Xiaomi Roborock Sweep One

Was hat das nun mit Fotografie zu tuen, auf diesem Blog nun sicher nicht viel, abgesehen von den Bildern des Robbis.
Und dennoch …
Ich gebe zu ich bin ein Techniknerd und bin begeistert von sehr vielen technischen Dingen auch jenen, die nicht jeder braucht. Bei meinen täglichen Netzrecherchen bin ich vor längerer Zeit schon Mal auf die Saugroboter gestoßen. Der iRobot (Roomba) ist da sicher dem einen oder anderen bekannt. Bisher waren diese Geräte für ihren Nutzen/Kostenfaktor einfach zu teuer, ersetzen sie das gründliche Mal mit dem Staubsauger reinigen nicht. Dennoch sind sie eine Bereicherung für den Haushalt, wenn diese Roboter eine Lasersensor haben, der der Raum scannt. Ja und genau dort setzt der Xiaomi Mi auf, den ich beim freundlichen Chinamann bestellt habe. Die Lieferung dauerte genau 5 Wochen und wurde von Hermes ausgeliefert. Zu meinem Erstaunen habe ich keine Aufforderung vom Zollamt erhalten um irgendetwas nach zu verzollen. (Üblich sind glaube ich 20% für die MwSt.) Aber was soll`s, so ist der Rbbi dann noch billiger als gehofft. Nun dann fangen wir mal an zu dokumentieren, wie das Gerät verpackt ist und was alles zum Lieferumfang gehört. Gute eingepackt wurde das Gerät geliefert und hatte auch äußerlich keine Schäden zu verzeichnen. Den Karton geöffnet findet man den Roborock in seinem strahlenden weiß. Dazu dann die Ladestation mit der neuen Ladestationsablage, die wie ich erfahren konnte wegen dem Wischmopp hinzugekommen ist. (Feuchtablagerungen auf Holz war nicht so gut) dann natürlich die Wasserschale mit dem Wischmopp incl. Ersatzmopp und dem Ladekabel – amerikanische Ausführung incl. Adapter. Mir war das zu locker und zu wackelig, sodass ich einen noch vorhandenes Kaltstromkabel benutze. Jo das war dann auch schon alles an Equipment zum Roborock. Als Nächstes muss nun noch die Apps installiert werden. Nun was heißt muss, nein das Gerät läuft auch ohne, aber mit ist die Bedienung deutlich komfortabler. In meinem Fall musste es die App für IOS sein, die leider bisher noch nicht in Deutsch übersetzt wurde. Für Android, gibt es eine Möglichkeit, die App auf Deutsch einzustellen. In meinem Fall wurde die App dann, nachdem diese aktiviert wurde, was ganz wichtig im Chinamodus geschehen muss, ansonsten bekommt man keine Verbindung zum Roborock hergestellt. Im Nachhinein wird dann alles auf Englisch eingestellt, samt der Sprachausgabe des Roborock. Nun muss die Verbindung zum Homenetzwerk hergestellt werden und er Mi ist in die App eingebunden. Danach folgte bei mir dann gleich ein Softwareupdate, was ein wenig brauchte. In den Einstellungen kann nun jeder die für sich wichtigen Funktionen einschalten. Dazu gehören ggf. feste Zeiten oder auch Wiederholungen am Tag, Woche oder Monat. Weiterhin gibt es auf der App dann noch die Möglichkeit den Scan des Roborock zu sichten, um mal zu sehen, wo er überall schon gesaugt hat. Soweit ist die Funktionalität schon einmal schön, bleibt der Praxistest, der sicher auch sehr interessant ist. Weitere Infos werden dann folgen …..

 

Fintie iPad Pro 10.5 Hülle mit eingebautem Apple Pencil Halter – für Apple iPad Pro 10,5″ Zoll

Der Schutz eines neuen iPad Pro 10,5“ sollte, wenn möglich immer gegeben sein. Die Modelle von Apple sind sicher gut, ausgereift, aber auch sündhaft teuer und sind genauso schnell abgerubbelt wie die billigeren Schutzhüllen der externen Anbieter. Nachdem ich in der Vergangenheit mit diesen Billighüllen immer gute Erfahrungen gemacht habe, sollte nun fürs neue iPad Pro 10,5“ auch wieder ein solches Cases mit Pencilhalter her. Schnell wurde ich dazu auf Amazon fündig und kann zum ersten Eindruck sagen, gut verarbeitet und für 10€ gibt es nicht zu meckern. Alle Anschlüsse sind erreichbar, die Ausschnitte sauber und genau, der Sitz im Case sehr haltbar und wertig. Warum sowas bei Apple das fünffache kostet, wird sich mir nicht erschließen. Nun bin ich fürs erste gut aufgestellt und werde sehen ob im Nachhinein es noch etwas zu bemängeln gibt.

