Shootingreise Lissabon

Auch in diesem Jahr ging es für uns raus zu einer Shootingreise. Nach den Erfolgen auf Rügen, in Leipzig und Potsdam sollte nun mal etwas anderes her, Lissabon. Die ganze Planung verlief recht turbulent, da die erste Idee mit Unterkunft sich durch unser zu langes Warten erledigt hatte. Also musste eine Alternative her. Mit der Charming Deluxe Villa mit eigenem Pool und vier Schlafzimmern hatten wir einen sehr schönen Ersatz gefunden. Wermutstropfen waren die 45 Minuten Fahrt nach Lissabon rein. Wir hatten auch gleich einen Leihwagen am Flughafen organisiert um keine langen Wartezeiten dort vor Ort zu haben. Soweit waren die Planungen sehr gut und alles klappe auch vorzüglich. Was nicht so doll war, war das Wetter …. Wir reisen von Deutschland nach Portugal bei 30°C und kommen bei Nieselregen und 18°C an, was für ein Mist. Über die ganze Woche hatten wir ein sehr durchwachsenes Wetter, welches viele Ideen die mit Wasser zu tun hatten, leider unmöglich machten. (im Pool, im Meer) Also mussten Alternativen her, die aber so weit die Ergebnisse den Schluss zulassen, auch sehr schön umgesetzt wurden. Dass wir nun in den Wochen der schlechtesten Wetterperiode seit Jahren gelandet sind, ist schon ein wenig Pech. Aber schaut auf die Ergebnisse, diese zeigen dass Dilemma nicht wirklich, da wir die wenigen Minuten des Tages entsprechend genutzt haben. Für Lissabon kann ich nur sagen „klasse Stadt“ mit so vielen Möglichkeiten, dass ich auch länger hätte bleiben können. (siehe Video) Die Straßenbahn dort hat es mir besonders angetan. Geflogen sind wir im Übrigen mit Ryanair, was nur bedingt zu empfehlen ist. (Pünktlichkeit)

ND8 – Graufilter

Wozu benötigt man in der Digitalfotografie einen ND-Filter? So oder ähnlich könnte die Frage lauten. Es gibt immer mal Anwendungsgebiete wo man mit Stativ z. B. Wasserflächen glatt bügeln möchte. Hier kommen dann ND-Graufilter zum Einsatz. Ich benutze dazu einen ND 1000 Filter der diese Effekte hervorruft. Aber auch in der Portraitfotografie werden ND-Filter benötigt. Meine EOS 5DM Mark III hat bei einer Belichtungszeit von 1/8000 sek. ausgekichert. Wenn ich also bei praller Sonne und f 1.4 Fotos erstellen möchte, kommt es dazu, dass ein ND-8-Filter sicher sinnvoll ist, verlängert er die Belichtungszeit um das Achtfache. Ein feiner Effekt, den ich sehr mag. Nach vielen Graufiltern von der Firma Haida habe ich auch diesmal wieder einen bestellt in dem Maß 77mm für mein 70-200 f2.8 und 86mm (Walimex) für mein 85mm f1.4. (in der Größe gab es bei Haida keinen passenden) Beide sollen laut Beschreibung keine filterfassungsbedingten Vignettierungen in den Bildecken erzeugen. Nächster Test ist dann zu unserer Lissabon Reise im Juni 2018.

Es ist vorbei, hatte ich schon gedacht :-)

So nun habe ich die Panik zum neuen Datenschutzgesetze (DSGVO) halbwegs verdaut. Viele Neuerungen gehen an die Unternehmen und Dienste die etwas vermarkten/verkaufen. Bei mir ist das ja nicht der Fall und daher muss ich nicht ganz so viel am Blog verändern. Des Weiteren fallen ja alle bisherigen Veröffentlichungen vor dem 25.05.2018 unter das KUG (KunstUrhG). Für alle persönlichen Daten habe ich auch schon früher TfP-Verträge abgeschlossen. Dieser Text vom BMI (Bundesministeriums des Innern) hat mich dann etwas beruhigt. Nun noch schnell auf https umstellen und alles sollte DSGVO Konform sein.

