Sony Alpha 7IV

Die schon lange erwartete Sony α7IV ist nun endlich am 21.10.2021 angekündigt worden. Und auch wenn, einige etwas enttäuscht sind von dem was vorgestellt wurde ist diese neue Kamera doch in vielen Einzelheiten verbessert worden. Ich habe nun drei Jahre mit dem Vorgänger der α7III gearbeitet und bin noch immer begeistert. Natürlich habe auch ich mir eine 4K Aufnahme mit 60fps im Vollbildmodus gewünscht, aber Sony hat sich anders entschieden. Anders nicht auf den Bezug zum 4K in 60fps, das ist vorhanden in der neuen α7IV, aber nur im Cropfaktor (Super 35mm-Format) also schon deutlich reingezoomt. Warum diese Lösung umgesetzt wurde, kann ich gegenwärtig noch nicht nachvollziehen, wenngleich die 60fps meist ja auch bei Detailaufnahmen genutzt werden, also nach dran.

Trotz aller nicht allen zu gefallenden Neuerungen habe ich mich für die α7IV entschieden und diese vorbestellt. Die Auslieferung soll Anfang Dezember beginnen und nun hoffe ich zeitnah von Calumet zu hören, wann geliefert wird.Noch etwas zu den Verbesserungen der Kamera auf dem Papier, also bevor nun die Kamera im Test beweisen muss, was in ihr steckt.Die neue α7IV hat einen neuen Kleinbildsensor (CMOS), der mit 33Megapixel auflöst. Dieser Sensor soll 15 Blendenstufen Dynamikumfang bieten und nimmt 4K-Videos mit 7K-Oversampling auf. Im Full HD Format sind 120fps für schöne Zeitlupeneffekte möglich. Als Videoformat kommt XAVC HS zum Einsatz, das dank H.265 doppelt so effizient komprimiert wie H.264. Videoaufnahmen mit einer Farbtiefe von 10 Bit und einem Subsampling von 4:2:2 die mit 600Mbit/s als All-Intra oder Long GOP gespeichert werden können. S-Cinetone, S-Log3 und Gamut3.Cine werden ebenfalls unterstützt. Es sollen nunmehr 5,5 Blendenstufen längere Belichtungszeiten möglich sein. Die ISO-Empfindlichkeit soll von ISO100- 51.200 gehen. Eine Erweiterung auf ISO50-204.800 wäre möglich, wenn das jemand brauchen würde. Die Messpunkte sind nun auf 759 Phasen-AF-Messpunkte angewachsen, die 94% der Bildfläche abdecken. Die 10 Bilder in der Sekunde sind beibehalten worden und halten bis zu 800 Aufnahmen durch, wenn die Speicherkarte schnell genug ist. Das Gehäuse selber ähnelt der α7SIII sehr und bringt auch dessen neues Menü mit Touchbedienung mit.

Bei den Anschlussmöglichkeiten hat sich auch einiges getan, neben Bluetooth wird WLAN unterstützt. USB-C (gen2 3.2) ist ebenfalls vorhanden. Ein vollwertiger HDMI-Eingang ist ebenfalls an Bord. Bei den Speicherkarten werden nun zwei UHS-II-SD Speicherkarten unterstützt. Für noch mehr Geschwindigkeit gibt es einen Hybridschacht der wahlweise mit einer CFexpress Typ A Speicherkarte bestückt werden kann. Leider wird die Kamera um in Summe 500€ teurer, was nicht allen gefallen wird.

