Filterhalter neu erfunden ….

ie Nutzung von Filtern ist nun nicht wirklich was Neues, zumindest im analogen Fotoerlebnis. Dennoch haben Filter auch im digitalen Zeitalter ihre Berechtigung. Für mich waren diese Filter seien es ND oder Polfilter auch immer mal wieder eine Möglichkeit das Fotoportfolio zu erweitern oder gar ein wenig aufzupeppen. Damals könnte ich sagen, zu meinen Anfängen, habe ich die üblichen Schraubfilter genutzt. Leider muss man sagen, dass mit den runden Filtern, man immer das Problem hatte, dass genau nur dieser Durchmesser das Objektiv dann auch mitbestimmte. Es fehlte irgendwie die Flexibilität auch mal andere Objektive zu nutzen. Heute nun habe ich mich für Rechteckfilter entschieden, die mit 150x150mm zu fast jedem Objektiv passen, wenn der Filterhalter anpassbar ist. In meinem Fall habe ich mich für den „NiSi Halterung & Adapter S5 Objektivadapter für Olympus 7-14mm F2.8“ entschieden der gleichermaßen auch noch mal erstanden wird für das „NiSi Halterung & Adapter S5 Objektivadapter für Sigma. 14-24mm F2.8 DG DN Sony E-Mount“. In den dazu gehörenden Test hat mir diese System von NiSi gut gefallen und das Rennen gegen den „Rollei Profi Filterhalter Mark II“ gewonnen, der auch gegenwärtig nicht mehr verfügbar zu sein scheint. Was ebenfalls für den NiSi sprach war die Tatsache, dass ein Landscape CPL Filter zum Lieferumfang gehört. Dieser wird in den Adapter geschraubt und ist drehbar und wird je nach Bedarf verstellt. Bei den Filter bin ich da gegenwärtig noch uneinig da diese Filter auch recht kostspielig sein können (100-300€/pro Filter). Gegenwärtig habe ich zwei ND Filter von Rollei ND8 und ND 1000, die ich recht kostengünstig erstanden habe. Einen dritten Filter habe ich von „Lensinghouse“ ND64. Ein wirklicher Test steht allerdings noch aus, da ich natürlich auch sehr viel erwarte.

PS. ich versuche mich mit Absicht zuerst mit einer Kamera mit Cropfaktor, da dies meine erste Wahl ist, wenn es um Landschaftsaufnahmen geht. Die deutlich höhere Schärfentiefe ist genau in diesem Fall, bei der Landschaftsfotografie durchaus erwünscht.

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