Synology DiskStation DS218+

Die Datensicherung und notfalls Rettung sind immer wichtig, will man seine Daten langfristig behalten. Da der heutige Speicherplatz nicht mehr so kostspielig ist, kommen immer wieder externe Medien zum Einsatz. Auch ich habe bisher meine Rohdaten auf externen Datenträgern gesichert. Dank USB 3.0 geht dies heute auch recht fix, wenn die Datenmengen sich im moderaten Bereich befinden. Aber heutzutage gibt es noch viel mehr Anwendungen die nicht nur gesichert, sondern auch ggf. bereitgestellt werden. Dazu zählen Videos, Bilder usw. die man auf andere Geräte oder von anderen räumlich getrennten Bereichen aufrufen, zeigen oder darstellen möchte. Hierfür gibt es schon länger die sogenannten NAS Systeme die im Netzwerk eingebunden und entsprechend der Anwendung eingerichtet werden. Auch ich habe mich nun für ein solches System entschieden und habe da gleich mehrere Gründe dies nun umzusetzen. Meine Wahl viel nach langer intensiver Information im Netz, auf die Synology Disk Station. In meinem Fall die Serie DS218+ mit zwei HDD Einsteckplätzen. Diese DiskStation ist von sich her schon fast ein eigenständiger PC, lauft in ihr doch ein 64-Bit-Quad-Core Prozessor. (Realtek RTD 1296 Prozessor 4x 1,4 GHz) Die Höchstgeschwindigkeitsübertragung von 10-Bit-4K-H.265 Videokodierung sind nur einige der mir wichtigen Parameter. Das 112MB/s Lesen und 112MB/s Schreiben sind eher nicht außergewöhnlich. Original gehören zur DiskStation 2GB DDR 4-RAM, die ich auf 10GB aufgerüstet habe. (entsprechender Steckplatz ist offen und gut zu erreichen) Die Datenfreigaben sind für alle Systeme gegeben und so läuft diese DiskStation auf Windows, Mac und Linux. Die Funktionen, Cloud, Media Server (DLNA), Download, FTP, VPN, Surveillance und der Fernzugriff wären mögliche Optionen. Das Gerät selber ist nicht sehr groß mit den Maßen: 108x233x165mm. In den nächsten Tagen, werde ich die DiskStation mit 2x 6TB Seagate IronWolf NAS HDD bestücken und meine Daten entsprechend verschieben und nach festgelegtem Plan spiegeln, um immer sicher zu sein. Ich habe alle Informationen und Tipps hier gefunden, evtl. hilft es euch ja auch …. https://www.youtube.com/user/iDomiX/videos

WeeFine Optical Collector M52

Dieser Collector sollte mich in die Lage versetzen einen Punktstrahler oder Macro Snoot aus meiner Smart Focus 6000 Lampe zu machen. Der Collector ist nicht besonders groß 61 x 61 x 101 mm und dennoch sind seine bisherigen Ergebnisse nicht schlecht. Die Kombi kann mich im Punkto Snootfotografie deutlich nach vorn bringen. Durch das Fokuslicht sieht man schon vorher, wie das Bild am Ende aussehen könnte. Sicher bedarf es ein wenig Übung, aber die Technik scheint kompatibler zu sein. In Verbindung mit der Weefine Clamp und dem Weefine Holder kann man den Collector auch immer dabei haben, was die Flexibilität im Unterwassereinsatz deutlich erhöht.

