Ich habe fertig :-)

Nun ist es vollbracht, die Ausrüstung für die nächsten Unterwasseraufnahmen ist zusammengestellt. Ich bin so happy und glücklich, dass alles so geklappt hat, wie ich es mir erhofft hatte. Alle Komponenten spielen hervorragend zusammen, sodass es nun am Feintuning liegt, das bestmögliche Ergebnis herauszuholen. Nachdem nun alle Teile, kamen aus verschiedenen Richtungen, angekommen waren, konnte die Montage beginnen. Das Gehäuse hat am längsten gedauert, aber es hat sich gelohnt, ein feines Teil. Wie man sicher auf den Bildern im Vorbericht zum NA-EM10 sehen konnte, ist eine Menge Filigrantechnik im Gehäuse verbaut. Schon der Verschluss zur Montage der Kamera ist sehr genial gelöst. Der Wechsel von Objektiven von vorn erleichtert ebenfalls ungemein den notwenigen Wechsel von Makro auf Weitwinkel. Als das Gehäuse nun kontrolliert und begutachtet war, musste die Hochzeit mit der OMD geschehen. Zuerst war ich etwas verunsichert, konnte ich doch nur durch den Sucher fokussieren. Mein Wunsch ist aber, zu wählen zwischen den elektronischen Sucher und dem Live-View. Also musste ich in die Tiefen der Systemeinstellungen der Kamera abtauchen, um das Menü zu finden, welches hier umgestellt werden musste. Eingestellt und für den normalen Umgang richtig war das, wenn sich das Auge dem elektronischen Sucher nähert, der Live-View ausgeht. Durch das Schließen des Gehäuses war nun genau diese Funktion aktiviert. Im Menüpunkt „J“ der OMD-EM10 habe ich dann diese Funktion gefunden.Menue_JLeider lässt sich diese nicht auf die frei belegbaren F1 und F2 Tasten legen, schade. Aber, wenn man weiß, wo man suchen muss, ist auch dies kein großes Problem. Nun endlich konnte der Deckel verschlossen werden, das macht hier schon einen sehr hochwertigen Eindruck. Die Kameraschiene musste dann noch mit zwei Befestigungspunkten angebracht werden. Passt und macht einen guten Eindruck diese Kombi, ebenfalls von Nauticam. Nun noch die beiden Sea&Sea YS-D1 Blitze an die Flexarme und das System war somit fast vollständig. Zu guter Letzt fehlte noch die Glasfaserkabelverbindung zwischen Kamera und Blitzen. Dazu gibt es am Gehäuse zwei Verbindungsöffnungen, in die das Glasfaserkabel gesteckt wird. Ausgelöst wird dann über den internen Blitz der Kamera. Ja was soll ich sagen, im Trockenen funktioniert alles prima, einfach bestens. Nun bin ich sehr gespannt, wie sich das ganze Equipment dann unter Wasser im April im Oman zeigt. Die Erwartungshaltung ist riesig, ich hoffe doch sehr, dass die Ergebnisse noch deutlich besser werden als in der Vergangenheit.

Nauticam_kompl_2

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Nauticam_kompl_4

Nauticam_kompl_5

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