Rollei Wireless Fernauslöser

Und mal wieder gibt es ein neues Teil zu beschreiben. Natürlich habe ich schon einen Funkauslöser, einen Kabelauslöser auch von der Firma Rollei. Aber was will man nicht alles, diesmal sollte der Auslöser halt ohne Kabel sein, also ein Funkauslöser. Das Schöne an diesem Teil ist, er ist universal für jede Kamera zu benutzen. Es wird lediglich ein anderes Kabel für den Empfänger gebraucht. Der Wireless Fernauslöser nutzt eine Frequenz von 2,4 GHz und bietet eine sehr einfache Bedienung, die zudem noch sehr ergonomisch ist. Der Empfänger wird auf den Blitzschuh gesteckt und das passende Kabel in die entsprechende Buchse an der Kamera. Nun ist es möglich bis zu 50 Meter Entfernung die Kamera zu bedienen. Es sind für die schnelle Nutzung z.B. von wiederkehrenden Einstellungen zwei Programmierungen vorgesehen. Auf dem Display sind vier Informationen zu sehen, dass ggf. eingestellte Programm 1 oder 2, wenn schon abgespeichert. Des Weiteren sind die Startzeit, Belichtungsdauer und der Intervallabstand zu sehen. Aber nicht nur diese komplexen Aufnahmemodi sind wählbar, sondern auch Einzelaufnahmen sowie manuelle Langzeitbelichtungen, bei denen eine Zeitanzeige mit Belichtungskontrolle und Signalton zur Verfügung steht. Die Belichtungszeit können zwischen 1 Sekunde und 99 Stunden und 59 Minuten und 59 Sekunden liegen. Somit kommen folgende Einstellungen zusammen, Verzögerung, Belichtung, Intervall, Bildanzahl, Programm, Ton, Helligkeit, Werkseinstellung.

Produktbeschreibung

  • Einfache Bedienung und ergonomische Form für eine leichte Handhabung
  • Gut ablesbares OLED-Display mit Beleuchtung
  • Bis zu zwei Einstellungen zur schnellen Nutzung programmierbar
  • Einstellbare Intervallaufnahmen mit bis zu 999 Aufnahmen
  • Belichtungskontrolle zusätzlich mit Signalton
  • Modi: Einzelaufnahme, Serienaufnahmen, Langzeitbelichtung, programmierte Intervallaufnahmen
  • Einstellungen: Verzögerung, Belichtung, Intervall, Bildanzahl, Programm, Ton, Helligkeit, Zurücksetzen
  • Lieferumfang: Kabelfernauslöser V2, 2x AAA Batterien, kameraspezifische Anschlusskabel, 1,25 m Verlängerungskabel, Handschlaufe, Stativhalterung und Bedienungsanleitung

