Yongnuo YN360III

Das Yongnuo YN360 LED III  ist ein innovativer LED Lichtstab (3200° K, 5600° K, 2’790 Lumen), welcher eine schnelle und sehr intutitive Lichtführung erlaubt.

Die Helligkeit kann stufenlos reguliert und einzelne Farben auswählt werden. Mit dem mitgelieferten Farbfilter kannst Du auch warmes Licht erzeugen.
Die Leuchte ist auch über eine App steuerbar, was das Ganze noch einfacher macht.
Das YN360 LED III kann mit der Hand geführt werden, dies ermöglicht eine sehr schnelle Kontrolle der Ausleuchtung und flexible Positionierung. Der Lichtstab verfügt auch über einen Stativanschluss und kann so in jedes Lichtset eingebunden werden. Der zusätzlich bestellbare Akku Np-F970 gibt Strom für ca. 120 Minuten im 3200K-5600K Farb Modus. Wird die Leuchte am Netzteil betrieben, so kann sie im Dauerbetrieb verwendet werden.
Im Griff ist ein Drehschalter eingebaut, der das stufenlose Verstellen der Lichtleistung ermöglicht. Die Anwendungszwecke des YN360 LED III sind grenzenlos: Portraits, Mode, Hochzeiten, Stills, Industrieaufnahmen, Film, Video, etc. Durch den sehr geringen Durchmesser kann das YN360 LED III an Stellen positioniert werden, wo sonst keine andere Leuchte angebracht werden kann.

· Hoher CRI Index von 95
· 120 Minuten Betriebszeit bei voller Leistung mit einer Akkuladung (Batterie NP-F750)

· Leistung: 2790 Lumen bei 5600K
· Digitale Leistungsanzeige
· Batterieanzeige
· Li-Ion Akku der Sony NP-Serie werden in dieser Leuchte verwendet
· Diffusor mit Magneten wird bereits mitgeliefert

· Abmessungen: 583x48x24mm

· Länge der Leuchtfläche:  ca 400mm

· Gewinde an der Unterseite mit 1/4″

Haida Rücklinsen

Nun, ich hatte ja schon in meinem Bericht zum Sigma 14-24mm f2.8 DG DN Art erwähnt, dass ich diese speziellen Filter für dieses Objektiv ins Auge gefasst habe. Nun ist die Lieferung erfolgt und wie auch bei anderen Produkten der Firma Haida gibt es erst einmal nicht auszusetzen. Die Filter werden in einer Klappbox verstaut und sind so sicher bei der Mitnahme. Ob die Filter im Einzelnen mich überzeugen, werde ich noch ausprobieren müssen. Gekauft habe ich diese vorzugsweise für meine Filmerei, da bei Offenblende häufig im Sommer ein ND- Filter Pflicht ist. Für meine Langzeitbelichtungen nehme ich eher Verlaufsfilter, die natürlich weiter vor das Objektiv müssen. Dennoch ist diese Lösung mal eher eine Krücke, auf die man sich einlassen kann. Die Montage des kleinen Filter sollte, wenn man weiß, was man will, zwingend vorher passieren. Bei Kälte oder Regen wird das so leider nichts. Warten wir es ab ,… bin gespannt.

Sigma 14-24mm F2,8 DG DN Art

Ein Weitwinkelobjektiv, nun nicht gerade meine meistgebrauchte Linse. Dennoch musste ein neues Objektiv her, habe ich mich doch entschlossen, meinen MFT Einsatz nun nur noch auf die Unterwasserfotografie anzuwenden. Bisher hatte ich immer zwei OMD EM-5 Mark II im Einsatz. Die eine Kamera war immer im Unterwassergehäuse, die andere Kamera war für die Urlaubsfotos auf Land da. Aber nun habe ich das Olympus 7-14mm f2.8 schon verkauft, die zweite OMD wird folgen. Und daher habe ich aktuell dann keine Weitwinkellinse mehr im Portfolio. Daher war die Entscheidung, das Sigma 14-24mm f2.8 der Art-Serie zu kaufen. Natürlich ist diese Kombi mit 800g in Summe schwerer, aber der Entschluss, mehr aufs Vollformat zu setzen, steht fest. Ob ich wirklich mit diesem neuen Objektiv in die Astrofotografie einsteige, steht noch nicht fest, aber möglich wäre es. Das Objektiv, einmal mehr bei e-infinity gekauft, macht wie alle Sigma Art Objektive einen sehr guten, haptisch fantastischen Eindruck. Die Verarbeitung und auch die Abbildungsleistung sind bestens und spielen in der obersten Liga mit. Die kleinen Extras wie spritzwassergeschützt, schneller, leiser AF sind nur ein Auszug von Vorteilen. Aber wo Sonne ist, gibt es auch Schatten. Die gewölbte Linse lässt leider keine einfache Filterlösung zu. Es muss ein entsprechender Filteradapter auf das Objektiv angebracht werden, wenn man mit Verlaufsfiltern arbeiten möchte. Zum Glück kann ich hier bis auf den Adapter für Objektiv alles von meinem Olympus-Objektiv nutzen. (NiSi S5, siehe Bericht) Für einfache Filter hat Sigma sich gedacht, einen Filterhalter im Objektiv standardmäßig zu integrieren. Dass dieses System etwas fummelig ist, liegt schon allein an der zu verbauenden Größe. Dennoch habe ich so eine Filtersammlung, das Haida Rücklinsen -ND-Filter-Set gekauft und werde diese testen. Im Set sind vier Filter ND0.9, ND1.2, ND1.8 und ND3.0 enthalten. Mal schauen, was so damit geht.