WeeFine Smart Focus 6000

Warum schon wieder ein neues Focuslicht? So oder ähnlich könnte die Frage sein, gibt es doch schon in meinem Besitz ein schönes Einstelllicht/Lampe. Aber bei dieser Lampe kommen zusätzliche Funktionen hinzu, die meine Fotografie besonders im Unterwassereinsatz deutlich erweitern können. Diese Lampe kann nicht nur normal weiß leuchten, nein auch Rot+ Blaulicht sind möglich. Nun Blaulicht kann meine ältere Lampe nicht, ist aber auch nicht der ausschlaggebende Faktor gewesen. Diese Lampe kann „BLITZEN“, ja genau sie kann auch mit einer Blitzleistung von 8000 Lumen aufwarten. Diese Möglichkeit eröffnet neue Perspektiven, wollte ich doch schon immer mal in die Snootfotografie/Szene einsteigen. Mit dieser Lampe wäre das deutlich einfacher, als mit den Zusatzteilen für einen Unterwasserblitz, in meinem Fall einem Sea&Sea YS-D1, hoffe ich zumindest. Die Lampe von Weefine hat die Abmaße von 80x200x278mm bei 352gramm. Mit dem Weefine Optical Collector M52 sollte der passende Vorsatz zur Snootfotografie gefunden sein. Bin gespannt, ob das getestete am Land, auch unter Wasser so funktioniert.

Nauticam NA-EM5II

Mit großer Freude habe ich nun auch gezwungener Weise (Insider) umgestellt auf ein neues Gehäuse dem NA-EM5. Auch schon mein Vorgänger das NA-EM10 fand ich sehr gelungen. Aber im neuen Gehäuse sind nun doch wieder einige sehr wichtige und gut gelöste Neuerungen die sicher sehr viel Spaß machen werden. Das Gehäuse selber wiegt gute 1,3kg und ist mit 100m Tiefe angegeben. Die Abmessungen sind wie in dieser Klasse der spiegellosen Kameras recht klein 191mm x 166mm x 102mm. Das aus Flugzeugaluminium gefertigte Unterwassergehäuse ist sehr wertig verarbeitet und stellt auch eine besondere Klasse bei der Unterwassergehäusen dar. Die Ergonomie der Tasten und Wählscheiben ist leicht und gut zu erreichen. Die wichtigen Tasten Fn1 und Fn2 sind ebenso leicht zu erreichen und können mit einer Vielzahl an Funktionen belegt werden. Alle Funktionen des neuen NA-EM5 sind auf die gleichen genauen Toleranzen ausgelegt wie die inzwischen bekannten DSLR-Gehäuse von Nauticam. Das Micro four thirds System unterstützt eine große Auswahl an hochwertigen Objektiven von Olympus und Panasonic (in Zusammenarbeit mit Leica), und Objektive von Drittanbietern von Sigma erscheinen ab demnächst. Es gibt mehrere Objektive, die unter Wasser extrem gute Leistungen erbringen (und das zu einem vernünftigen Preis!). Ich selber nutze das Panasonic Lumix G Fisheye 8mm / F3.5 für die Weitwinkelfotografie. Dieses 180º-Fisheye-Objektiv fokussiert nah und ist gestochen scharf. In Kombination mit einem kleinen Port gibt es keine bessere CFWA-Option (Close Focus Wide Angle).

Das Olympus M.ZUIKO DIGITAL ED 1: 2,8 / 60-mm ist meine erste Wahl wenn es um Makrofotografie geht.  Dies ist ein ideales Makroobjektiv für das Micro four thirds System. Durch Hinzufügen der Nauticam CMC wird es zu einem Supermakromonster. Diese Kombination konnte ich schon am Vorgängermodel testen und bin total zufrieden damit. Auch der nun leicht modifizierte Auslöser erscheint mir sehr praktisch, wenngleich ich diesen bisher noch nicht testen konnte. Auch das Vakuumventil wurde überarbeitet und kann nicht mehr zum Worst Case führen. Bisher wurde ein Ventil aufgedreht um den Druck aus dem Gehäuse zu bekommen. Hat man nun vergessen diesen wieder fest zu drehen und keine Vakuum aufgebracht, ist das Gehäuse abgesoffen. (habe ich leider vollbracht) Dies scheint nun nicht mehr möglich, da ein Ventil auf Druck die Luft entweichen lässt. Damit sollte ein solcher Fehler nicht mehr vorkommen können. Nun warte ich auf den Startschuss im September, geht es doch Sulawesi, Inselhopping zwischen Banka und Lembeh.