Pünktlich und wie angekündigt habe ich am 01.12.2021 die neue α 7IV erhalten. Und gleich nachdem ich also angefangen habe die Kamera zu personalisieren, gab es auch gleich die ersten Unannehmlichkeiten. Meine bisher immer zuverlässig arbeitende Lexar Speicherkarte LESDMI 64 GB 1000 Micro SDXC Class 10 UHS-II U3 SDXC hat nur V60 was zu langsam ist für XAVC HS 4K, XAVC S 4K = 200Mbps, XAVC S-I 4K = 600Mbsp oder XAVC S-I HD = 222Mbsp Aufnahme-Bitrate. Es werden also deutlich schnellere CFexpress Typ A Speicherkarten VPG200 oder höher, sowie SDXC V90 und höher erwartet. Letzteres hatte ich so nicht erwartet, aber die SDXC Speicherkarten gehen ja so einigermaßen vom Preis. Die CFexpress- Speicherkarten hingegen sind gegenwärtig eindeutig zu teuer. Der zweite Punkt, der mich dann gleich zum Anfang etwas in Erstaunen versetzte, war nach gut einer Stunde personalisieren und Menüs auf Stand bringen, steht auf dem Display eine Warnmeldung, das die Kamera zu heiß ist, was soll das? Bin nun echt mal gespannt, wie ein Dauertest abläuft, bei Video oder Fotoshooting. Sollte das Problem weiter bestehen, kann ich die Kamera so leit es mir tut, nicht gebrauchen. Werde berichten…..

Nun nachdem sich die Infos und Mitteilungen zur Überhitzung häuften, habe ich mal eine Aufnahme in 4K 30fps gestartet. Und ja es ist wie mitgeteilt, die Kamera zeigt nach 12:49 min eine Hitzewarnung an. Nach 15 min schaltet sie dann selbstständig aus. Weitere Recherchen haben ergeben, dass im Menü die automatische Überhitzung auf “Standart” seht. Hier sollte “Hoch” aktiviert werden. Und ja, die Kamera wird war, Handwarm …. hat aber 60 min bei 4K 30fps durchgefilmt. Ich denke hier wird es sicher bald ein Softwareupdate geben, ähnlich der Canon R6, die ja gleiches Problem hatte.

Das Fotojahr 2021

Es geht mal wieder ein Fotojahr zu Ende und wieder ein na, sagen wir, nicht ganz optimal laufendes Jahr. Corona hat uns zwar über den Sommer einige Projekte umsetzen lassen, aber auf Jahr bezogen hat uns die Pandemie nur gehemmt und einiges nicht stattfinden lassen. Und ja, die Truppe war mal wieder unterwegs. Unsere Shootingtour in Hamburg war ein gelungenes Event, wenngleich sich herausstelle, dass wir in dieser Konstellation wohl nicht wieder zusammenfinden werden. Aber wie immer gibt es auch positive Aussichten und Planungen, die in der kommenden Zeit sicher umsetzbar sein werden. Das Filmen wird immer mehr zu einem Bestandteil meiner neuen Aufgaben, die mit einigen Projekten im Jahr 2022 aufwarten werden. Ein Dank geht wie immer auch in diesem Jahr an die Modelle, die zur Stange halten, also immer wieder dabei sind. Aber auch die neuen, immer wieder dazu stoßenden Modelle sei hier ein Danke mal gesagt. Ich hoffe, dass trotz Pandemie es in dieser Form, wenngleich auch abgespeckter weiter gehen kann. Einmal mehr habe ich für mich feststellen müssen, dass es durchaus richtig war, kein eigenes Studio in diesen Zeiten zu betreiben. Aber schauen wir nach vorn und freuen uns auf das, was so kommen wird. Eine weitere Shootingtour, diesmal nach Mallorca soll folgen. Schauen wir mal ….

PolarPro® DiveMaster Filter-Set

Ein Rotfilter … oh ja etwas ganz Wichtiges, wenn man mit natürlichem Licht unter Wasser filmt. Und für das neue Unterwassergehäuse der GoPro 10 Black brauchte ich wieder neue, möglichst gute Filter. Bei der Suche bin ich dann auf die Filter von PolarPro gestoßen. Wenngleich die Filter fürs Schnorcheln bzw. für das Süßwasser für mich Unsinn sind, sie gehörten zum Set und es bestand leider keine Möglichkeit, irgendetwas solo zu bestellen, schade. Die Montage geht schnell und macht einen gut haltbaren Eindruck. Bin auf die ersten Ergebnisse sehr gespannt.

