SmallRig Kameracage-Kit für Sony A7III

Es gibt immer wieder die Frage, brauch ich das oder eher nicht. Nicht immer ist diese Frage gleich zu beantworten. Ich selber nutze schon länger L-Schienen und bin damit sehr zufrieden. Nun, wo ich auch mehr Filme kommen neue Bedürfnisse an die Kamera und dessen Stabilisierung. In diesem Zusammenhang sieht man immer wieder, dass Kameracage benutzt werden. Diese sollen nicht nur die Stabilisierung erweitern, nein, diese Cage geben weitere Möglichkeiten der Befestigung von Zusatzteilen. (Mikrofon, Monitor usw.) Ich habe mich für ein Kameracage von der Firma SmallRig entschieden, da diese Firma im punkto Preisleistungsverhältnis mir am besten gefallen hat. Das Kit 2103 enthält in meinem Fall 4 Teile, nämlich Doppelendkugelkopf 1135, A III Cage 2087, Nato Rail mit Sicherheitsstift 1409 und NATO Griff 1955. Es ist mit einer Reihe von Gewinden ausgestattet, um Cold Shoe für andere Rigs zu befestigen. Dual-Kugelkopf 1135 hat einem Cold Shoe-Adapter an dem einen Ende und einer,1/4 „Schraube an dem anderen Ende. Cage 2087 wurde exklusiv für Sony A7III entwickelt. Das Batteriefach, Anschlüsse und Steckplätze der Kamera sind zugänglich. Es passt perfekt zur Kamera und dient eine verdrehsichere Halterung. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von 1/4 “ – 20 und 3/8 “ – 16 Gewinden für den DIY-Optionen. Alle Komponenten passen sehr gut zusammen und sind gut verarbeitet. Die Zusatzgewinde, die ich bisher benutzt habe, sind alle gut verschraubbar. Mir persönlich gefällt auch das neue Design, sieht es doch gegenüber dem Vorgängermodell nicht so klobig aus.

Sigma 35mm f1.4 DG HSM Art

Nachdem ich nun mein letztes Objektiv aus der Canon Ära verkauft habe, damals noch adaptiert mit dem Sigma MC-11, musste nun was neues her, was gleichwertiges. Die Überlegung ging immer hin und her zwischen der Brennweite 50mm f1.4 das war das alte Objektiv und 35mm f1.4. Und ich habe mich zwar entschlossen, bin aber immer noch nicht ganz sicher, ob die nun 35mm letztendlich das Richtige sind. Hin und her gerissen habe ich sogar das Sony 35mm f1.8 schon in den Händen gehalten. Ein sehr kleines Objektiv mit wenig Gewicht. Aber trotz Winter Cashback konnte ich mich nicht für das Objektiv entscheiden (499€). Der Preis und auch das Objektiv und seine Haptik waren ok … für das, was ich mir mit dem 35mm vorgenommen habe. Es soll in Zukunft sehr häufig zum Filmen genutzt werden. Da sind 35mm am Vollformat schon eine ideale Brennweite. Für meine Porträtfotografie sind 35mm auch sinnvoll, will man etwas mehr von der Umgebung mit drauf haben. Was den Preis angeht, habe ich mich mal wieder für den Kauf bei E-Infinity entschieden. Trotz Brexit ist es noch immer so, das Nordirland und über dieses Land wird die Bestellung abgewickelt, zollfrei versenden darf. Um es mal zahlentechnisch auf den Punkt zu bringen, der Unterschied sind immer noch zum billigsten Anbieter 195€. Das Objektiv selber ist wie alle Objektive der Art Serie einfach toll in der Verarbeitung. Das 35mm f1.4 ist mit einem Filterdurchmesser von 67mm und Maßen von 77 x 94mm und einem Gewicht von 665g doch im Verhältnis gesehen doch etwas kleiner als seine Brüder. Das DG steht für die Aussage, dass es sich um ein Vollformatobjektiv handelt. HSM ist der Ultraschallmotor im Objektiv, der aussagt, dass das Objektiv durch Ultraschallwellen angetrieben wird. Ansonsten sind die Objektive der Art Serie alle noch mit einem AF/MF Focusschalter ausgestattet. Ich kann diese Objektiv- Serie nur empfehlen und da ich schon einige Objektive von Sigmas Art Serie hatte und habe, das die Reihe ein voller Erfolg ist und wenn Preisleistung stimmt, ich auch immer wieder zu Sigma greifen werde. Als Nächstes habe ich das Sigma DG HSM Art 14-24 f2.8 im Auge…. mal schauen.

