoch interessant und echt innovativ sind. Viele dieser Zusatzteile werde ich hier immer mal wieder vorstellen und zeigen. Bisher habe ich da mich für einen USB Stick mit zwei Anschlüssen USB-10 und USB-C von ScanDisk entschieden. (265GB) Ein Stick mit Kartenleser für MiniSD und SD Karten, diesmal von Tutuo musste natürlich auch wieder angeschafft werden. Mal schauen, was ich im Zubehör noch so alles finde für das neue iPad Pro.

Funkstrecke Comica Boom X-D1

Nachdem ich mich nun doch etwas mehr mit Video beschäftige, kommt schon fast automatisch die Frage nach dem Ton, der durchaus eines der wichtigsten Begleiterscheinungen eines guten Video ist. Bisher habe ich mich da mit dem Rode Lavalier Go und dem Rode VideoMicro versucht. An der Kamera funktionieren beide Mikrofone sehr gut. Bisher hatte ich nur Probleme, wenn ich die Mikrofone an meinen Mac anschließen wollte, da ich hier keine Klinkenstecker habe und alles auf USB umwandeln muss. Nach einigem Hin und Her ist mir dies dann auch gelungen. Dennoch sind immer wieder Kabel im Weg, was schon stören kann. Funkstrecken gibt es am Markt auch in allen Preisklassen, da ich aber weder Profi noch besondere Kenntnisse zum Ton oder deren Aufzeichnung besitze, musste es etwas Einfaches, Solides und auch preiswertes sein. Da ich bisher Mikrofone von Rode benutzt hatte, fiel der erste Blick auch auf das Red Wireless Go mit Lavalier Go von Rode. Aber wie immer gibt es natürlich Alternativen und man braucht nicht lange zu suchen, bis diese gefunden sind. Ich habe mich also dann für das Comica Boom X-D1 Set entschieden, da ich im Moment keine zwei Empfänger benutze. Der Lieferumfang ist mit dem Empfänger und Sender sowie zwei unterschiedlichen Klinkensteckern und einem Lavaliermikrofon sowie einem Windschutzpuschel alles für den ersten Start vorhanden. Mit 29g sind Sender und Empfänger sehr leicht und können auch angesteckt gut benutzt werden und das alles ohne Kabel 🙂 Der Sender ist sofort verbunden, wenn der Empfänger eingeschaltet wird. Die Reichweite soll 50m betragen, was ich noch nicht getestet habe, da kein Anwendungsfall dafür bestand. Man kann am Empfänger noch die Tonspur für Stereo oder Mono einstellen. In den Geräten sind fest verbaute Akkus, die mit USB-C geladen werden müssen. Voll aufgeladen halten die Comica dann ca. 5 Stunden.

LumaFusion

Videobearbeitung und die dazu gehörenden Schnittprogramme sind schon länger bei mir im Einsatz. Die Anfänge wurden alle mit Bordmittel wie iMovie erstellt und waren auch soweit ok. Irgendwann dann kommt die Frage nach dem, was noch so geht und es darf ja immer etwas mehr sein. Also wurde dann auf FinalCutPro umgestellt und die nächste Stufe genommen. Da ich aber gerne und oft unterwegs bin, hatte ich schon immer mal nach geeigneten Apps geschaut, leider war auch hier die iPad Version von iMovie die erste Adresse. Nachdem ich dann einige Videos geschaut hatte, wurde die Entscheidung geboren, mit LumaFusion den nächsten Schritt in der mobilen Bearbeitung zu nehmen. Der Aufbau der App ist ähnlich dem, was ich von FinalCutPro kenne, sodass ich recht schnell mit der App arbeiten konnte. Sicher sind noch viele Dinge vorhanden, die ich bisher halt noch nicht gebraucht, aber irgendwann benötigen werde. Aber für den ersten Schnitt von einem Video für Instagram auf der Liege am Pool entstanden, bin ich schon recht angetan, was alles möglich ist. https://youtu.be/-PXHrvd14-k Die Eckdaten der App sind auch schnell zusammengefasst, da sie das Wesentliche aussagen. Drei Video und drei Tonspuren wären einstellbar, 4K-Support kein Problem, Übergangseffekte wer diese braucht, alles vorhanden. Des Weiteren sind Farbanpassungen, Tonanpassungen, Keyframes, Bild im Video, Video im Video usw. möglich. Mit den Neuen iPad kann man auch gut per USB-C die Daten auf das iPad ziehen und in LumaFusion aufrufen. Leider ist die App mit 32,99€ nicht billig im Vergleich zu anderen Apps. Dennoch bin ich begeistert und werde sicher in naher Zukunft einige Videos hiermit zuschneiden oder vorbereiten. Ich habe mal noch ein kleines Video zur Oberfläche erstellt, schaut doch mal rein.

https://youtu.be/bjYtJoMgFQQ

HD Video Capture

Wer sich mit dem Filmen etwas beschäftigt, kommt irgendwann an den Punkt, auch am PC die eine oder andere Aufnahme durchführen zu wollen. Das Programm wie OBS stellt dafür auch eine kostenlose Software für Windows und Mac zur Verfügung. Was ich nicht erwartet hatte, dieser HD Video Capture Device funktioniert problemlos ohne jegliche Voreinstellung oder Zusatzsoftware. Man schließt die UHD Signalquelle per HDMI Kabel an den HDMI-Eingang der Videoausgabe (z.B. eine Kamera in meinem Fall an die Alpha 7III) an. Dann steckt man den HD Video Capture an den USB Anschluss am Rechner und fertig. Im OBS wird dann bei Quellen der HD Video Capture Device eingebunden und weitere Einstellungen vorgenommen die dann mit Ton usw. zu tuen haben. Ich finde diese Möglichkeit für 15€ einfach so genial,…. echt toll.