 

iPad Pro 10,5″

Es wurde mal wieder Zeit sich ein neues iPad zu leisten. Warum, nun das alte ein iPad Air der ersten Generation hat schon jetzt einige Apps die nicht mehr laufen. Ob das und die Neuerungen den Aufpreis wert sind, muss jeder selber für sich bestimmen. Für mich ist die Tatsache, dass das iPad etwas gewachsen ist, schon eine feine Sache. Nach kurzer Überlegung habe ich auch das 12,9“ iPad vernachlässigt und eher nachgesehen was der Unterschied zum 2016 iPad Pro ist. Außer der Größe 9,5“ zu 10,5“ und einem Prozessorupdate A9-A10 ist nicht viel auffällig. Heute nun ist das neue Gerät gekommen und ja wie immer in nettes Teil, welches für Hobbyfotografen auch einige Neuerungen mit sich bringt. Mit dem im Zubehör erhältlichem Pencil sind neue Möglichkeiten entstanden. Wie genau sich nun Bilder bearbeiten lassen werde ich also noch sehen und ausgiebig testen können.

  • Retina Display
  • 10,5″ Multi-Touch Display mit LED Hintergrund-Beleuchtung (26,67 cm Diagonale)
  • Auflösung von 2224 x 1668 Pixeln bei 264 ppi
  • Display mit großem Farbraum (P3)
  • True Tone Display
  • Fettabweisende Beschichtung
  • Vollständig laminiertes Display
  • Antireflex-Beschichtung
  • A10X Fusion Chip mit 64‑Bit Architektur Integrierter M10 Coprozessor
  • 12 Megapixel Kamera ƒ/1.8 Blende

DSLR Kamera Gürtelclip Holster Halter

Meine kleine OMD EM5 ist häufig als Backup mit dabei. Da ich nicht so gerne Kameras mir umhänge, zumindest nicht wenn ich mit zweien unterwegs bin, musste eine passende Lösung her. Mit diesem Kameraclip ist dies möglich und das auf eine sehr angenehme Art und Weise. Die Befestigung ist einfach, simpel und schnell durchgeführt. Eine Halterung an der Kamera und schon kann die Gürtelschnalle zeigen, was in ihr steckt. Durch eine Sicherung an der Gürtelschnalle ist ein Herausrutschen oder lösen nicht möglich. Es muss immer der Mechanismus betätigt werden, bevor die Kamera freigegeben wird. Der Praxistest konnte bisher überzeugen ….. wobei ich größere Kameras der EOS-Familie dann doch lieber anderwärtig sichern würde.

Olympus OM-D E-M5

Seit längerer Zeit bin ich Unteranderem mit einem Micro-FourThirds System unterwegs. Bevorzug habe ich diese Kamera auf Urlaubsreisen dabei, da diese deutlich kleiner und leichter ist. Am Ende hatte ich dann zwei OMD EM10 dabei, da eine ja meist in meinem Unterwassergehäuse von Nauticam steckt. Nun aber hat es sich ereignet, dass der Wunsch nach etwas Neuem extrem vorhanden war, ja und bei der Gelegenheit habe ich dann auch gleich einmal auf die nächsthöhere Version der OMD EM5 Mark II gewechselt. Bisher sind mir zwar keine bahnbrechenden Unterschiede aufgefallen, aber einige Feature sind vorhanden. Der 16MP Micro-Four-Third-Sensor ist auch in dieser Kamera noch immer der Taktgeber. Das Handling ist wertig und straff, was es auch sein muss für ein spritzwasserfestes Gehäuse. Die Tasten sind gut zu bedienen und fassen sich sehr gut an. Das bei dieser Version das Display zu klappen geht, ist eine Neuerung, die nett ist, für mich aber nicht zwingend erforderlich war. Ein wichtiger und auch nützlicher Punkt ist da der Stabilisator, der durchaus sehr gut ist und bei Videoaufnahmen seine Stärken ausspielt. Die High-Resolution-Funktion mit bis zum 40Mb großen Bildern scheint ein Feature zu sein, an dem sich alle reiben. Bisher hatte ich dafür noch kein Anwendungsgebiet, da es sich immer um ein stillstehendes Objekt handeln muss. Das es gegenwärtig nur mit einem Photoshop-Plugin zu verarbeiten ist, vereinfacht den Umgang nicht sehr. Was sehr positiv aufgefallen ist, im Lieferumfang ist ein kleiner Aufsteckblitz, der auch schwenkbar ist. Ansonsten ist nichts Bahnbrechendes dabei, was aber nicht über die tolle Haptik und Bedienbarkeit hinweg täuschen soll. Ich für meinen Teil mag die neue OMD EM5 und werde demnächst mal einige Tests durchführen.