Rollei City Traveler Stativ Titan

Ein Stativ, nicht immer gebraucht und dennoch manchmal so wichtig. So brauche ich meist im Urlaub mal ein Stativ für meine Langzeitbelichtung. Das dicke Manfrotto was ich da zu Hause habe ist also für Reisen (Flugreisen) total unbrauchbar, da viel zu schwer. Daher hatte ich bisher immer ein kleines nicht wirklich haltbares Stativ wie das GorillaPod dabei. Leider ist dies nicht immer so geeignet und so entstand der Wunsch nacheinem neuen leichten Reisestativ. Auch in diesem Jahr gab es zum Black Friday wieder jede Menge schöner Angebote. So auch von der Firma Rollei die das City Traveler Stativ Titan angeboten hat. Nicht lange überlegt habe ich das Stativ bestellt und bin von der Größe (Packmaß = 38cm) und dem Gewicht (799g) schon mal sehr begeistert. Im Lieferumfang ist auch der Kugelkopf mit einer Arca-Swiss kompatiblen Platte, was sehr angenehm ist. Das Dreibeinstativ lässt sich prima aufstellen und ist für meine OMD (MFT) total ausreichend. Der erste Testaufbau verlief tadellos, sodass einer Reiseanwendung nichts im Wege steht. Der nächste Urlaub auf Negros wird zeigen, ob das Stativ halten kann, was es verspricht.

SIGMA 30MM F 1.4 DC DN-Review

Nun endlich hatte ich Gelegenheit das Sigma 30mm f1.4 mal so richtig zu testen. Bei einem Shooting wo es nur um natürliches Licht gehen sollte, musste das Objektiv zeigen was es so bei f1.4 so kann. Auch mit der entsprechenden ISO Zahl konnte das Objektiv mich sehr positiv überraschen. Die an einer OMD EM5 Mark II vorhandene Blende errechnet sich ja durch den Cropfaktor x2. Somit hat das Objektiv ja nur eine Offenblende von f2.8, was man nicht vergessen sollte. Dennoch hat es sich mit den vorhandenen Lichtsituationen sehr gut geschlagen. Die Ergebnisse sind alle ganz prima und zeigen was alles mit dem richtigen Objektiv so möglich ist. Für mich mal wieder die Erkenntnis, dass Vollformat nett ist aber sicher nicht zwingend nötig ist. Ich werde diese Kombi sicher noch einige Male nutzen, sind die Ergebnisse doch echt gut. Aber schaut doch mal selber ….

out of cam

Sigma 30mm f 1.4 DC DN Micro Four Third

Nun die Frage ist wie immer, brauche ich eine Festbrennweite für mein MFT- System wirklich? Da ich Menschen, also Portraits mit meiner Vollformat fotografiere und dazu alle Objektive habe, ist die Frage sicher berechtigt. Die Entscheidung hat auch etwas gedauert, aber die Linse ist im Vergleich zu anderen offenblendigen Objektiven mit 399€ schon fast ein Schnäppchen. Also her damit und ausprobieren das gute Stück von Sigma, mit denen ich an der Mark III schon so viel Spaß hatte. Der erste Test verlief auch recht vielversprechend, sind aber alle nicht im Portrait absolviert worden. Habe im Urlaub auf Negros eher mit der Offenblende gespielt und diese recht ordentlich ausgereizt. Aber nun zum Objektiv dem Sigma 30mm f1.4. Die Verarbeitung ist wie bei allen in letzter Zeit vorgestellten Objektive von Sigma sehr schön. Die Haptik wirkt trotz des guten Preise nicht billig, sondern sehr wertig. Das Objektiv wird sogar mi einer Streulichtblende geliefert, was nicht immer bei anderen Herstellern so ist. Einstellrad und Fokus laufen perfekt und das bei einem Gewicht von ca. 265g. Da ich vor habe, demnächst auch mit der EM-5 Mark II einige Portraits zu machen, werden sicher noch mehr Erkenntnisse zum Objektiv dann vorliegen.