Olympus M.Zuiko Digital ED 12mm F2.0

Oh ja, es ist wieder da. Genau so muss diese Vorstellung beginnen, hatte ich vor geraumer Zeit dieses Objektiv ja schon mal in meinem Besitz. Leider ist das MfT Projekt für mich ausschließlich noch in der Unterwasserfotografie in Benutzung. Meine Zweitkamera, die OMD-EM5 Mark II soll gerade verkauft werden. Aber zurück zum 12mm f2.0. In meinem Dome für die Weitwinkel- Unterwasserfotografie passt dieses Objektiv genau wie das Fisheye 8mm f3.5 von Panasonic. Mein Trugschluss sagte mir damals, Fisheye reicht … ja nee, irgendwie doch nicht. Ich bin zwar noch immer kein begnadeter Weitwinkelfotograf, was die Unterwasserwelt angeht, aber 18mm oder 24mm sind doch schon in einem Dome ein Unterschied. Die Abbildungsleistung des 12mm bei Offenblende 2.0 ist schon gut. Die Verarbeitung, mein Objektiv ist in Silber, gibt es aber auch in Schwarz ist sehr gut. Die Abbildungsleistung ist ohne Tadel, gilt dieses Objektiv schon lange zu den besten von Olympus. Ich hoffe nun sehr, dass ich dieses Objektiv im Dezember in Raja Ampat reichlich nutzen kann, um mir zu beweisen, dass es sehr wohl nötig war, das Objektiv nochmals zu kaufen.

Desview R5 Kamera Monitor

Lange habe ich überlegt, ob ich einen externen Monitor benötige. Den sicher kann alles auch auf dem Kameramonitor betrachtet werden. Zudem habe ich ja an meinem Weebill-S ja auch die Funkverbindung zum Handy, welches als externer Monitor auch verfügbar ist. Dennoch geisterte diese Idee lange in meinem Kopf und somit wurden Wege ermittelt, dass gute Stück einmal mehr preiswert in China zu besorgen. Der Monitor hat ein 5,5 Zoll-4K-HDMI-Touchscreen mit einer Auflösung von 1920×1080 also Full-HD und eine Helligkeit von 500Nits. 500Nitz sind nun nicht so viel, sodass bei Sonne mal abzuwarten ist, wie gut alles zu erkennen bleibt. Der Monitor unterstützt HDMI-Ein und Ausgabe bis zum 4K-Signalformat. Der R5 verfügt über professionelle Überwachungsfunktionen wie 3D-LUTs, Wellenform, Vektorbereich und HDR. Der Bildschirm ist berührungssensitiv und ist komplett per Touchscreen bedienbar. Das Hauptmenü ist auch in Deutsch umstellbar und bietet unter anderem auch ein Fingerzoomen. Was fehlt, ist schnell aufgeführt, es fehlt ein Akku. Anzuschließen sind zwei verschiedene Arten von Akku, zum einen die Canon LP-E6NH und die Sony NP-F550 von denen ich noch zwei im Besitz hatte. Diese befinden sich nicht im Lieferumfang, was erst einmal ein Problem ist. Im ersten Test konnte ich bisher keine Probleme erkennen, bleibt also abzuwarten, wie sich der Monitor in der Praxis bewährt.