Flip Diopter Halterung für Nauticam

Sicher wissen es schon viele, aber ein weiteres Hobby unserer Familie ist das Tauchen. Hier lassen sich dann die Hobbys auch super zusammenfügen. Da ich sehr gerne Makrofotos in feuchten Segment mache, stellt sich irgendwann die Frage, ob es noch dichter geht. Mit der Nauticam Compact Makrokonverter 2 M67 (CMC-2) geht das. Die Linse ist geeignet für alle Kompaktkameras und Systemkameras, also auch für meine OMD. Der CMC ist mit einem vorstehenden rückseitigen Linsenelement konstruiert, um die Linse möglichst nahe an den Kameraport zu bringen.  

  • Größe: Durchmesser 70mm x Länge 30mm
  • Gewicht: ca. 200gr
  • Tauchtiefe: 100m
  • Vergrößerungsfaktor: ca. x 2,8

Und genau hier wird dann ein Flip Diopter nötig, um die Linse nah genug an den Port zu bringen und das wenn geht nicht dauerhaft, also angeschraubt. So ein Klappadapter ist daher eine sehr gute Alternative. Leider sind wie alle Originale diese recht teuer. (324€) Daher habe ich im Netz etwas geschaut und siehe da, dank der neuen Drucktechnik gibt es sehr gute Alternativen. Ich habe nun meinen Flip Diopter Halterung für Nauticam bei iGoScuba gekauft (69,95€)und bin bisher sehr angetan von diesem Produkt. Genauere Beschreibungen zum Produkt findet ihr hier. Bisher habe ich ca. 60 Tauchgänge damit unternommen und es funktioniert wie am ersten Tage. Ich für meinen Teil bin echt begeistert.

Flume

Instagram gehört ja schon länger zu den Medien die viele Nutzer haben. In letzter Zeit bekommt Instagram auch für Fotografen, eine ganz neue Bedeutung. Einige Kontakte werden neuerdings über diese Plattform geknüpft. Bisher wurde Instagram am Handy oder Tablet genutzt, was aber etwas umständlich ist. Der Wunsch nach einer PC-Lösung im Sinne von mal eben was Posten, wurde mit der App Flume ermöglicht. Flume ist eine kleine App für den PC/Mac welches Instagram auf den Monitor bringt. Der Aufbau des Programms ist dem der Handy-App sehr ähnlich, sodass man sich sehr schnell zurechtfindet. Die App ist für den Anfang noch kostenlos. Wer mehr Fiktionen haben und nutzen möchte, muss 9,99€ bezahlen und bekommt damit ein sehr schönes kleines Programm, welches alle Funktionen der Handy-App ebenfalls kann.

Light & Motion Sola 800 Unterwasser Tauch- Foto und Videolicht

Die SOLA 800 Photo von Light & Motion ist eine hervorragende Tauch- Foto und Videolampe, für die Unterwasserbeleuchtung.
Das diese Lampe etwas länger leuchtet als andere ist dabei sicher ein Zusatz der Freude bereitet. (ca. 70 Minuten – Volllast)
Es ist das ideale Zubehör für D-SLR und kompakt Kameras mit Viedeofunktion. Die Sola 800 Unterwasserlampe ist werkseitig komplett versiegelt und druckgetestet und benötigt vom Kunden keinerlei O-Ring Pflege. Für mich waren das Rotlicht- und die Flutlichtumschaltung das Besondere und auch gleich Wichtigste. Des Weiteren ist die Lampe in 3 Stufen dimmbar, was sicher gut ist. Auch die Ladeeinheit muss nicht auseinander gebaut werden, was die Dichtigkeit auf Dauer sicher erhöht. Befestigen kann man die Sola 800 auf unterschiedliche Art. Ich selber habe diese auf dem Unterwassergehäuse mit einem Kugelkopf befestigt.