DJI Mini 2

Wer diesen Blog verfolgt, wird wissen, dass ich eine DJi Maveric Mini besitze. Man könnte sogar sagen, dass ich diese eigentlich zu wenig benutz habe. Zu allem Übel ist dann zum Ende des Jahres 2020 eine neue DJI Mini 2 auf den Markt gekommen. Diese hat nun endlich einige neue Funktionen, die man sich beim Vorgängermodell auch sehr gewünscht hätte. Zum 2,7K Modus kommt nun endlich der 4K Modus bei 24/25 oder 30fps. In einem neuen Update Januar 2021 wurde dann noch die Möglichkeit eröffnet, mit 2,7K und 60fps zu filmen, sicher interessant. Auch der Fotomodus wurde, um die Option in RAW aufzunehmen, erweitert, prima. Die Auflösung beträgt weiterhin 12 Megapixel, die aus einem ½/,3“-CMOS Sensor kommt. Der elektronische Verschluss arbeitet bis zu. 1/8000s. Im Menü sind dann noch Funktionen wie Panorama und Little Planet hinzugekommen. Auch die Fernsteuerung wurde deutlich optimiert und so sind nun Funkabbrüche hoffentlich Geschichte. Selbst bei Störungen in der Flugbahn sagt DJI das die Drohen nun 3km fliegt. Die Akkukapazität ist auch ein kleines bisher hochgegangen auf nun 5200mAh. Dieser neue Funktionsumfang hat mich dann dazu bewogen, die sagen wir, alte Drohne zu verkaufen. Der Verkauf hat auch ein wenig gedauert, da ich auch nicht bereit war, die DJI zu verschenken. Aber nach einiger Wartezeit hat es sich dann ergeben und nun besitze ich die neue DJI Mini 2 und warte gegenwertig auf den ersten Einsatz. Für die nächsten Planungen wird sicher dann auch die DJI mehr in Benutzung sein als bisher, last euch überraschen.

iPad Pro 2020

Sicher noch nicht 100%tig nötig, dennoch sollte ein neues aktuelles iPad her. Mein iPad Pro aus dem Jahre 2017 war immer noch ok, wenngleich auch der Speicher mit 64GB immer mal entwas eng war, wenn ich Videoschnitt machen wollte. Vom runden aufs eckige Design sind optisch die wichtigen Merkmale fast schon aufgezeigt. Dass das Display etwas größer ist, na ja nett, aber nicht wirklich den Aufpreis wert. Die Leistung des Prozessors hat sich leider nicht verändert oder gar verbessert. Und dennoch musste es mal wieder ein neues iPad Pro sein ….. Der Speicher nun diesmal 128GB und die Tatsache, endlich USB- C als Anschluss zu haben, ist mein Kaufgrund gewesen. Mit dem neuen USB- C Anschluss sind nun viele Zusatzoptionen möglich, die ich bisher sehr vermisst habe. Speichermedien anzuschließen und darauf zuzugreifen, fehlte mir immer sehr. Nun gibt es sehr viele Zusatzteile, die hoch interessant und echt innovativ sind. Viele dieser Zusatzteile werde ich hier immer mal wieder vorstellen und zeigen. Bisher habe ich da mich für einen USB Stick mit zwei Anschlüssen USB-10 und USB-C von ScanDisk entschieden. (265GB) Ein Stick mit Kartenleser für MiniSD und SD Karten, diesmal von Tutuo musste natürlich auch wieder angeschafft werden. Mal schauen, was ich im Zubehör noch so alles finde für das neue iPad Pro.