 

Jinbei TR-Q6

Der Jinbei TR-Q6C Bluetooth TTL-Blitzauslöser ist ein Fernauslöser der besonderen Klasse. Es gibt ihn gegenwärtig für Canon, Nikon und Sony. Natürlich funktioniert dieser nur mit Jinbei Blitzgeräten und in meinem Fall am HD-610 HSS. Er unterstützt auch TTL wenn man dies benötigt. Mit dem TR-Q6C wählen sie zwischen manueller Blitzleistungseinstellung (1/ bis 1/256) oder TTL-Steuerung inklusive Blitzbelichtungskorrektur. Zum Leistungsspektrum gehören neben der High Speed Synchronisation HSS die Synchronisation auf den ersten oder zweiten Verschlussvorhang sowie 16 Kanäle und drei Gruppen. Bisher gab es keine Aussetzer oder Abbrüche, sodass ich diesen Fernauslöser uneingeschränkt empfehlen kann.

GoPro Super Suit HERO7

Nach meinem Update von der Hero4 nun auf die Hero7 musste ich feststellen, dass GoPro kein eigenes Unterwassergehäuse mehr herstellt und anbietet. Anstattdessen gibt es nur noch Gehäuse von Drittanbietern. Ich habe mich für ein teures Model am Markt entschieden in der Hoffnung hier ein sehr gutes, langlebiges Gehäuse zu haben. Ob dem so ist, wird die Zeit dann zeigen. Das Gehäuse wird mit den unterschiedlichen Gehäusedeckeln geliefert. Das Unterwassergehäuse soll dann bis 60m wasserdicht sein. Dass die GoPro dazu an der Linsenabdeckung angefasst werden muss, ist eine Änderung ab Modell Hero6.  Dazu muss die Linse leicht nach links gedreht werden um diese ab zu nehmen. Nur so passt die GoPro dann in das Unterwassergehäuse. Nun schade, aber was soll`s mit der Linsenabdeckung ist die GoPro HERO7 auch bis 10m wasserdicht, was ohne nicht der Fall wäre. Ob das nun ein erstzunehmender Fehler ist, muss jeder für sich entscheiden. Test zum Gehäuse steht noch aus, wir aber Ende Februar 2019 auf den Bahamas getestet.

GoPro HERO7 Black

Schon länger bin ich ein Fan der GoPro Serie. Diese kleine Kamera hat so viel drauf, dass die Tatsache diese dabei haben zu können, schon perfekt ist. Die letzte GoPro war bei mir die HERO4 die nun ersetzt wurde. Aber warum …. Nun zum ersten wegen der nun 4K/60 und dem doch recht guten Stabilisator. Aber alles mal der Reihe nach. Die neue HyperSmooth-Video-Stabilisierung ist so gut, dass ein Gimbel nicht mehr nötig ist. (Standartanwendungen) Bis 10 m ist das Gehäuse nun wasserdicht, nicht schlecht. Es gibt eine Sprachsteuerung wenn man mag, brauche ich eher nicht. Dann gibt es noch den SuperFoto Modus, eine Art HDR könnte man sagen. Die Möglichkeit Livestreaming zu machen ist vorhanden. Die Funktion TimeWarp-Video finde ich besonders spannend, kann man doch stabilisierte Zeitraffervideos aufnehmen. Das nun 4K/60.Video und 12 MP Fotos drin sind ist schon deutlich weit vorn. Der 8x Slo Mo-Video Modus bei 1080p240-Video kann also ums 8fache verlangsamt werden. Das alles ist nun erst einmal Theorie, die noch zu prüfen ist. Bei allem was dafür spricht, gibt es auch Dinge die leider nicht immer so praktikabel sind. Die neue GoPro hat eine Linsenabdeckung die sicher dem Wasserschutz geschuldet ist. Für Aufnahmen ohne Zusatzgehäuse ist das soweit auch ok. Leider passt so aber die Kamera nicht in das Unterwassergehäuse. Wer diese Option nicht benötigt, wird das Problem natürlich nicht haben. Aber dazu dann mehr im nächsten Blogbericht, wenn es um das Unterwassergehäuse geht. Was bleibt noch zu sagen, Großtest wird demnächst auf den Bahamas sein, da dort viele Optionen getestet werden. Der UW- Modus wird dabei eine sehr wichtige Rolle spielen, aber auch die TimeWarp-Video Funktion wird sicher ausführlich getestet.