DaVinci Resolve 17

Ich beschäftige mich nun schon eine Weile auch mit dem Thema Video und deren Ver- und Bearbeitung. Schon vor einigen Jahren habe ich meine Unterwasservideos mit der GoPro in kleine Filme zusammengeschnitten. Dazu habe ich das Bordwerkzeug vom Mac genutzt, iMovie. Doch irgendwann kommt man an den Punkt, dass etwas mehr an Möglichkeiten geben darf, also sollte ein etwas fähigeres Programm her, was mit Final Cut Pro auch passend zum Mac zu finden ist. Die 299,99€ muss man sich diesen Spaß aber erst einmal kosten lassen, schon nicht so wenig. Dennoch es sollte/musste sein, also wurde dieses Programm gekauft und mit entsprechenden Tutorials die ersten Schritte gemacht. Das alles lief/läuft auch gut, bis dann immer wieder die Rede von DavinciResolve in der Szene benutz wurde. Nach dem ersten Blick in diese Software musste ich feststellen, dass alles in Englisch ist. Leider nicht meine bevorzugte Sprache ….. Da das Programm aber kostenlos ist, zumindest in der Basisversion, die mir im Moment auch ausreicht, habe ich das Programm installiert und ausprobiert. Und ja, es ist anders aufgebaut und dennoch gibt es Parallelen im Programm. Die meisten Shortcuts sind auch gleich, wäre auch bei Premiere Pro so, sodass der Umstieg wieder mit reichlich Tutorials gut gelang. Damit diese Shortcuts besser in Erinnerung bleiben, habe ich mir diese Tastaturauflage von „Editors Keys“ besorgt. Nun heißt es also weiter über und somit weiter in Thema zu kommen. Aber kommen wir ohne Werbung zu machen, mal zu den Vorzügen von in meinem Fall DavinciResolve 17, aus dem Hause Blackmagicdesign. Diese Software vereint Schnitt, Colorgranding, visuelle Effekte, Motion Graphics und Audiopostproduktion in einer Anwendung. Das Colorgranding von Davinci ist das eigentliche Herzstück und lässt mich gegenwärtig noch sehr alt aussehen. Die vielen Möglichkeiten sind im Moment noch zu umfangreich, diese in Summe zu verstehen. Zum Glück komme ich ja aus der Fotografie, sodass Grundbegriffe der Belichtung schon mal vorhanden sind. Auch der Fusion Bereich ist für mich im Moment noch nicht bedienbar, einfach zu umfangreich und auch zu unübersichtlich. Aber die Möglichkeiten, die sich hieraus ergeben, sind enorm. Was solls, ich bleibe am Ball …..

# Und es ist doch passiert. Bevor dieser Blog veröffentlicht wurde, habe ich nun einige Videos mit DaVinci Resolve 17 geschnitten. Das Programm ist echt gut und macht vor allem richtig Spaß. Und genau aus diesem Grund habe ich doch die Vollversion gekauft … zu einem Sonderpreis von 209€.

SmallRig Mini Follow Focus 3010

Ja ich besitze auch einen SmallRig, hatte ich ja schon mal in einem Beitrag drüber berichtet. Nun hat diese Firma SmallRig mal wieder eine Erneuerung herausgebracht, die ich grundsätzlich schon mal sehr gut fand. Auch wenn ich bisher dieses Rig noch nie benutzt habe, bin gegenwärtig immer mit dem Gimbel unterwegs, finde ich die Idee mit dem Mini Follow Focus 3010 recht interessant. Die Idee, damit ein Zoomobjektiv in der Brennweite butterweich zu steuern, ist sicher sehr interessant. Wie immer ist das Material von SmallRig sehr gut verarbeitet und macht einen guten Eindruck. Und natürlich ist alles passend bzw. den Bedingungen anpassbar. Die Montage gestaltete sich total unkompliziert und so war die Fertigstellung zügig erreicht. Der erste Versuch gestaltete sich dann auch gleich super, sodass ein mehr schon sehr bald passieren wird. Im nächsten Projekt werde ich damit mal einiges filmen, um die Belastbarkeit und den Nutzeffekt besser einordnen zu können. Aber grundsätzlich bin ich schon mal sehr angetan und hoffe auf eine gute Funktionsweise.

Yongnuo YN360III

Das Yongnuo YN360 LED III  ist ein innovativer LED Lichtstab (3200° K, 5600° K, 2’790 Lumen), welcher eine schnelle und sehr intutitive Lichtführung erlaubt.