Olympus M.Zuiko Digital ED 7-14 mm 1:2.8 Pro

08Die Pro Serie der M.Zuiko Objektive von Olympus sind schön einige Tage auf dem Markt und erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Selber nutze ich aus dieser Objektivreihe schon das M.Zuiko 12-40 f2.8 und bin damit sehr zufrieden. Wie alle Pro Objektive ist auch das 7-14mm sehr hochwertig und edel hergestellt. Natürlich ist bei einer solchen Verarbeitung auch etwas mehr Gewicht an Bord. Die ersten Ergebnisse zeigen schon das vorhandene Potenzial dieser Linse. Trotz des doch sehr hohen Preises kann ich dieses Objektiv heute schon sehr weiterempfehlen.

 

Nissin i40

02Kleiner Kraftprotz oder so ähnlich könnte man den neuen Nissin i40 nennen. Für meine Zweitkamera habe ich nun schon länger erst für die EM-10 dann für die E5 Mark II nach einem Blitz gesucht der wie die Kamera entsprechend klein, handlich und dennoch Leistung (Leitzahl 40) besitzt gesucht. Mit dem Nissin i40 habe ich nun einen TTL Blitz für das Micro Four Thirds System gefunden der wie geschaffen für dieses System ist. Wie die meisten Blitze wird auch der Nissin i40 mit 4x Mignonzellen (AA) gefüttert. Das Ankippen des Blitzkopfes funktioniert wie bei den Großen der Szene in alle Richtungen. Die Bedienung ist fast selbsterklärend. Der linke Stellschalter sagt an, in welchem Modus der Blitz arbeitet. Des rechte Drehrad ist für die manuelle, bzw. TTL Leistung zu benutzen. Die Verrastung auf dem Blitzschuh funktioniert über ein Einrastsystem, welches per Knopfdruck entriegelt wird. Auch das Highspeed- oder FP Blitzen mit bis zu 1/8000 sek. Beherrscht der Nissin i40. Ein kleines Videolicht ist ebenfalls integriert, was aus meiner Sicht mehr Spielerei ist, aber wer weiß, wofür es mal gut ist. Der Zoomreflektor ist im Bereich 24-105mm gleichbleibend mit anderem Modellen. Der erste Bewährungstest folgt dann auch demnächst auf einer Hochzeit nach dem Motto nun aber voll drauf …