Funkstrecke Comica Boom X-D1

Nachdem ich mich nun doch etwas mehr mit Video beschäftige, kommt schon fast automatisch die Frage nach dem Ton, der durchaus eines der wichtigsten Begleiterscheinungen eines guten Video ist. Bisher habe ich mich da mit dem Rode Lavalier Go und dem Rode VideoMicro versucht. An der Kamera funktionieren beide Mikrofone sehr gut. Bisher hatte ich nur Probleme, wenn ich die Mikrofone an meinen Mac anschließen wollte, da ich hier keine Klinkenstecker habe und alles auf USB umwandeln muss. Nach einigem Hin und Her ist mir dies dann auch gelungen. Dennoch sind immer wieder Kabel im Weg, was schon stören kann. Funkstrecken gibt es am Markt auch in allen Preisklassen, da ich aber weder Profi noch besondere Kenntnisse zum Ton oder deren Aufzeichnung besitze, musste es etwas Einfaches, Solides und auch preiswertes sein. Da ich bisher Mikrofone von Rode benutzt hatte, fiel der erste Blick auch auf das Red Wireless Go mit Lavalier Go von Rode. Aber wie immer gibt es natürlich Alternativen und man braucht nicht lange zu suchen, bis diese gefunden sind. Ich habe mich also dann für das Comica Boom X-D1 Set entschieden, da ich im Moment keine zwei Empfänger benutze. Der Lieferumfang ist mit dem Empfänger und Sender sowie zwei unterschiedlichen Klinkensteckern und einem Lavaliermikrofon sowie einem Windschutzpuschel alles für den ersten Start vorhanden. Mit 29g sind Sender und Empfänger sehr leicht und können auch angesteckt gut benutzt werden und das alles ohne Kabel 🙂 Der Sender ist sofort verbunden, wenn der Empfänger eingeschaltet wird. Die Reichweite soll 50m betragen, was ich noch nicht getestet habe, da kein Anwendungsfall dafür bestand. Man kann am Empfänger noch die Tonspur für Stereo oder Mono einstellen. In den Geräten sind fest verbaute Akkus, die mit USB-C geladen werden müssen. Voll aufgeladen halten die Comica dann ca. 5 Stunden.

LumaFusion

Videobearbeitung und die dazu gehörenden Schnittprogramme sind schon länger bei mir im Einsatz. Die Anfänge wurden alle mit Bordmittel wie iMovie erstellt und waren auch soweit ok. Irgendwann dann kommt die Frage nach dem, was noch so geht und es darf ja immer etwas mehr sein. Also wurde dann auf FinalCutPro umgestellt und die nächste Stufe genommen. Da ich aber gerne und oft unterwegs bin, hatte ich schon immer mal nach geeigneten Apps geschaut, leider war auch hier die iPad Version von iMovie die erste Adresse. Nachdem ich dann einige Videos geschaut hatte, wurde die Entscheidung geboren, mit LumaFusion den nächsten Schritt in der mobilen Bearbeitung zu nehmen. Der Aufbau der App ist ähnlich dem, was ich von FinalCutPro kenne, sodass ich recht schnell mit der App arbeiten konnte. Sicher sind noch viele Dinge vorhanden, die ich bisher halt noch nicht gebraucht, aber irgendwann benötigen werde. Aber für den ersten Schnitt von einem Video für Instagram auf der Liege am Pool entstanden, bin ich schon recht angetan, was alles möglich ist. https://youtu.be/-PXHrvd14-k Die Eckdaten der App sind auch schnell zusammengefasst, da sie das Wesentliche aussagen. Drei Video und drei Tonspuren wären einstellbar, 4K-Support kein Problem, Übergangseffekte wer diese braucht, alles vorhanden. Des Weiteren sind Farbanpassungen, Tonanpassungen, Keyframes, Bild im Video, Video im Video usw. möglich. Mit den Neuen iPad kann man auch gut per USB-C die Daten auf das iPad ziehen und in LumaFusion aufrufen. Leider ist die App mit 32,99€ nicht billig im Vergleich zu anderen Apps. Dennoch bin ich begeistert und werde sicher in naher Zukunft einige Videos hiermit zuschneiden oder vorbereiten. Ich habe mal noch ein kleines Video zur Oberfläche erstellt, schaut doch mal rein.

