Olympus OM-D E-M5

Seit längerer Zeit bin ich Unteranderem mit einem Micro-FourThirds System unterwegs. Bevorzug habe ich diese Kamera auf Urlaubsreisen dabei, da diese deutlich kleiner und leichter ist. Am Ende hatte ich dann zwei OMD EM10 dabei, da eine ja meist in meinem Unterwassergehäuse von Nauticam steckt. Nun aber hat es sich ereignet, dass der Wunsch nach etwas Neuem extrem vorhanden war, ja und bei der Gelegenheit habe ich dann auch gleich einmal auf die nächsthöhere Version der OMD EM5 Mark II gewechselt. Bisher sind mir zwar keine bahnbrechenden Unterschiede aufgefallen, aber einige Feature sind vorhanden. Der 16MP Micro-Four-Third-Sensor ist auch in dieser Kamera noch immer der Taktgeber. Das Handling ist wertig und straff, was es auch sein muss für ein spritzwasserfestes Gehäuse. Die Tasten sind gut zu bedienen und fassen sich sehr gut an. Das bei dieser Version das Display zu klappen geht, ist eine Neuerung, die nett ist, für mich aber nicht zwingend erforderlich war. Ein wichtiger und auch nützlicher Punkt ist da der Stabilisator, der durchaus sehr gut ist und bei Videoaufnahmen seine Stärken ausspielt. Die High-Resolution-Funktion mit bis zum 40Mb großen Bildern scheint ein Feature zu sein, an dem sich alle reiben. Bisher hatte ich dafür noch kein Anwendungsgebiet, da es sich immer um ein stillstehendes Objekt handeln muss. Das es gegenwärtig nur mit einem Photoshop-Plugin zu verarbeiten ist, vereinfacht den Umgang nicht sehr. Was sehr positiv aufgefallen ist, im Lieferumfang ist ein kleiner Aufsteckblitz, der auch schwenkbar ist. Ansonsten ist nichts Bahnbrechendes dabei, was aber nicht über die tolle Haptik und Bedienbarkeit hinweg täuschen soll. Ich für meinen Teil mag die neue OMD EM5 und werde demnächst mal einige Tests durchführen.

Flip Diopter Halterung für Nauticam

Sicher wissen es schon viele, aber ein weiteres Hobby unserer Familie ist das Tauchen. Hier lassen sich dann die Hobbys auch super zusammenfügen. Da ich sehr gerne Makrofotos in feuchten Segment mache, stellt sich irgendwann die Frage, ob es noch dichter geht. Mit der Nauticam Compact Makrokonverter 2 M67 (CMC-2) geht das. Die Linse ist geeignet für alle Kompaktkameras und Systemkameras, also auch für meine OMD. Der CMC ist mit einem vorstehenden rückseitigen Linsenelement konstruiert, um die Linse möglichst nahe an den Kameraport zu bringen.  

  • Größe: Durchmesser 70mm x Länge 30mm
  • Gewicht: ca. 200gr
  • Tauchtiefe: 100m
  • Vergrößerungsfaktor: ca. x 2,8

Und genau hier wird dann ein Flip Diopter nötig, um die Linse nah genug an den Port zu bringen und das wenn geht nicht dauerhaft, also angeschraubt. So ein Klappadapter ist daher eine sehr gute Alternative. Leider sind wie alle Originale diese recht teuer. (324€) Daher habe ich im Netz etwas geschaut und siehe da, dank der neuen Drucktechnik gibt es sehr gute Alternativen. Ich habe nun meinen Flip Diopter Halterung für Nauticam bei iGoScuba gekauft (69,95€)und bin bisher sehr angetan von diesem Produkt. Genauere Beschreibungen zum Produkt findet ihr hier. Bisher habe ich ca. 60 Tauchgänge damit unternommen und es funktioniert wie am ersten Tage. Ich für meinen Teil bin echt begeistert.