 

Yuneec Breeze 4k

Irgendwie hat mich das Thema „Drohnen“ schon lange irgendwie interessiert. Dennoch habe ich für mich entschieden, dass neben der Fotografie wenig Zeit ist für neues oder auch anderes. Das Filmen ist schon sehr nah an der Fotografie, liegt dies sicher auch an der Tatsache, dass heute jede Kamera auch Filme aufnehmen kann. Also habe auch ich dies Versucht, mit verschiedenen Ansätzen. Die GoPro liegt wenn sie nicht zum Tauchen gebraucht wird, sehr einsam rum. Daher dazu ein Gimbel und schon bekommt man deutlich ruhigere Bilder/Filme. Auch das Filmen mit der DSLR hat mich zusammen mit Macig Lantern sehr interessiert. Zusammen mit einem Rig (Schulterstativ) habe ich dann versucht auch hier mehr Ruhe in die laufenden Bilder zu bekommen. Ja und da ist dann der Spagat zur Drohne nicht weit. Dennoch konnte ich mich sehr lange dagegen wehren. Und nun wollte ich doch gerade im Urlaub, noch besseres Videomaterial erhalten. Leider kam die DJI Phantom nicht in Frage, zu viel Gewicht, zu groß, für meine Zwecke zu teuer. Gerade in der Reiseszene ist das Thema Gepäck allgegenwärtig. Wir als Taucher sind schon immer mit dem Tauchgepäck +10kg über dem Normalreisenden. Also musste eine Multicopter (Minicopter), Selfiedrohne oder wie auch immer her. Mit der Yuneec Breeze 4k ist da so ein Urlaubsbegleiter  auf dem Markt, der interessant erscheint. Also habe ich nach langem Zögern, zugeschlagen und die Minidrohne erworben. Und was soll ich sagen, die ist wirklich klein und handlich. Fürs Erste ist nun erst einmal das Bedienen an der Tagesordnung, wird diese Drohne doch über eine Handyapp gesteuert. Der erste Test verlief ordentlich und vielversprechend. Zum Gerät selber bleibt zu sagen, die Drohne wieg 383 Gramm und besitzt eine Kamera mit 13 Megapixel und einer stabilisierten 4k Kamera. Und hier liegt der erste Wermutstropfen schon auf der Hand. Yuneec bewirbt eine Drohne mit 4k Videoleistung und das geht im Flug zumindest nicht, ohne Stabilisator, dieser ist elektronisch, kannst du diese Bilder nicht benutzen. (ein kleiner Wind ist ja immer)

  • UHD (4K) 2160p@30fps
  • FHD 1080p@30fps (elektr. stabilisiert)
  • HD 720p@60fps (elektr. stabilisiert)

Die App selber ist sehr leicht zu verstehen, einige Parameter müssen individuell eingestellt werden, bevor es losgehen kann. Die Flugmodi sind in die Bereiche, Pilotmodus, Selfiemodus, Orbitmodus und Follow Me unterteilt.

  • Pilotmodus: Hier fliegt ihr die Breeze manuell. Dazu werden links und rechts in der App virtuelle Joysticks eingeblendet und das Bild der eingebauten 4K-Kamera live übertragen. Der Pilot-Modus ist der einzige Modus, der auch ohne GPS-Empfang funktioniert, was im Indoor-Betrieb häufig vorkommt.
  • Selfiemodus: Dieser Modus ist dem kompakten Flugkörper auf den Leib geschneidert. Die Drohne fliegt eine vorher festgelegte Höhe an und bleibt dann ruhig in der Luft stehen. Vom Smartphone aus könnt ihr anschließend die bewegliche 4K-Kamera steuern. So gelingen tolle Selbstportraits aus ungewöhnlichem Winkel.
  • Orbitmodus: Ihr positioniert euch in freier Umgebung und die Breeze umkreist euch in einem festgelegten Abstand. Der Radius lässt sich einstellen.
  • Follow Me-Modus: Hier folgt die Breeze eurem Smartphone-GPS und verfolgt euch. Was in Werbevideos regelmäßig für offene Münder sorgt, ist mit der Yuneec-Drohne jedoch nur schwer machbar. Bei uns gab es immer wieder Probleme mit dem GPS-Empfang. Zudem kann die Breeze nicht automatisch Hindernissen ausweichen. Um den Follow Me-Modus nutzen zu können, müsst ihr schon auf einem Acker oder einer Ski-Piste filmen.

Die Flugzeit ist mit zwölf Minuten nicht sehr lang. In meinem Tests war meist schon etwas früher, nach etwa zehn – zwölf Minuten Schluss. Das ist manchmal zu wenig. Ein zusätzlicher Akku schlägt mit 35 Euro zu Buche, ist aber fast schon Pflicht. Für einen Ladevorgang bei komplett leerer Batterie sollten 30 bis 45 Minuten einplant werden.