https://youtu.be/bjYtJoMgFQQ

HD Video Capture

Wer sich mit dem Filmen etwas beschäftigt, kommt irgendwann an den Punkt, auch am PC die eine oder andere Aufnahme durchführen zu wollen. Das Programm wie OBS stellt dafür auch eine kostenlose Software für Windows und Mac zur Verfügung. Was ich nicht erwartet hatte, dieser HD Video Capture Device funktioniert problemlos ohne jegliche Voreinstellung oder Zusatzsoftware. Man schließt die UHD Signalquelle per HDMI Kabel an den HDMI-Eingang der Videoausgabe (z.B. eine Kamera in meinem Fall an die Alpha 7III) an. Dann steckt man den HD Video Capture an den USB Anschluss am Rechner und fertig. Im OBS wird dann bei Quellen der HD Video Capture Device eingebunden und weitere Einstellungen vorgenommen die dann mit Ton usw. zu tuen haben. Ich finde diese Möglichkeit für 15€ einfach so genial,…. echt toll.

Zhiyun ZY Play App

Von der Firma Zhiyun gibt es die ZY Play App zum Bedienen von allerlei Gimbeln. In meinem Fall benötige ich diese App für den Weebill-S der meine Sony Alpha 7III trägt und stabilisiert. Die App würde leider so überarbeitet, sodass nicht mehr alle Funktionen ohne einen zusätzlichen Transmitter möglich sind. Noch im Jahr 2018 konnte ich Video finden, wo ohne Transmitter in Verbindung mit dieser App das Livebild angezeigt wird. Genauso schaut es auch aus, wenn man die App in Playstore aufruft und sich ansieht. Dies ist leider so nicht mehr möglich und deshalb ist die App ohne Transmitter so auch für sehr wenige Funktionen geeignet. Es sind in diesem Fall natürlich alle Bewegungen, das Einstellen unterschiedlicher Modus Varianten möglich, aber ohne Livebild, na ja … Auch den Start der Aufnahme kann man durchführen, dennoch bleibt irgendwie etwas auf der Strecke. Natürlich kann über die App auch alles an Firmware eingespielt werden, was auch sehr gut funktioniert. Die Sprache ist unter anderem auch in Deutsch vorhanden, was schon mal punktet :-). Wenn man dann allerdings den Transmitter hat, werden viele neue Funktionen frei, die das Arbeiten mit der Kombi dann deutlich erleichtern. So erhält man nach der Verbindung des Gimbel (Weebill-S) per WIFI eine sehr stabile Verbindung zum Handy, wenn alle entsprechenden Kabel richtig verbunden sind. Nun kann der Gimbel in alle Richtungen auch per App bewegt und durch das Menü geschaltet werden. Und dennoch gibt es Grenzen ….. Grenzen für zum Beispiel Anwender von Sony Kameras. Diese werden leider nicht zu 100% unterstützt. Es fehlt dann die Möglichkeit, die Blende, Verschlusszeit oder ISO einzustellen, sehr schade. Dies muss dann zwingend an der Kamera durchgeführt werden, was die Fernbedienung somit unmöglich macht. Das zu vielen anderen Kameras hier dann der elektronische Zoom funktioniert, wenn das Objektiv dies zulässt, ist kein wirklicher Trost.