Flume

Instagram gehört ja schon länger zu den Medien die viele Nutzer haben. In letzter Zeit bekommt Instagram auch für Fotografen, eine ganz neue Bedeutung. Einige Kontakte werden neuerdings über diese Plattform geknüpft. Bisher wurde Instagram am Handy oder Tablet genutzt, was aber etwas umständlich ist. Der Wunsch nach einer PC-Lösung im Sinne von mal eben was Posten, wurde mit der App Flume ermöglicht. Flume ist eine kleine App für den PC/Mac welches Instagram auf den Monitor bringt. Der Aufbau des Programms ist dem der Handy-App sehr ähnlich, sodass man sich sehr schnell zurechtfindet. Die App ist für den Anfang noch kostenlos. Wer mehr Fiktionen haben und nutzen möchte, muss 9,99€ bezahlen und bekommt damit ein sehr schönes kleines Programm, welches alle Funktionen der Handy-App ebenfalls kann.

Light & Motion Sola 800 Unterwasser Tauch- Foto und Videolicht

Die SOLA 800 Photo von Light & Motion ist eine hervorragende Tauch- Foto und Videolampe, für die Unterwasserbeleuchtung.
Das diese Lampe etwas länger leuchtet als andere ist dabei sicher ein Zusatz der Freude bereitet. (ca. 70 Minuten – Volllast)
Es ist das ideale Zubehör für D-SLR und kompakt Kameras mit Viedeofunktion. Die Sola 800 Unterwasserlampe ist werkseitig komplett versiegelt und druckgetestet und benötigt vom Kunden keinerlei O-Ring Pflege. Für mich waren das Rotlicht- und die Flutlichtumschaltung das Besondere und auch gleich Wichtigste. Des Weiteren ist die Lampe in 3 Stufen dimmbar, was sicher gut ist. Auch die Ladeeinheit muss nicht auseinander gebaut werden, was die Dichtigkeit auf Dauer sicher erhöht. Befestigen kann man die Sola 800 auf unterschiedliche Art. Ich selber habe diese auf dem Unterwassergehäuse mit einem Kugelkopf befestigt.

 

Yuneec Breeze 4k

Irgendwie hat mich das Thema „Drohnen“ schon lange irgendwie interessiert. Dennoch habe ich für mich entschieden, dass neben der Fotografie wenig Zeit ist für neues oder auch anderes. Das Filmen ist schon sehr nah an der Fotografie, liegt dies sicher auch an der Tatsache, dass heute jede Kamera auch Filme aufnehmen kann. Also habe auch ich dies Versucht, mit verschiedenen Ansätzen. Die GoPro liegt wenn sie nicht zum Tauchen gebraucht wird, sehr einsam rum. Daher dazu ein Gimbel und schon bekommt man deutlich ruhigere Bilder/Filme. Auch das Filmen mit der DSLR hat mich zusammen mit Macig Lantern sehr interessiert. Zusammen mit einem Rig (Schulterstativ) habe ich dann versucht auch hier mehr Ruhe in die laufenden Bilder zu bekommen. Ja und da ist dann der Spagat zur Drohne nicht weit. Dennoch konnte ich mich sehr lange dagegen wehren. Und nun wollte ich doch gerade im Urlaub, noch besseres Videomaterial erhalten. Leider kam die DJI Phantom nicht in Frage, zu viel Gewicht, zu groß, für meine Zwecke zu teuer. Gerade in der Reiseszene ist das Thema Gepäck allgegenwärtig. Wir als Taucher sind schon immer mit dem Tauchgepäck +10kg über dem Normalreisenden. Also musste eine Multicopter (Minicopter), Selfiedrohne oder wie auch immer her. Mit der Yuneec Breeze 4k ist da so ein Urlaubsbegleiter  auf dem Markt, der interessant erscheint. Also habe ich nach langem Zögern, zugeschlagen und die Minidrohne erworben. Und was soll ich sagen, die ist wirklich klein und handlich. Fürs Erste ist nun erst einmal das Bedienen an der Tagesordnung, wird diese Drohne doch über eine Handyapp gesteuert. Der erste Test verlief ordentlich und vielversprechend. Zum Gerät selber bleibt zu sagen, die Drohne wieg 383 Gramm und besitzt eine Kamera mit 13 Megapixel und einer stabilisierten 4k Kamera. Und hier liegt der erste Wermutstropfen schon auf der Hand. Yuneec bewirbt eine Drohne mit 4k Videoleistung und das geht im Flug zumindest nicht, ohne Stabilisator, dieser ist elektronisch, kannst du diese Bilder nicht benutzen. (ein kleiner Wind ist ja immer)