SmallRick für GoPro10

Ein Gehäuse für die GoPro10 gibt es in einigen unterschiedlichen Formen. Auch Original gibt es dazu etwas von GoPro. Da ich aber bisher immer gute Erfahrungen mit SmallRick gemacht habe, sollte es auch wieder so ein Zusatzgehäuse sein. Zu meiner Enttäuschung ist dieses kleine Gehäuse nun nicht aus Guss, sondern aus Plastik, gut verarbeitet aber naja … Es passt gut und wird sicher seine Funktion erfüllen. Ob ich jemals Zusatzteile anschließen werde, bleibt abzuwarten.

Unterwassergehäuse GoPro10 Black

Bisher habe ich immer gute Erfahrungen mit dem „Original“ der Gehäuse gemacht und daher auch in diesem Fall ein solches gekauft. Die Verarbeitung ist wie immer sehr solide und einfach genial. Das Gehäuse soll bis zu 60 Meter wasserdicht sein, also mehr als ausreichend für Hobbytaucher. Fehlt nun also nur noch der richtige Rotfilter … mal schauen.

GoPro Hero 10 Black

Und wieder einmal wurde eine neue GoPro diesmal die Version 10 vorgestellt. Eigentlich wollte ich nicht zuschlagen, habe aber dann abgewogen, was mit der neuen GoPro zu meinem Model, der GoPro7 Black, alles mehr geht. Und ja, auf dem Papier geht einiges mehr. Ob der neue GP2-Prozessor seine bessere Leistungsstärke zeigen kann, abwarte. Die Auflösung von 5,3K mit 60fps und die Möglichkeit 4K mit 120fps aufnehmen zu können, sind schon beachtlich. Und dennoch wirft das Model einige Schatten, die den Ruf der Neuen nicht unbedingt im vollem Glanz erscheinen lassen. Es wird sehr viel von „Überhitzung“ geschrieben und es macht den Eindruck als ob dieses Model ähnlich seinem Vorgänger der 9er Version zu früh auf dem Markt ist. Nun müssen wieder die Kunden sich mit den Details auseinandersetzen und auf entsprechende Updates warten. In meinen bisherigen Anwendungen ist mir noch nichts Negatives aufgefallen. Aber ich habe bisher auch noch keine Videos mit einer Länge von > 5min aufgenommen. Im normalen Anwendungsfall werden Clips auch eher unter 5-10 Minuten aufgenommen. Aber HyperSmooth 4.0 soll zumindest schon mal echt gut laufen. Im Dezember auf den Malediven werde ich das alles genau testen und berichten.

Rollei Wireless Fernauslöser

Und mal wieder gibt es ein neues Teil zu beschreiben. Natürlich habe ich schon einen Funkauslöser, einen Kabelauslöser auch von der Firma Rollei. Aber was will man nicht alles, diesmal sollte der Auslöser halt ohne Kabel sein, also ein Funkauslöser. Das Schöne an diesem Teil ist, er ist universal für jede Kamera zu benutzen. Es wird lediglich ein anderes Kabel für den Empfänger gebraucht. Der Wireless Fernauslöser nutzt eine Frequenz von 2,4 GHz und bietet eine sehr einfache Bedienung, die zudem noch sehr ergonomisch ist. Der Empfänger wird auf den Blitzschuh gesteckt und das passende Kabel in die entsprechende Buchse an der Kamera. Nun ist es möglich bis zu 50 Meter Entfernung die Kamera zu bedienen. Es sind für die schnelle Nutzung z.B. von wiederkehrenden Einstellungen zwei Programmierungen vorgesehen. Auf dem Display sind vier Informationen zu sehen, dass ggf. eingestellte Programm 1 oder 2, wenn schon abgespeichert. Des Weiteren sind die Startzeit, Belichtungsdauer und der Intervallabstand zu sehen. Aber nicht nur diese komplexen Aufnahmemodi sind wählbar, sondern auch Einzelaufnahmen sowie manuelle Langzeitbelichtungen, bei denen eine Zeitanzeige mit Belichtungskontrolle und Signalton zur Verfügung steht. Die Belichtungszeit können zwischen 1 Sekunde und 99 Stunden und 59 Minuten und 59 Sekunden liegen. Somit kommen folgende Einstellungen zusammen, Verzögerung, Belichtung, Intervall, Bildanzahl, Programm, Ton, Helligkeit, Werkseinstellung.

