K&F Concept Nano Slim Variabler Graufilter 82mm ND2-ND32

Das ich doch noch einmal Graufilter zum Schrauben brauche, hatte ich nicht erwartet. Aber wer mit einer DSLR oder auch spiegellosen Systemkamera filmen möchte, wird sich diesem Thema anfreunden müssen. In meinem Fall musste es sogar ein variabler Graufilter sein, der laut Anweisung von ND2-ND32 reichen soll. Na ja das ist dann in der Praxis eher nicht so der Fall. Ich würde mit Wohlwollen eher ein ND2-ND16 noch bestätigen wollen. Aber warum nun doch einen Graufilter? Eigentlich ganz einfach …. Wenn man bei gutem Wetter gutem Licht Sonneneinstrahlung filmen möchte und die Regeln einhalten will, werden die Belichtungszeiten zu lang. Um es anders auszudrücken, wenn man mit 25fps filmt, sollte man die doppelte Belichtungszeit, also 1/50s nutzen, um einen gewöhnlichen Filmlook zu erreichen. Wenn dies dann bei Offenblende f2.8 geschehen soll, wird das ohne Graufilter nicht klappen. In meinem Fall ist selbst dieser Graufilter eigentlich noch zu schwach, sodass ich gegebenenfalls auf f4.0 gehen muss. Daher werde ich noch mal nach einem stärkeren variablen Graufilter ab ND16 schauen. Nun aber zum eigentlichen K&F Concept Nano Slim variabler Graufilter, den ich auf dem Sigma 24-70mm f2.8 nutze. Laut Beipack ist der Filter aus hochwertigem optische Glas mit Präzisionsbeschichtung hergestellt. Durch den vorhandenen Drehschutz ist das störende „X“ bei hohen ND-Werten hier vermeidbar. Ich selber konnte dies bisher auch noch nicht feststellen, hatte aber auch zu wenig wechselnde Lichtverhältnisse. Laut Hersteller soll zwischen MIN und MAX gedreht werden, sodass MIN für ND2 (1 Blendenstufe oder 50% Lichtdurchlässigkeit) und MAX für ND32 (% Blendenstufen oder 3,125% Lichtdurchlässigkeit) steht. In meinem Fall brauchte ich ein 82mm Filtergewinde für mein Sigma-Objektiv.

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