Lieferumfang

1 Nissin i40
1 Diffusoraufsatz
1 Standfuß
1 Karabinerhaken
1 Schutztasche
1 Kurzanleitung

Xiaomi Roborock Sweep One

Was hat das nun mit Fotografie zu tuen, auf diesem Blog nun sicher nicht viel, abgesehen von den Bildern des Robbis.
Und dennoch …
Ich gebe zu ich bin ein Techniknerd und bin begeistert von sehr vielen technischen Dingen auch jenen, die nicht jeder braucht. Bei meinen täglichen Netzrecherchen bin ich vor längerer Zeit schon Mal auf die Saugroboter gestoßen. Der iRobot (Roomba) ist da sicher dem einen oder anderen bekannt. Bisher waren diese Geräte für ihren Nutzen/Kostenfaktor einfach zu teuer, ersetzen sie das gründliche Mal mit dem Staubsauger reinigen nicht. Dennoch sind sie eine Bereicherung für den Haushalt, wenn diese Roboter eine Lasersensor haben, der der Raum scannt. Ja und genau dort setzt der Xiaomi Mi auf, den ich beim freundlichen Chinamann bestellt habe. Die Lieferung dauerte genau 5 Wochen und wurde von Hermes ausgeliefert. Zu meinem Erstaunen habe ich keine Aufforderung vom Zollamt erhalten um irgendetwas nach zu verzollen. (Üblich sind glaube ich 20% für die MwSt.) Aber was soll`s, so ist der Rbbi dann noch billiger als gehofft. Nun dann fangen wir mal an zu dokumentieren, wie das Gerät verpackt ist und was alles zum Lieferumfang gehört. Gute eingepackt wurde das Gerät geliefert und hatte auch äußerlich keine Schäden zu verzeichnen. Den Karton geöffnet findet man den Roborock in seinem strahlenden weiß. Dazu dann die Ladestation mit der neuen Ladestationsablage, die wie ich erfahren konnte wegen dem Wischmopp hinzugekommen ist. (Feuchtablagerungen auf Holz war nicht so gut) dann natürlich die Wasserschale mit dem Wischmopp incl. Ersatzmopp und dem Ladekabel – amerikanische Ausführung incl. Adapter. Mir war das zu locker und zu wackelig, sodass ich einen noch vorhandenes Kaltstromkabel benutze. Jo das war dann auch schon alles an Equipment zum Roborock. Als Nächstes muss nun noch die Apps installiert werden. Nun was heißt muss, nein das Gerät läuft auch ohne, aber mit ist die Bedienung deutlich komfortabler. In meinem Fall musste es die App für IOS sein, die leider bisher noch nicht in Deutsch übersetzt wurde. Für Android, gibt es eine Möglichkeit, die App auf Deutsch einzustellen. In meinem Fall wurde die App dann, nachdem diese aktiviert wurde, was ganz wichtig im Chinamodus geschehen muss, ansonsten bekommt man keine Verbindung zum Roborock hergestellt. Im Nachhinein wird dann alles auf Englisch eingestellt, samt der Sprachausgabe des Roborock. Nun muss die Verbindung zum Homenetzwerk hergestellt werden und er Mi ist in die App eingebunden. Danach folgte bei mir dann gleich ein Softwareupdate, was ein wenig brauchte. In den Einstellungen kann nun jeder die für sich wichtigen Funktionen einschalten. Dazu gehören ggf. feste Zeiten oder auch Wiederholungen am Tag, Woche oder Monat. Weiterhin gibt es auf der App dann noch die Möglichkeit den Scan des Roborock zu sichten, um mal zu sehen, wo er überall schon gesaugt hat. Soweit ist die Funktionalität schon einmal schön, bleibt der Praxistest, der sicher auch sehr interessant ist. Weitere Infos werden dann folgen …..

 

Fintie iPad Pro 10.5 Hülle mit eingebautem Apple Pencil Halter – für Apple iPad Pro 10,5″ Zoll

Der Schutz eines neuen iPad Pro 10,5“ sollte, wenn möglich immer gegeben sein. Die Modelle von Apple sind sicher gut, ausgereift, aber auch sündhaft teuer und sind genauso schnell abgerubbelt wie die billigeren Schutzhüllen der externen Anbieter. Nachdem ich in der Vergangenheit mit diesen Billighüllen immer gute Erfahrungen gemacht habe, sollte nun fürs neue iPad Pro 10,5“ auch wieder ein solches Cases mit Pencilhalter her. Schnell wurde ich dazu auf Amazon fündig und kann zum ersten Eindruck sagen, gut verarbeitet und für 10€ gibt es nicht zu meckern. Alle Anschlüsse sind erreichbar, die Ausschnitte sauber und genau, der Sitz im Case sehr haltbar und wertig. Warum sowas bei Apple das fünffache kostet, wird sich mir nicht erschließen. Nun bin ich fürs erste gut aufgestellt und werde sehen ob im Nachhinein es noch etwas zu bemängeln gibt.

 

iPad Pro 10,5″

Es wurde mal wieder Zeit sich ein neues iPad zu leisten. Warum, nun das alte ein iPad Air der ersten Generation hat schon jetzt einige Apps die nicht mehr laufen. Ob das und die Neuerungen den Aufpreis wert sind, muss jeder selber für sich bestimmen. Für mich ist die Tatsache, dass das iPad etwas gewachsen ist, schon eine feine Sache. Nach kurzer Überlegung habe ich auch das 12,9“ iPad vernachlässigt und eher nachgesehen was der Unterschied zum 2016 iPad Pro ist. Außer der Größe 9,5“ zu 10,5“ und einem Prozessorupdate A9-A10 ist nicht viel auffällig. Heute nun ist das neue Gerät gekommen und ja wie immer in nettes Teil, welches für Hobbyfotografen auch einige Neuerungen mit sich bringt. Mit dem im Zubehör erhältlichem Pencil sind neue Möglichkeiten entstanden. Wie genau sich nun Bilder bearbeiten lassen werde ich also noch sehen und ausgiebig testen können.