Lieferumfang:

  • 1 x Desview R5 Monitor
  • 1 x SD-Karte
  • 1 x Micro HDMI-Kabel
  • 1 x Mini HDMI-Kabel
  • 1 x D-Tap-Kabel
  • 1 x Hot-Shoe-Mount
  • 1 x Sonnenschutz
  • 1 x Mikrofasertuch
  • 1 x Benutzerhandbuch

 

Freewell Filter für DJI

Da die Filmerei weiter meinen Foto- Alltag begleiten wird und die neuen Möglichkeiten hoch interessant sind, kommen immer wieder einige nicht unwichtige Neuteile Extras ins Spiel. Da auch bei meiner Drohne, der DJI Mini 2 ich gerne den manuellen Modus benutzen möchte, (Shutterregel), werde ich mit, 1/60s filmen, was bei totaler Sonne nicht ohne ND-Filter geht. Also musste ich im Zubehörlager der DJI nach den geeigneten Filtern schauen. Gut zu wissen ist hierbei, dass nicht jeder Filter geeignet ist. Ein häufiges Problem sind die Farbtemperaturen, die sich leicht ändern können. Nach einigen Infos bin ich dann einmal mehr bei der Firma Freewell gelandet und habe dort ein Set erstanden, welches 4 Filter in ND8, ND16, ND32 und einen ND64 enthält. Sie alle werden beschrieben mit „High- Definition Filterglas mit doppelter Beschichtung für 4K. Die einfache Montage und das Leichtgewicht an Filter machen diese Kombi zu einem guten Begleiter. Mit den von mir gewählten F-Stops bei den Filtern erhoffe ich mir auch bei extremer Sonne gut zurechtzukommen. Ergebnisse folgen nach dem Urlaub.

SMALLRIG Monitor Mount

In einigen Blogbeiträgen habe ich ja schon meinen Weebill-S von der Firma Zhiyun erwähnt und auch vorgestellt. Zu einem Gimbel oder Cage gibt es immer wieder Zusatzteile, die durchaus nützlich sein können. Ich habe mich für diese Monitorhalterung entschieden, da ich nicht nur das Handy als Monitor nutzen werde. Der Desview R5 ein externer Monitor, passt an diese Halterung sehr gut, auch wenn ich zur Kompatibilität noch eine kleine Natoplatte benötigte. Über die Verarbeitung von Smallrig kann man nicht meckern, diese sind im Verhältnis gesehen günstig und dennoch wertig und gut. Alle Teile, die ich bisher gekauft habe, sind zudem in China bestellt und gekauft worden, was natürlich sehr lange Lieferzeiten mit sich bringt. Aber im Winter kann man ja ruhig ein wenig warten, spart man doch die hälfe bei jedem Teil. Ursprünglich wurde der Monitorhalter allerdings für den DJI RS2 konzipiert. Dennoch passt das gute Stück auch anderswo, da sie doch recht kompatibel sind. Es werden durch den Halter vielfältige Befestigungsmöglichkeiten zum Anbringen eines Monitors, einer Actioncam und einem Tonempfänger ermöglicht. Der Neigungswinkel für einen Monitor geht bis ca. 165°, einstellbar ohne Werkzeug in jedem Winkel. Die zusätzlichen Gewindebohrungen lassen noch weiteres Zubehör zu. Mit den Maßen von 134×39,5x54mm fällt der Monitorhalter dennoch nicht groß aus. Ich denke, der Halter wird vielfältig bei mir zum Einsatz kommen, da er viele Zusatzbauteile zulässt.

Welche Schnellwechselplatte

Das Thema Schnellwechselplatten hat mich in letzter Zeit sehr beschäftigt. Für die Verbindung zwischen dem Weebill-S und der Kamera sollte eine einfache, schnelle Wechselplatte her. Im Netz konnte ich einige gute Ideen finden, aber selbst Peter Makholm dessen Blog ich regelmäßig verfolge hatte immer wieder neue Ideen dazu. Das „Koolehaoda“ war z.B. mal so eine Idee, die leider nicht zu 100% mit allen mir zur Verfügung stehenden Objektiven kompatibel war.

Ich hatte vor mein Sigma 24-70 f2.8 an der Sony 7III damit zu nutzen. Leider funktionierte dies nicht so gut, da die Kamera nicht frei beweglich auf dem Gimbel war. Mit meinem neuen Sigma 35mm f1.4 war dies möglich, was sicher an der Tatsache liegt, dass das Objektiv etwas kürzer und auch deutlich leichter ist. Also war mal wieder nicht alles so 100%tig für meine Zwecke umsetzbar. Aber durch dem Blog, bzw. die Videos von Peter Makholm wurde ich auf die Schnellwechselplatte von „Falcam“ aufmerksam. Leider war diese auf dem deutschen Markt nicht erhältlich. Nach einiger Suche habe ich die Wechselplatte dann bei AliExpress, einem Anbieter für dem Markt in China bestellt. Das hat durch das Neujahrsfest in China etwas gedauert, aber nun ist sie da … und ja alles passt und ist nun für alles verwendbar. Nun kann ich den Gimbel schnell auf und abbauen und bin somit flexibel was Fotos oder Videos angeht.

