Feiyu Pocket

Es war mal wieder nicht nötig, aber das „haben wollen“ ist einfach immer zu groß. Ich mache ja nun auch gelegentlich mal kleine Youtube Videos und daher dachte ich, das wäre eine gute Idee, mit diesem kleinen Ding mal stabilisierte Videos zu drehen. Der DJI Osmo Pocket war damals schon etwas, was mich interessiert hat. Nur der Preis von im Angebot 300€ war mir für eine Spielerei zu viel. Daher habe ich diesen Gedanken verworfen und mich weiter nicht drum gekümmert. Und dann wurden sehr viele gleiche Modelle auf den Markt geworfen, die sich schon mal optisch vom DJI Original nicht unterscheiden. Durch die entsprechende Ausstattung und sehr viele extrem positive Berichte habe ich mich dann für den Feiyu Pocket entschieden, der zu meinem Zeitpunkt für 170€ zu haben war. Die Videoaufnahme kann in 4K mit 60FPS und im Full HD bis 120FPS durchgeführt werden. Mit seinem geringen Gewicht von 115 Gramm ist der Kleine mit einer Hand bedienbar. Auf dem Touchscreen ist alles per Finger einstellbar. Mit einer App wäre auch alles von einem Handy zu bedienen, was durchaus angenehm sein kann. Verbaut ist auch in diesem Gerät ein Sony CMOS Sensor mit 6 Glaslinsen und einer Blende von f2.8 bei einem Ultraweitwinkel 120°. Der 6 Achsen-Hybrid Stabilisator macht einen wirklich guten Job. Es gibt verschiedene Modis wie Static/Track Timelase/Hyperlapse, Autopanorama-Modi bis 8-fache Zeitlupe. Ein integriertes WIFI lässt sich mit den Feiyu Cam App verbinden, um dann ich Echtzeit, Film oder Fotomaterial zu sichten. Die Akkulaufzeit ist mit 4,5 Stunden angegeben, was ich noch nicht durchtesten konnte. Ein Stativgewinde ist ebenfalls vorhanden, und zwar dort, wo es hingehört, nach unten. Fotoaufnahmen werden mit 8,5 Megapixel aufgenommen sowie Panoramen zusammen gerechnet.

Kommentare sind geschlossen.