  • Retina Display
  • 10,5″ Multi-Touch Display mit LED Hintergrund-Beleuchtung (26,67 cm Diagonale)
  • Auflösung von 2224 x 1668 Pixeln bei 264 ppi
  • Display mit großem Farbraum (P3)
  • True Tone Display
  • Fettabweisende Beschichtung
  • Vollständig laminiertes Display
  • Antireflex-Beschichtung
  • A10X Fusion Chip mit 64‑Bit Architektur Integrierter M10 Coprozessor
  • 12 Megapixel Kamera ƒ/1.8 Blende

DSLR Kamera Gürtelclip Holster Halter

Meine kleine OMD EM5 ist häufig als Backup mit dabei. Da ich nicht so gerne Kameras mir umhänge, zumindest nicht wenn ich mit zweien unterwegs bin, musste eine passende Lösung her. Mit diesem Kameraclip ist dies möglich und das auf eine sehr angenehme Art und Weise. Die Befestigung ist einfach, simpel und schnell durchgeführt. Eine Halterung an der Kamera und schon kann die Gürtelschnalle zeigen, was in ihr steckt. Durch eine Sicherung an der Gürtelschnalle ist ein Herausrutschen oder lösen nicht möglich. Es muss immer der Mechanismus betätigt werden, bevor die Kamera freigegeben wird. Der Praxistest konnte bisher überzeugen ….. wobei ich größere Kameras der EOS-Familie dann doch lieber anderwärtig sichern würde.

Olympus OM-D E-M5

Seit längerer Zeit bin ich Unteranderem mit einem Micro-FourThirds System unterwegs. Bevorzug habe ich diese Kamera auf Urlaubsreisen dabei, da diese deutlich kleiner und leichter ist. Am Ende hatte ich dann zwei OMD EM10 dabei, da eine ja meist in meinem Unterwassergehäuse von Nauticam steckt. Nun aber hat es sich ereignet, dass der Wunsch nach etwas Neuem extrem vorhanden war, ja und bei der Gelegenheit habe ich dann auch gleich einmal auf die nächsthöhere Version der OMD EM5 Mark II gewechselt. Bisher sind mir zwar keine bahnbrechenden Unterschiede aufgefallen, aber einige Feature sind vorhanden. Der 16MP Micro-Four-Third-Sensor ist auch in dieser Kamera noch immer der Taktgeber. Das Handling ist wertig und straff, was es auch sein muss für ein spritzwasserfestes Gehäuse. Die Tasten sind gut zu bedienen und fassen sich sehr gut an. Das bei dieser Version das Display zu klappen geht, ist eine Neuerung, die nett ist, für mich aber nicht zwingend erforderlich war. Ein wichtiger und auch nützlicher Punkt ist da der Stabilisator, der durchaus sehr gut ist und bei Videoaufnahmen seine Stärken ausspielt. Die High-Resolution-Funktion mit bis zum 40Mb großen Bildern scheint ein Feature zu sein, an dem sich alle reiben. Bisher hatte ich dafür noch kein Anwendungsgebiet, da es sich immer um ein stillstehendes Objekt handeln muss. Das es gegenwärtig nur mit einem Photoshop-Plugin zu verarbeiten ist, vereinfacht den Umgang nicht sehr. Was sehr positiv aufgefallen ist, im Lieferumfang ist ein kleiner Aufsteckblitz, der auch schwenkbar ist. Ansonsten ist nichts Bahnbrechendes dabei, was aber nicht über die tolle Haptik und Bedienbarkeit hinweg täuschen soll. Ich für meinen Teil mag die neue OMD EM5 und werde demnächst mal einige Tests durchführen.