Produktbeschreibung

  • Einfache Bedienung und ergonomische Form für eine leichte Handhabung
  • Gut ablesbares OLED-Display mit Beleuchtung
  • Bis zu zwei Einstellungen zur schnellen Nutzung programmierbar
  • Einstellbare Intervallaufnahmen mit bis zu 999 Aufnahmen
  • Belichtungskontrolle zusätzlich mit Signalton
  • Modi: Einzelaufnahme, Serienaufnahmen, Langzeitbelichtung, programmierte Intervallaufnahmen
  • Einstellungen: Verzögerung, Belichtung, Intervall, Bildanzahl, Programm, Ton, Helligkeit, Zurücksetzen
  • Lieferumfang: Kabelfernauslöser V2, 2x AAA Batterien, kameraspezifische Anschlusskabel, 1,25 m Verlängerungskabel, Handschlaufe, Stativhalterung und Bedienungsanleitung

DaVinci Resolve 17

Ich beschäftige mich nun schon eine Weile auch mit dem Thema Video und deren Ver- und Bearbeitung. Schon vor einigen Jahren habe ich meine Unterwasservideos mit der GoPro in kleine Filme zusammengeschnitten. Dazu habe ich das Bordwerkzeug vom Mac genutzt, iMovie. Doch irgendwann kommt man an den Punkt, dass etwas mehr an Möglichkeiten geben darf, also sollte ein etwas fähigeres Programm her, was mit Final Cut Pro auch passend zum Mac zu finden ist. Die 299,99€ muss man sich diesen Spaß aber erst einmal kosten lassen, schon nicht so wenig. Dennoch es sollte/musste sein, also wurde dieses Programm gekauft und mit entsprechenden Tutorials die ersten Schritte gemacht. Das alles lief/läuft auch gut, bis dann immer wieder die Rede von DavinciResolve in der Szene benutz wurde. Nach dem ersten Blick in diese Software musste ich feststellen, dass alles in Englisch ist. Leider nicht meine bevorzugte Sprache ….. Da das Programm aber kostenlos ist, zumindest in der Basisversion, die mir im Moment auch ausreicht, habe ich das Programm installiert und ausprobiert. Und ja, es ist anders aufgebaut und dennoch gibt es Parallelen im Programm. Die meisten Shortcuts sind auch gleich, wäre auch bei Premiere Pro so, sodass der Umstieg wieder mit reichlich Tutorials gut gelang. Damit diese Shortcuts besser in Erinnerung bleiben, habe ich mir diese Tastaturauflage von „Editors Keys“ besorgt. Nun heißt es also weiter über und somit weiter in Thema zu kommen. Aber kommen wir ohne Werbung zu machen, mal zu den Vorzügen von in meinem Fall DavinciResolve 17, aus dem Hause Blackmagicdesign. Diese Software vereint Schnitt, Colorgranding, visuelle Effekte, Motion Graphics und Audiopostproduktion in einer Anwendung. Das Colorgranding von Davinci ist das eigentliche Herzstück und lässt mich gegenwärtig noch sehr alt aussehen. Die vielen Möglichkeiten sind im Moment noch zu umfangreich, diese in Summe zu verstehen. Zum Glück komme ich ja aus der Fotografie, sodass Grundbegriffe der Belichtung schon mal vorhanden sind. Auch der Fusion Bereich ist für mich im Moment noch nicht bedienbar, einfach zu umfangreich und auch zu unübersichtlich. Aber die Möglichkeiten, die sich hieraus ergeben, sind enorm. Was solls, ich bleibe am Ball …..