  • UHD (4K) 2160p@30fps
  • FHD 1080p@30fps (elektr. stabilisiert)
  • HD 720p@60fps (elektr. stabilisiert)

Die App selber ist sehr leicht zu verstehen, einige Parameter müssen individuell eingestellt werden, bevor es losgehen kann. Die Flugmodi sind in die Bereiche, Pilotmodus, Selfiemodus, Orbitmodus und Follow Me unterteilt.

  • Pilotmodus: Hier fliegt ihr die Breeze manuell. Dazu werden links und rechts in der App virtuelle Joysticks eingeblendet und das Bild der eingebauten 4K-Kamera live übertragen. Der Pilot-Modus ist der einzige Modus, der auch ohne GPS-Empfang funktioniert, was im Indoor-Betrieb häufig vorkommt.
  • Selfiemodus: Dieser Modus ist dem kompakten Flugkörper auf den Leib geschneidert. Die Drohne fliegt eine vorher festgelegte Höhe an und bleibt dann ruhig in der Luft stehen. Vom Smartphone aus könnt ihr anschließend die bewegliche 4K-Kamera steuern. So gelingen tolle Selbstportraits aus ungewöhnlichem Winkel.
  • Orbitmodus: Ihr positioniert euch in freier Umgebung und die Breeze umkreist euch in einem festgelegten Abstand. Der Radius lässt sich einstellen.
  • Follow Me-Modus: Hier folgt die Breeze eurem Smartphone-GPS und verfolgt euch. Was in Werbevideos regelmäßig für offene Münder sorgt, ist mit der Yuneec-Drohne jedoch nur schwer machbar. Bei uns gab es immer wieder Probleme mit dem GPS-Empfang. Zudem kann die Breeze nicht automatisch Hindernissen ausweichen. Um den Follow Me-Modus nutzen zu können, müsst ihr schon auf einem Acker oder einer Ski-Piste filmen.

Die Flugzeit ist mit zwölf Minuten nicht sehr lang. In meinem Tests war meist schon etwas früher, nach etwa zehn – zwölf Minuten Schluss. Das ist manchmal zu wenig. Ein zusätzlicher Akku schlägt mit 35 Euro zu Buche, ist aber fast schon Pflicht. Für einen Ladevorgang bei komplett leerer Batterie sollten 30 bis 45 Minuten einplant werden.

Und wie sollte es anders sein in Deutschland, gibt es seit diesem Jahr nun auch ein Drohnengesetzt. Ja ja was sonst ……. Im Einzelnen möchte ich auf diese Gesetzestexte nicht eingehen. Wer dazu Informationen braucht, findet diese im Netz. Für die Breeze 4k steht fest, man benötigt eine Identifizierung am Fluggerät aus einem Aluminiummaterial, welches nicht verbrennen kann. Des Weiteren benötigt man eine Versicherung für das Fluggerät. Ich habe mich für eine Versicherung von DMO entschieden, da diese auch im Ausland gültig ist und zudem sehr wenig kostet, wenn man die Konkurrenz dazu betrachtet. Natürlich gelten auch für dieses kleine Spielzeug gewisse Richtlinien. Drohnen dürfen nur bei Sichtkontakt geflogen werden (unterhalb von 5 kg). Ein Betriebsverbot gilt zudem über „sensiblen Bereichen“ wie etwa an Unfallorten, Menschenansammlungen und im Bereich von Flughäfen, Industrieanlagen oder Gefängnissen. Auch das Fliegen über Wohngrundstücke mit Drohnen oberhalb der 0,25-Kilogramm-Grenze ist verboten, sofern der Grundstückseigner nicht seine ausdrückliche Zustimmung erteilt hat. Zudem soll die maximale Flughöhe auf 100 Meter über Grund nicht überschritten werden.

Also bleibt jede Menge an zu beachtenden Kreterin …… mal schauen, was die Praxis noch so alles zum Thema in den kommenden Jahren bringt.

