Havanna

Wir waren dort in Havanna im Jahr 2020 zu Zeiten von Covid-19. Und ja, es war nicht so, wie wir es gerne gehabt hätten. Kurz nach unserer Ankunft am 03. Dezember wurde auch Havanna für Touristen wieder geöffnet. Da wir uns in diesem Jahr für einen Urlaub in einem nicht Risikoland entscheiden mussten, blieben nicht viele Alternativen. Kuba hat es hinbekommen, nicht auf der Liste des RKI zu erscheinen, sodass unserer Reise nichts im Wege stand. Im Hotel dann waren wir überrascht, dass kleinere Reisen wie nach Trinidad oder Havanna dennoch wieder möglich sind, wenngleich auch mit einigen Einschränkungen. Zum Beispiel mussten wir im Bus nach Havanna einen NMS (Nasen Mundschutz) tragen. Auch in Havanna mussten wir diesen tragen und konnten dann auch gleich sehen, warum. Havanna war zu diesem Zeitpunkt in einem nun sagen wir Teillockdown. Viele Geschäfte oder Museen waren geschlossen. Die wenigen Läden, die offen waren, hatten lange Schlangen davor, da nur 2 Personen immer hinein durften. Auch die Tatsache, nicht lange allein Umherlaufen zu dürfen, war etwas störend. Ich hätte so gerne das typische Kuba erlebt und vor allem allein erkundet. So blieben uns an diesem Tage nur die gezeigten Plätze und sehenswerten Gebiete in der Altstadt von Havanna. Zu allem Übel hatten wir auf der Fahrt von Varadero nach Havanna (ca. 2 Std fahrt) noch eine Kaltfront, die herüberzog, was das Wetter nicht so sehr warm sein lies. Der Regen, der gelegentlich herunter kam, lies die eine oder andere Fotolocation sprichwörtlich im Regen stehen. Na ja, so ist das halt, klappt nicht immer alles nach Plan.

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