Xiaomi MiJia 360°

Es gibt eine Menge an 360° Kameras auf dem Markt. Viele davon sind wie die Insta 360 sehr teuer und für mich weniger geeignet, da ich nicht so viele Anwendungsgebiete für solch Aufnahmen habe. Dennoch finde ich es witzig und erhoffe mir die eine oder andere Aufnahme für komplettere Videofilme. Die Xiaomi MiJia habe ich bei Aliexpress für 80€ geschossen, also ein Bruchteil vom eigentlichen UVP. Die Xiaomi MiJia wird mit einem fest verbauten Akku geliefert, der ca. 2,5 Stunden durchhält. Ansonsten ist in der Verpackung noch eine praktische Schutztasche und ein Handheld-Stativ. Ohne dieses Stativ, welches man halten oder eben hinstellen kann, geht eigentlich keine Aufnahme. Die Fotoauflösung wird im DNG- RAW mit 6912 x 3456 Pixel gespeichert. Alle Einstellungen z.B. im manuellen Bereich müssen über die Xiaomi App vorgenommen werden. Ob nun Belichtung, Blende oder ISO, also alles geht. Videos werden mit einer Auflösung von 3840 x 1920fps bis zu 55mbit aufgenommen. Einen Bullet-Time-Modus gibt es ebenfalls, diesen bis zu 120fps, wobei hier die Auflösung deutlich nach lässt. Durch die App sind gleich nachdem per WiFi eine Verbindung besteht, alle Funktionen frei. Man hat die Wahl zwischen Video, Foto, HDR, Time-Lapse, SlowMotion etc. Wer das alles nicht braucht, kann auch alles im Automatikmodus belassen. Auch das Stitching übernimmt die App mit ausreichender Qualität. Des Weiteren verfügt die Kamera über einen Regen- und Spritzwasserschutz. Soweit also zur Theorie und den beworbenen Möglichkeiten an der Kamera. Selber habe ich bisher nur kleine Sequenzen gedreht, die bisher brauchbar aussahen. Bleibt ein größerer Test mit geeigneter Aufnahme im Bereich Video und Foto offen.

Zhiyun Smooth Q2

Wie schon in einem anderen Bericht hier im Blog, habe ich ja schon einen Gimbel von der Firma Zhiyun mit dem ich sehr zufrieden bin. Da ich noch andere Geräte in meine Videoerstellung einbeziehen möchte, wurde ich aufmerksam auf diesen sehr kleinen Gimbel für Smartphones und auch der GoPro. Der Smmoth Q2 ist mit einer Größe von 204mm der kleinste Gimbel am Markt. Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck, selbst der Griff ist mit weichem Silikon ummantelt. Über eine Taste können sechs verschiedene Modi angewählt werden. Neben dem Pan Following, dem Following und dem Lock Modus steht auch der sehr beliebte Vortex-Modus zur Verfügung. (360-Grad Barrelshots) Der neu hinzugefügte POV-Modus macht eine 360-Grad Bewegung auf drei Achsen möglich. Eine direkte Steuerung ist auch über die App mit dem Smartphone möglich. Ein sehr innovativer Schnellspanner macht es möglich, dass Handy schnell aus dem Gimbel zu entfernen. Die Batteriedauer wird mit einem Tag angegeben, nun ja, das bleibt abzuwarten. Natürlich sind Optionen wie Zeitraffer, Vertigo-Effekt, Objektivverfolgung, Panorama-Aufnahmen per App dabei. Für mich ist dieser Gimbel sehr geeignet, da ich schon mit einem Model von Zhiyun arbeite und dieselbe App mit fast identischen Möglichkeiten mir bekannt ist. Bleibt also abzuwarten, wie ich die Geräte in Verbindung mit und zueinander gestalten kann. Das nächste Anwendungsgebiet funktioniert ebenfalls, die Kombi mit der GoPro. Ich habe gegenwärtig noch die GoPro 7 Black und sehe auch noch keinen Grund auf die 9ner Version zu wechseln. Bisher reicht mir das 4k mit 60fps aus und die 9ner reihe ist auch schon wieder anders, was Akku und Zubehör angeht, also ein kompletter Systemwechsel. Aber zurück zur Funktion des Q2 mit einer GoPro. Ich habe mir die Moman GoPro Adapter Mount Plate gekauft, die in die Halterung für das Smartphone geklemmt wird. Nun muss alles nur ausgerichtet werden und schon passt auch die GoPro an den Q2. Für mich eine nützliche Erweiterung die ihre Anwendung finden wird.