Ich hoffe einfach mal, das hier per Software noch nachgebessert wird. In der Vergangenheit waren Sony Kameras fast gar nicht kompatibel, sodass User herausgefunden haben, dass mit dem Canon- Kabel und der Einstellung auf Canon im System des Weebill-S, die Funktionen der Gimbelsteuerung durchaus aktiv geschaltet werden können. So begann dann langsam die Kompatibilität auch zur durchaus beliebten Sony-Reihe. Bleiben wir also alle gespannt …

Smallrig Smartphone Clamp für Zhiyun Weebill LAB

Da ich den Weebill-S etwas erweitern wollte, musste ich nach einer passenden Halterung suchen, die nicht nur das Handy, in meinem Fall ein iPhone 11 halten sollte, sondern auch passgenau an den Weebill-S zu adaptieren ist. Bei dieser Suche bin ich dann auf den Smallring Smartphone Clamp Adapter gestoßen. Nun dies ist kein Originalteil, aber dennoch sehr gut gearbeitet und durchaus wertig bei der Betrachtung und dem ersten Test. Der Halter lässt sich gut an den Weebill-S anschrauben und passt somit genau so gut wie das Original, welches noch etwas Teurer gewesen wäre. Eigentlich bin ich nur durch Zufall auf das Teil gestoßen und glaubte bis zur Lieferung, das dies des Originalteil wäre. Es hält Smartphones von 2,5 „bis 3,6“ (62-92 mm breit). Verfügt über eine Rosette, um sie ohne Werkzeug festzuhalten. 360° einstellbarer Bereich mit Free-Stop-Funktion auf jeder Achse. Kommt mit Gummiauflage, um Kratzer zu vermeiden. Ich kann alle beruhigen, das geht bei dieser Halter voll in Ordnung. Und da es noch so viele andere interessante Anbauteile gibt, habe ich mir auch gleich noch das Zhiyun TransMount Quick Setup Kit besorgt. Damit ist es möglich ohne die Verschraubung zu lösen, z.B. die Griffe schnell zu lösen, durch abklippsen. Ein weiteres Anbauteil welches der Handhabung, also dem besseren Tragen dient ist eine L-Halterung, die durchaus sinnvoll ist. Das erste Handling war schon mal sehr angenehm.

Zhiyun Transmount

Ein Transmitter für den Weebill-S ist eine tolle Erweiterung für den Gimbel. Mit diesem Zusatzteil wird es möglich, das Livebild an verschiedene andere Empfänger zu senden. In meinem Fall an das iPhone 11, welches nun als Monitor und Bedienelement genutzt werden kann. Der Transmitter übermittelt einen hochentwickelten Videocodierungsstandart und unterstützt die 1080P – Bildübertragung mit 30fps und extrem geringer Latenz. Jeder Sender (Transmitter) kann an bis zu drei Geräte senden. So wären mit der drahtlosen Übermittlung und gepaart mit Empfänger/Fernbedienung (noch mal optional) synchronisierte Teamarbeit möglich. Die Übertragung soll bis zu 100 Metern möglich sein, wenn man dies braucht. Des Weiteren ist mit der ZY Play App (eigener Beitrag) eine professionelle Überwachung mit 1080p 30fps mit einem Smartphone möglich. Die App lässt Histogramm, Pseudofarben, LUT, Zebra, Markieren, Clipping, Bezugslinien, Focus-Peaking, monochrome Anzeige, Spiegelbild zu. (dazu später mehr) Im Transmitter ist eine Batterie, die beim Anschluss vom Basisgerät mit versorgt wird und damit das System kontinuierlich arbeiten lässt. Wie gut der SmartFollow 2.0 Modus mit seiner Objektverfolgung funktioniert, wird sich noch zeigen müssen. Zumindest wird versprochen, dass das Objekt am Smartphone ausgewählt wird und die Kamera dieser folgt. Auch die Steuerung durch Gesten des Smartphones sind möglich, wann auch immer benötigt. Leider gibt es in puncto ViaTouch 2.0, welche die Kommunikationslücke zwischen Stabilisator, Kamera und Überwachungsgerät über die App zulässt, noch Diskrepanzen, was die verschiedenen Kameramodelle angeht. Hier wird leider die Sony Alpha 7III nicht mit allem kompatibel sein, was sehr schade ist. Aber es gibt ständig Updates, sodass die Hoffnung nicht stirbt.