Die Helligkeit kann stufenlos reguliert und einzelne Farben auswählt werden. Mit dem mitgelieferten Farbfilter kannst Du auch warmes Licht erzeugen.
Die Leuchte ist auch über eine App steuerbar, was das Ganze noch einfacher macht.
Das YN360 LED III kann mit der Hand geführt werden, dies ermöglicht eine sehr schnelle Kontrolle der Ausleuchtung und flexible Positionierung. Der Lichtstab verfügt auch über einen Stativanschluss und kann so in jedes Lichtset eingebunden werden. Der zusätzlich bestellbare Akku Np-F970 gibt Strom für ca. 120 Minuten im 3200K-5600K Farb Modus. Wird die Leuchte am Netzteil betrieben, so kann sie im Dauerbetrieb verwendet werden.
Im Griff ist ein Drehschalter eingebaut, der das stufenlose Verstellen der Lichtleistung ermöglicht. Die Anwendungszwecke des YN360 LED III sind grenzenlos: Portraits, Mode, Hochzeiten, Stills, Industrieaufnahmen, Film, Video, etc. Durch den sehr geringen Durchmesser kann das YN360 LED III an Stellen positioniert werden, wo sonst keine andere Leuchte angebracht werden kann.

· Hoher CRI Index von 95
· 120 Minuten Betriebszeit bei voller Leistung mit einer Akkuladung (Batterie NP-F750)

· Leistung: 2790 Lumen bei 5600K
· Digitale Leistungsanzeige
· Batterieanzeige
· Li-Ion Akku der Sony NP-Serie werden in dieser Leuchte verwendet
· Diffusor mit Magneten wird bereits mitgeliefert

· Abmessungen: 583x48x24mm

· Länge der Leuchtfläche:  ca 400mm

· Gewinde an der Unterseite mit 1/4″

Haida Rücklinsen

Nun, ich hatte ja schon in meinem Bericht zum Sigma 14-24mm f2.8 DG DN Art erwähnt, dass ich diese speziellen Filter für dieses Objektiv ins Auge gefasst habe. Nun ist die Lieferung erfolgt und wie auch bei anderen Produkten der Firma Haida gibt es erst einmal nicht auszusetzen. Die Filter werden in einer Klappbox verstaut und sind so sicher bei der Mitnahme. Ob die Filter im Einzelnen mich überzeugen, werde ich noch ausprobieren müssen. Gekauft habe ich diese vorzugsweise für meine Filmerei, da bei Offenblende häufig im Sommer ein ND- Filter Pflicht ist. Für meine Langzeitbelichtungen nehme ich eher Verlaufsfilter, die natürlich weiter vor das Objektiv müssen. Dennoch ist diese Lösung mal eher eine Krücke, auf die man sich einlassen kann. Die Montage des kleinen Filter sollte, wenn man weiß, was man will, zwingend vorher passieren. Bei Kälte oder Regen wird das so leider nichts. Warten wir es ab ,… bin gespannt.

Sigma 14-24mm F2,8 DG DN Art

Ein Weitwinkelobjektiv, nun nicht gerade meine meistgebrauchte Linse. Dennoch musste ein neues Objektiv her, habe ich mich doch entschlossen, meinen MFT Einsatz nun nur noch auf die Unterwasserfotografie anzuwenden. Bisher hatte ich immer zwei OMD EM-5 Mark II im Einsatz. Die eine Kamera war immer im Unterwassergehäuse, die andere Kamera war für die Urlaubsfotos auf Land da. Aber nun habe ich das Olympus 7-14mm f2.8 schon verkauft, die zweite OMD wird folgen. Und daher habe ich aktuell dann keine Weitwinkellinse mehr im Portfolio. Daher war die Entscheidung, das Sigma 14-24mm f2.8 der Art-Serie zu kaufen. Natürlich ist diese Kombi mit 800g in Summe schwerer, aber der Entschluss, mehr aufs Vollformat zu setzen, steht fest. Ob ich wirklich mit diesem neuen Objektiv in die Astrofotografie einsteige, steht noch nicht fest, aber möglich wäre es. Das Objektiv, einmal mehr bei e-infinity gekauft, macht wie alle Sigma Art Objektive einen sehr guten, haptisch fantastischen Eindruck. Die Verarbeitung und auch die Abbildungsleistung sind bestens und spielen in der obersten Liga mit. Die kleinen Extras wie spritzwassergeschützt, schneller, leiser AF sind nur ein Auszug von Vorteilen. Aber wo Sonne ist, gibt es auch Schatten. Die gewölbte Linse lässt leider keine einfache Filterlösung zu. Es muss ein entsprechender Filteradapter auf das Objektiv angebracht werden, wenn man mit Verlaufsfiltern arbeiten möchte. Zum Glück kann ich hier bis auf den Adapter für Objektiv alles von meinem Olympus-Objektiv nutzen. (NiSi S5, siehe Bericht) Für einfache Filter hat Sigma sich gedacht, einen Filterhalter im Objektiv standardmäßig zu integrieren. Dass dieses System etwas fummelig ist, liegt schon allein an der zu verbauenden Größe. Dennoch habe ich so eine Filtersammlung, das Haida Rücklinsen -ND-Filter-Set gekauft und werde diese testen. Im Set sind vier Filter ND0.9, ND1.2, ND1.8 und ND3.0 enthalten. Mal schauen, was so damit geht.