Update: Nun die Steuerung hat sich als Problem erwiesen. Schlechte Sicht und keine direkte Reaktion auf Manöver brachten den ersten Crash. Was nun genau kaputt gegangen ist, wird sich noch zeigen.

Photo Booth (Teil 2)

Im Teil 2 zum Photo Booth geht es nun um das Equipment, welches zum Schluss in die Box hineingebaut werden muss. Der Anfang ist getan, die Kamera ist mit Auslöser und Buzzer einsatzbereit. Nun also geht es um die Umsetzung und diese hat mich doch länger beschäftigt als gedacht. Das Thema Eyefi und iPad hatte sich ja schon in der Vorbereitung erledigt. Also musste ein kleiner Rechner her. Ich habe mal in der Bucht nachgesehen und dort einen kleinen Rechner gefunden der meinen Bedürfnissen entsprach.Mit einem Intel Atom D525, 2x 1.80GHz und RAM: 4GB DDR3, sollte er unter Windows 10 den Anforderungen die Software DSLRBooth zu benutzen ausreichen. Wichtig war mir, dass gegebenenfalls ein weiterer Monitor über HDMI anschließbar wäre, was im Moment noch nicht zwingend ist. Nun jemand der einen Mac hat kommt zu Windows zurück. Ja und nein, es gibt hat deutlich mehr Software für Windows, genau wie es was die Kameras angeht auch mehr für Canon gibt. Das ich zu guter Letzt eine Software nun nutze die für Mac auch geht, liegt dann wieder am Preis. Windowsrechner sind doch deutlich günstiger zu haben auch oder gerade gebrauchte. Als Monitor habe ich mich für einen Boblov Eyoyo 11.6 Zoll HD TFT LCD Monitor entschieden.Dieser ist über VGA sowie HDMI anschließbar.Der erste Funktionstest war auch wie zu erwarten gut. Als Tastatur habe ich eine EgoIggo Mini Wireless Tastatur 2.4GHz drahtlose Mini Keyboard Touchpad gekauft, welches für diese wenigen Anwendungen reicht und super in der Box aufbewahrt werden kann.Ja und zu guter Letzt eine Maus, hier hatte ich noch eine mit Kabel rumliegen, die ich in nächster Zeit mal gegen eine Funkmaus austauschen werde. Ja soweit also zur Hardware, folgt noch die Software. Ich habe mich etwas belesen und nach einem intensiven Test mich für die Software DSLRBooth entschieden. Nach kurzer Einrichtung muss ich sagen, schaut gut aus was so möglich ist. Die Einrichtung ist fast selbsterklärend und die einfache Standard Edition für 59,99$ sollte fürs Erste auch ausreichend sein. In Teil der 3. zum Photo Booth gehe ich dann mal auf die Software ein.

Photo Booth (Teil 1)

Schon länger beschäftige ich mich mit der Idee, einen Photo Booth zu bauen. Leider habe ich das Thema nicht konsequent bis zum Ende durchgezogen. Ein Grund dafür war auch sicher die Entscheidungsfindung, wie alles am Ende funktionieren soll. Die Variante der Bildübertragung per Eye-Fi oder WIFi Karten auf ein iPad oder Android Tablet haben mir nur bedingt zugesagt. Sicher funktioniert dies, aber es hat auch Nachteile, die bei genauer Betrachtung auch nicht uninteressant waren. Also habe ich weiter im Netz nach allen Ideen und Umsetzungen gesehen, bis ich dann endlich die für mich richtige Idee fand. Um es besser auf den Punkt zu bringen, habe ich aus einigen Ideen immer etwas herausgesucht, was für meine Photo Booth das richtige sein soll. Aber was wollte, was will ich eigentlich? Nun ich möchte eine Kamera per Funkt auslösen lassen. Die Bilder sollen auf einer Software (PC gesteuert) angezeigt werden. Das alles soll mit einem Fernauslöser funktionieren. Soviel zur Theorie und den Wünschen meinerseits.