Und wie sollte es anders sein in Deutschland, gibt es seit diesem Jahr nun auch ein Drohnengesetzt. Ja ja was sonst ……. Im Einzelnen möchte ich auf diese Gesetzestexte nicht eingehen. Wer dazu Informationen braucht, findet diese im Netz. Für die Breeze 4k steht fest, man benötigt eine Identifizierung am Fluggerät aus einem Aluminiummaterial, welches nicht verbrennen kann. Des Weiteren benötigt man eine Versicherung für das Fluggerät. Ich habe mich für eine Versicherung von DMO entschieden, da diese auch im Ausland gültig ist und zudem sehr wenig kostet, wenn man die Konkurrenz dazu betrachtet. Natürlich gelten auch für dieses kleine Spielzeug gewisse Richtlinien. Drohnen dürfen nur bei Sichtkontakt geflogen werden (unterhalb von 5 kg). Ein Betriebsverbot gilt zudem über „sensiblen Bereichen“ wie etwa an Unfallorten, Menschenansammlungen und im Bereich von Flughäfen, Industrieanlagen oder Gefängnissen. Auch das Fliegen über Wohngrundstücke mit Drohnen oberhalb der 0,25-Kilogramm-Grenze ist verboten, sofern der Grundstückseigner nicht seine ausdrückliche Zustimmung erteilt hat. Zudem soll die maximale Flughöhe auf 100 Meter über Grund nicht überschritten werden.

Also bleibt jede Menge an zu beachtenden Kreterin …… mal schauen, was die Praxis noch so alles zum Thema in den kommenden Jahren bringt.

Update: Nun die Steuerung hat sich als Problem erwiesen. Schlechte Sicht und keine direkte Reaktion auf Manöver brachten den ersten Crash. Was nun genau kaputt gegangen ist, wird sich noch zeigen.

Photo Booth (Teil 2)

Im Teil 2 zum Photo Booth geht es nun um das Equipment, welches zum Schluss in die Box hineingebaut werden muss. Der Anfang ist getan, die Kamera ist mit Auslöser und Buzzer einsatzbereit. Nun also geht es um die Umsetzung und diese hat mich doch länger beschäftigt als gedacht. Das Thema Eyefi und iPad hatte sich ja schon in der Vorbereitung erledigt. Also musste ein kleiner Rechner her. Ich habe mal in der Bucht nachgesehen und dort einen kleinen Rechner gefunden der meinen Bedürfnissen entsprach.Mit einem Intel Atom D525, 2x 1.80GHz und RAM: 4GB DDR3, sollte er unter Windows 10 den Anforderungen die Software DSLRBooth zu benutzen ausreichen. Wichtig war mir, dass gegebenenfalls ein weiterer Monitor über HDMI anschließbar wäre, was im Moment noch nicht zwingend ist. Nun jemand der einen Mac hat kommt zu Windows zurück. Ja und nein, es gibt hat deutlich mehr Software für Windows, genau wie es was die Kameras angeht auch mehr für Canon gibt. Das ich zu guter Letzt eine Software nun nutze die für Mac auch geht, liegt dann wieder am Preis. Windowsrechner sind doch deutlich günstiger zu haben auch oder gerade gebrauchte. Als Monitor habe ich mich für einen Boblov Eyoyo 11.6 Zoll HD TFT LCD Monitor entschieden.Dieser ist über VGA sowie HDMI anschließbar.Der erste Funktionstest war auch wie zu erwarten gut. Als Tastatur habe ich eine EgoIggo Mini Wireless Tastatur 2.4GHz drahtlose Mini Keyboard Touchpad gekauft, welches für diese wenigen Anwendungen reicht und super in der Box aufbewahrt werden kann.Ja und zu guter Letzt eine Maus, hier hatte ich noch eine mit Kabel rumliegen, die ich in nächster Zeit mal gegen eine Funkmaus austauschen werde. Ja soweit also zur Hardware, folgt noch die Software. Ich habe mich etwas belesen und nach einem intensiven Test mich für die Software DSLRBooth entschieden. Nach kurzer Einrichtung muss ich sagen, schaut gut aus was so möglich ist. Die Einrichtung ist fast selbsterklärend und die einfache Standard Edition für 59,99$ sollte fürs Erste auch ausreichend sein. In Teil der 3. zum Photo Booth gehe ich dann mal auf die Software ein.