Olympus M.Zuiko Digital ED 12mm F2.0

Oh ja, es ist wieder da. Genau so muss diese Vorstellung beginnen, hatte ich vor geraumer Zeit dieses Objektiv ja schon mal in meinem Besitz. Leider ist das MfT Projekt für mich ausschließlich noch in der Unterwasserfotografie in Benutzung. Meine Zweitkamera, die OMD-EM5 Mark II soll gerade verkauft werden. Aber zurück zum 12mm f2.0. In meinem Dome für die Weitwinkel- Unterwasserfotografie passt dieses Objektiv genau wie das Fisheye 8mm f3.5 von Panasonic. Mein Trugschluss sagte mir damals, Fisheye reicht … ja nee, irgendwie doch nicht. Ich bin zwar noch immer kein begnadeter Weitwinkelfotograf, was die Unterwasserwelt angeht, aber 18mm oder 24mm sind doch schon in einem Dome ein Unterschied. Die Abbildungsleistung des 12mm bei Offenblende 2.0 ist schon gut. Die Verarbeitung, mein Objektiv ist in Silber, gibt es aber auch in Schwarz ist sehr gut. Die Abbildungsleistung ist ohne Tadel, gilt dieses Objektiv schon lange zu den besten von Olympus. Ich hoffe nun sehr, dass ich dieses Objektiv im Dezember in Raja Ampat reichlich nutzen kann, um mir zu beweisen, dass es sehr wohl nötig war, das Objektiv nochmals zu kaufen.

Desview R5 Kamera Monitor

Lange habe ich überlegt, ob ich einen externen Monitor benötige. Den sicher kann alles auch auf dem Kameramonitor betrachtet werden. Zudem habe ich ja an meinem Weebill-S ja auch die Funkverbindung zum Handy, welches als externer Monitor auch verfügbar ist. Dennoch geisterte diese Idee lange in meinem Kopf und somit wurden Wege ermittelt, dass gute Stück einmal mehr preiswert in China zu besorgen. Der Monitor hat ein 5,5 Zoll-4K-HDMI-Touchscreen mit einer Auflösung von 1920×1080 also Full-HD und eine Helligkeit von 500Nits. 500Nitz sind nun nicht so viel, sodass bei Sonne mal abzuwarten ist, wie gut alles zu erkennen bleibt. Der Monitor unterstützt HDMI-Ein und Ausgabe bis zum 4K-Signalformat. Der R5 verfügt über professionelle Überwachungsfunktionen wie 3D-LUTs, Wellenform, Vektorbereich und HDR. Der Bildschirm ist berührungssensitiv und ist komplett per Touchscreen bedienbar. Das Hauptmenü ist auch in Deutsch umstellbar und bietet unter anderem auch ein Fingerzoomen. Was fehlt, ist schnell aufgeführt, es fehlt ein Akku. Anzuschließen sind zwei verschiedene Arten von Akku, zum einen die Canon LP-E6NH und die Sony NP-F550 von denen ich noch zwei im Besitz hatte. Diese befinden sich nicht im Lieferumfang, was erst einmal ein Problem ist. Im ersten Test konnte ich bisher keine Probleme erkennen, bleibt also abzuwarten, wie sich der Monitor in der Praxis bewährt.