Also fangen wir mal an, was nun im Teil 1 zu berichten ist. Am Anfang steht die Kamera, in meinem Fall eine Canon EOS 550D mit einem Kitobjektiv 18-55mm welches völlig ausreichend ist, will ich doch mit Blende f/11 fotografieren. Da ich noch aus meiner Strobistenzeit einige Yongnuo Blitzauslöser besitze, sollten auch diese weiterverwendet werden. In meinem Fall war es der Yongnuo RF-602RX sowie der Yongnuo 600TX. Der Yongnuo RF-602RX benötigt dann noch ein entsprechendes Verbindungs/Auslösekabel abgestimmt auf die entsprechende Kamera.
Diese Verbindung ist dann auch die Voraussetzung für das Fernauslösen der Kamera. Da im Photo Booth der Akku sicher an seine Grenzen stoßen kann, (Dauerbetrieb bei einer Hochzeit) habe ich mich für eine Stromversorgung entschieden. Ein günstiger Netzkoppler sollte dafür reichen. Damit war die Funktion der Fernauslösung in Verbindung mit einem Dauerbetrieb möglich und einsatzbereit. Nach einigen Tests wurde nun das Feintuning durchgeführt. Der Funkauslöser sollte ansprechender aussehen und somit in einen Buzzer/Großhandtaster eingebaut werden. Soweit so gut könnte man sagen, aber wie immer steckt der Teufel im Detail. Den Yongnuo 600TX auseinandergeschraubt, erkennt man Punkt eins der zukünftigen Umsetzung, die Stromversorgung. Man muss von der Platine die Batterieaufnahmen ablöten und diese dann mit einem Batteriefach verbinden. Unbedingt AAA nehmen, da nicht viel Platz im Buzzer/Großhandtaster ist. (schließlich muss alles dort hinein) So weit, so gut, die neuen Buzzer/Großhandtaster sind so aufgebaut, dass man den nicht benötigten roten Schalter herausklipsen kann. Ich hatte noch eine alte Version rumliegen, wo ich erst einmal schauen musste, welche Funktion für mich die richtige ist. Nun müssen die Kabel vom Gehäuse entfernt werden und im Anschluss von der Platine zum Schalter gelötet werden. Das klappt auch recht gut, wenn man auf das entsprechende Kameramodel achtet. Der Mittlere scheint für Canon, der ganz rechte für Nikon zu sein. So weit, so gut, Test und ja, alles funktioniert. Aber aber, nein nicht alles, die Funktion ist nur im manuellen Modus vorhanden! Der Druckschalter am Yongnuo 600TX hat drei Schaltphasen um den Autofocus ebenfalls zu bedienen. Das hat nun etwas gedauert, aber auch hierfür gibt es eine Lösung. Direkt am Schaltknopf auf der Platine muss diese Funktion deaktiviert werden durch ein Überbrückungskabel. Also auch hier wieder ein Kabel eingelötet und fertig. Aber Vorsicht, diese Lötstelle, zumindest die zum Schalter ist schlecht zugänglich und superklein. Habe mich bisher auch noch nicht da herangetraut … Zu guter Letzt überlege ich nun noch einen kleinen Wippschalter zu montieren, um die Stromversorgung auszuschalten, wenn der Buzzer nicht benutzt wird. Ja soweit also zu Teil 1 der Montage der Photo Booth. Im nächsten Teil dann geht es um den PC, den Bildschirm und um die verwendete Software, in meinen Fall Photo Booth.

Affinity Photo

Wer kennt es nicht, Ärger mit Photoshop oder Lightroom. Leider ist der Platzhirsch nicht wirklich kundenfreundlich und die Software ist mit monatlichen 11,89€, also mit 142,68€ im Jahr nicht gerade günstig. Natürlich und das sollte auch nicht verschwiegen werden, ist Affinity noch kein Photoshop, wenn auch schon sehr dicht dran. Affinity kostet 49,90€ und das einmalig, was für Leute die nicht so häufig Photoshop benötigen sicher eine erstzunehmende Alternative werden kann. Ich selber arbeite nun schon sehr lange mit Adobe Photoshop und habe noch so meine kleinen Umdenkpausen in Affinity. Dennoch sind viele Parameter und auch Tastaturkürzel dieselben und man findet sich mit ein wenig Kenntnis zu PS auch gut zurecht. Ich für meinen Teil habe mir die Software gekauft, als die Version für Windows vermarktet wurde. Genau zu dieser Zeit konnte man die Software noch für einen 10 weniger bekommen. Der Funktionsumfang des Programms wird auch ständig erweitert, sodass es durchaus, auch heute schon, als Photoshop Ersatz durchgeht. Ich mag es ….. und werde immer mal wieder schauen, was anders oder sogar besser gelöst wurde.