# Und es ist doch passiert. Bevor dieser Blog veröffentlicht wurde, habe ich nun einige Videos mit DaVinci Resolve 17 geschnitten. Das Programm ist echt gut und macht vor allem richtig Spaß. Und genau aus diesem Grund habe ich doch die Vollversion gekauft … zu einem Sonderpreis von 209€.

SmallRig Mini Follow Focus 3010

Ja ich besitze auch einen SmallRig, hatte ich ja schon mal in einem Beitrag drüber berichtet. Nun hat diese Firma SmallRig mal wieder eine Erneuerung herausgebracht, die ich grundsätzlich schon mal sehr gut fand. Auch wenn ich bisher dieses Rig noch nie benutzt habe, bin gegenwärtig immer mit dem Gimbel unterwegs, finde ich die Idee mit dem Mini Follow Focus 3010 recht interessant. Die Idee, damit ein Zoomobjektiv in der Brennweite butterweich zu steuern, ist sicher sehr interessant. Wie immer ist das Material von SmallRig sehr gut verarbeitet und macht einen guten Eindruck. Und natürlich ist alles passend bzw. den Bedingungen anpassbar. Die Montage gestaltete sich total unkompliziert und so war die Fertigstellung zügig erreicht. Der erste Versuch gestaltete sich dann auch gleich super, sodass ein mehr schon sehr bald passieren wird. Im nächsten Projekt werde ich damit mal einiges filmen, um die Belastbarkeit und den Nutzeffekt besser einordnen zu können. Aber grundsätzlich bin ich schon mal sehr angetan und hoffe auf eine gute Funktionsweise.

Yongnuo YN360III

Das Yongnuo YN360 LED III  ist ein innovativer LED Lichtstab (3200° K, 5600° K, 2’790 Lumen), welcher eine schnelle und sehr intutitive Lichtführung erlaubt.

Die Helligkeit kann stufenlos reguliert und einzelne Farben auswählt werden. Mit dem mitgelieferten Farbfilter kannst Du auch warmes Licht erzeugen.
Die Leuchte ist auch über eine App steuerbar, was das Ganze noch einfacher macht.
Das YN360 LED III kann mit der Hand geführt werden, dies ermöglicht eine sehr schnelle Kontrolle der Ausleuchtung und flexible Positionierung. Der Lichtstab verfügt auch über einen Stativanschluss und kann so in jedes Lichtset eingebunden werden. Der zusätzlich bestellbare Akku Np-F970 gibt Strom für ca. 120 Minuten im 3200K-5600K Farb Modus. Wird die Leuchte am Netzteil betrieben, so kann sie im Dauerbetrieb verwendet werden.
Im Griff ist ein Drehschalter eingebaut, der das stufenlose Verstellen der Lichtleistung ermöglicht. Die Anwendungszwecke des YN360 LED III sind grenzenlos: Portraits, Mode, Hochzeiten, Stills, Industrieaufnahmen, Film, Video, etc. Durch den sehr geringen Durchmesser kann das YN360 LED III an Stellen positioniert werden, wo sonst keine andere Leuchte angebracht werden kann.

· Hoher CRI Index von 95
· 120 Minuten Betriebszeit bei voller Leistung mit einer Akkuladung (Batterie NP-F750)

· Leistung: 2790 Lumen bei 5600K
· Digitale Leistungsanzeige
· Batterieanzeige
· Li-Ion Akku der Sony NP-Serie werden in dieser Leuchte verwendet
· Diffusor mit Magneten wird bereits mitgeliefert

· Abmessungen: 583x48x24mm

· Länge der Leuchtfläche:  ca 400mm

· Gewinde an der Unterseite mit 1/4″