Lieferumfang:

  • 1 x Desview R5 Monitor
  • 1 x SD-Karte
  • 1 x Micro HDMI-Kabel
  • 1 x Mini HDMI-Kabel
  • 1 x D-Tap-Kabel
  • 1 x Hot-Shoe-Mount
  • 1 x Sonnenschutz
  • 1 x Mikrofasertuch
  • 1 x Benutzerhandbuch

 

Freewell Filter für DJI

Da die Filmerei weiter meinen Foto- Alltag begleiten wird und die neuen Möglichkeiten hoch interessant sind, kommen immer wieder einige nicht unwichtige Neuteile Extras ins Spiel. Da auch bei meiner Drohne, der DJI Mini 2 ich gerne den manuellen Modus benutzen möchte, (Shutterregel), werde ich mit, 1/60s filmen, was bei totaler Sonne nicht ohne ND-Filter geht. Also musste ich im Zubehörlager der DJI nach den geeigneten Filtern schauen. Gut zu wissen ist hierbei, dass nicht jeder Filter geeignet ist. Ein häufiges Problem sind die Farbtemperaturen, die sich leicht ändern können. Nach einigen Infos bin ich dann einmal mehr bei der Firma Freewell gelandet und habe dort ein Set erstanden, welches 4 Filter in ND8, ND16, ND32 und einen ND64 enthält. Sie alle werden beschrieben mit „High- Definition Filterglas mit doppelter Beschichtung für 4K. Die einfache Montage und das Leichtgewicht an Filter machen diese Kombi zu einem guten Begleiter. Mit den von mir gewählten F-Stops bei den Filtern erhoffe ich mir auch bei extremer Sonne gut zurechtzukommen. Ergebnisse folgen nach dem Urlaub.

SMALLRIG Monitor Mount

In einigen Blogbeiträgen habe ich ja schon meinen Weebill-S von der Firma Zhiyun erwähnt und auch vorgestellt. Zu einem Gimbel oder Cage gibt es immer wieder Zusatzteile, die durchaus nützlich sein können. Ich habe mich für diese Monitorhalterung entschieden, da ich nicht nur das Handy als Monitor nutzen werde. Der Desview R5 ein externer Monitor, passt an diese Halterung sehr gut, auch wenn ich zur Kompatibilität noch eine kleine Natoplatte benötigte. Über die Verarbeitung von Smallrig kann man nicht meckern, diese sind im Verhältnis gesehen günstig und dennoch wertig und gut. Alle Teile, die ich bisher gekauft habe, sind zudem in China bestellt und gekauft worden, was natürlich sehr lange Lieferzeiten mit sich bringt. Aber im Winter kann man ja ruhig ein wenig warten, spart man doch die hälfe bei jedem Teil. Ursprünglich wurde der Monitorhalter allerdings für den DJI RS2 konzipiert. Dennoch passt das gute Stück auch anderswo, da sie doch recht kompatibel sind. Es werden durch den Halter vielfältige Befestigungsmöglichkeiten zum Anbringen eines Monitors, einer Actioncam und einem Tonempfänger ermöglicht. Der Neigungswinkel für einen Monitor geht bis ca. 165°, einstellbar ohne Werkzeug in jedem Winkel. Die zusätzlichen Gewindebohrungen lassen noch weiteres Zubehör zu. Mit den Maßen von 134×39,5x54mm fällt der Monitorhalter dennoch nicht groß aus. Ich denke, der Halter wird vielfältig bei mir zum Einsatz kommen, da er viele Zusatzbauteile zulässt.