Mythus Football – NFL

Der Mythus Football, ganz speziell der NFL Liga ist nicht erst seit der Übertragungen zum Super Bowl in aller Munde. Mich habe schon zu Kindertagen die „Oakland Raiders“ beeindruckt. Sicher lag das auch an dem coolen Logo, dem Spieler mit der Augenklappe und den zwei Säbeln im Rücken. Aber auch die Oakland Raiders, hatten schon bessere Tage. Dennoch mag ich das Auftreten in Summe sehr gerne. Genau dies war auch der Grund, warum ich für verschiedene Shootings mir eine kleine Ausrüstung (gebraucht) zugelegt habe. Der Helm wurde dann schnell mal umlakiert und einige Aufkleber drauf, fertig. Der Rest wie Shoulder Pad und Trikot sowie der Ball waren schnell organisiert. Das Gesamtpaket, soll letztendlich den Unterschied, die Bildidee in den Vordergrund rücken. Das Equipment steht, fehl noch eine weitere, perfekte Umsetzung mit dem passenden, ausdrucksstarkem Modell.

OMARS® Irisation Lightning USB Stick 32GB Flash Speichererweiterung

Eine Speichererweiterung für das iPhone bzw. iPad ist sicher für viele eine sinnvolle Ergänzung. Ich habe mich für die 32 GB Version entschieden, da ich meist nur Filme darauf abspeichern und später sehen wollte. Auch das Aufspielen mit dem USB-3.0-Stecker geht zügig von statten. Aber auch alle anderen Dateien wie Fotos oder Musik wären abspielbar. Mit einer iOS-App „WitStick“ werden die Dateien auf dem Stick verwaltet. Gleich nach dem einstecken des Sticks meldet sich die App und startet automatisch. Die Lese- und Schreibgeschwindigkeit über USB ist 80 und 35 MByte/s, beim Lightning-Connector sind’s 35 und 15 MByte/s.
Produktdetails
1. Eingebauter Speicher (Mikro SD Karte) bis zu 32G
2. Ein Standard USB Stecker für Stromeingang und Datenbrücke zwischen SD Karte und PC; ein Lightning Stecker für Apple Geräte
3. Die Lesen/Schreiben Leistung @ iOS ist bis zu 35MB/s and 15MB/s
4. Die Lesen/Schreiben Leistung @ PC ist bis zu 80MB/s and 35MB/s
5. Kompatibel mit iPhone 7 / SE / iPhone 6s / iPhone 6 / iPhone 6s plus / iPhone 6 plus / iPhone 5s / iPhone 5c / iPhone 5 / iPad Pro / iPad 4 / iPad Air / iPad mini / iPad mini 2 / iPad mini 3 / iPad mini 4 / iPod touch 5
6. Kompatibel mit Windows XP / 7 / 8 / 10 / Mac OS
7. Unterstützt iOS 7.1.1 oder höher
8. Kostenlose und verbraucherfreundliche ‚WitStick‘ APP und automatisches Starten für iOS Geräte aus dem App Store
9. Zertifizierung: CE, FCC, MFI
10. Abmessung: 32*20*9mm

APP-Kurzdarstellung
iPhone Speicher: die Daten, die in „iPhone Speicher“ sind, belegen Speicherplatz auf Ihrem Apple Gerät. „iPhone Speicher“ ist auch der „Interner Speicher“ von der App Witstick.
Externer Speicher: der Speicher des Lightning-Flash-Laufwerk. Die Daten auf dem externen Speicher belegen keinen Platz auf Ihrem Apple-Gerät.
Fotoalbum: ist der Eingang von iPhone Fotos. Fotos/Videos aus der Fotoalbum können auf den externen Speicher übertragen und umgekehrt.