Photo Booth (Teil 2)

Im Teil 2 zum Photo Booth geht es nun um das Equipment, welches zum Schluss in die Box hineingebaut werden muss. Der Anfang ist getan, die Kamera ist mit Auslöser und Buzzer einsatzbereit. Nun also geht es um die Umsetzung und diese hat mich doch länger beschäftigt als gedacht. Das Thema Eyefi und iPad hatte sich ja schon in der Vorbereitung erledigt. Also musste ein kleiner Rechner her. Ich habe mal in der Bucht nachgesehen und dort einen kleinen Rechner gefunden der meinen Bedürfnissen entsprach.Mit einem Intel Atom D525, 2x 1.80GHz und RAM: 4GB DDR3, sollte er unter Windows 10 den Anforderungen die Software DSLRBooth zu benutzen ausreichen. Wichtig war mir, dass gegebenenfalls ein weiterer Monitor über HDMI anschließbar wäre, was im Moment noch nicht zwingend ist. Nun jemand der einen Mac hat kommt zu Windows zurück. Ja und nein, es gibt hat deutlich mehr Software für Windows, genau wie es was die Kameras angeht auch mehr für Canon gibt. Das ich zu guter Letzt eine Software nun nutze die für Mac auch geht, liegt dann wieder am Preis. Windowsrechner sind doch deutlich günstiger zu haben auch oder gerade gebrauchte. Als Monitor habe ich mich für einen Boblov Eyoyo 11.6 Zoll HD TFT LCD Monitor entschieden.Dieser ist über VGA sowie HDMI anschließbar.Der erste Funktionstest war auch wie zu erwarten gut. Als Tastatur habe ich eine EgoIggo Mini Wireless Tastatur 2.4GHz drahtlose Mini Keyboard Touchpad gekauft, welches für diese wenigen Anwendungen reicht und super in der Box aufbewahrt werden kann.Ja und zu guter Letzt eine Maus, hier hatte ich noch eine mit Kabel rumliegen, die ich in nächster Zeit mal gegen eine Funkmaus austauschen werde. Ja soweit also zur Hardware, folgt noch die Software. Ich habe mich etwas belesen und nach einem intensiven Test mich für die Software DSLRBooth entschieden. Nach kurzer Einrichtung muss ich sagen, schaut gut aus was so möglich ist. Die Einrichtung ist fast selbsterklärend und die einfache Standard Edition für 59,99$ sollte fürs Erste auch ausreichend sein. In Teil der 3. zum Photo Booth gehe ich dann mal auf die Software ein.

Photo Booth (Teil 1)

Schon länger beschäftige ich mich mit der Idee, einen Photo Booth zu bauen. Leider habe ich das Thema nicht konsequent bis zum Ende durchgezogen. Ein Grund dafür war auch sicher die Entscheidungsfindung, wie alles am Ende funktionieren soll. Die Variante der Bildübertragung per Eye-Fi oder WIFi Karten auf ein iPad oder Android Tablet haben mir nur bedingt zugesagt. Sicher funktioniert dies, aber es hat auch Nachteile, die bei genauer Betrachtung auch nicht uninteressant waren. Also habe ich weiter im Netz nach allen Ideen und Umsetzungen gesehen, bis ich dann endlich die für mich richtige Idee fand. Um es besser auf den Punkt zu bringen, habe ich aus einigen Ideen immer etwas herausgesucht, was für meine Photo Booth das richtige sein soll. Aber was wollte, was will ich eigentlich? Nun ich möchte eine Kamera per Funkt auslösen lassen. Die Bilder sollen auf einer Software (PC gesteuert) angezeigt werden. Das alles soll mit einem Fernauslöser funktionieren. Soviel zur Theorie und den Wünschen meinerseits.

Also fangen wir mal an, was nun im Teil 1 zu berichten ist. Am Anfang steht die Kamera, in meinem Fall eine Canon EOS 550D mit einem Kitobjektiv 18-55mm welches völlig ausreichend ist, will ich doch mit Blende f/11 fotografieren. Da ich noch aus meiner Strobistenzeit einige Yongnuo Blitzauslöser besitze, sollten auch diese weiterverwendet werden. In meinem Fall war es der Yongnuo RF-602RX sowie der Yongnuo 600TX. Der Yongnuo RF-602RX benötigt dann noch ein entsprechendes Verbindungs/Auslösekabel abgestimmt auf die entsprechende Kamera.
Diese Verbindung ist dann auch die Voraussetzung für das Fernauslösen der Kamera. Da im Photo Booth der Akku sicher an seine Grenzen stoßen kann, (Dauerbetrieb bei einer Hochzeit) habe ich mich für eine Stromversorgung entschieden. Ein günstiger Netzkoppler sollte dafür reichen. Damit war die Funktion der Fernauslösung in Verbindung mit einem Dauerbetrieb möglich und einsatzbereit. Nach einigen Tests wurde nun das Feintuning durchgeführt. Der Funkauslöser sollte ansprechender aussehen und somit in einen Buzzer/Großhandtaster eingebaut werden. Soweit so gut könnte man sagen, aber wie immer steckt der Teufel im Detail. Den Yongnuo 600TX auseinandergeschraubt, erkennt man Punkt eins der zukünftigen Umsetzung, die Stromversorgung. Man muss von der Platine die Batterieaufnahmen ablöten und diese dann mit einem Batteriefach verbinden. Unbedingt AAA nehmen, da nicht viel Platz im Buzzer/Großhandtaster ist. (schließlich muss alles dort hinein) So weit, so gut, die neuen Buzzer/Großhandtaster sind so aufgebaut, dass man den nicht benötigten roten Schalter herausklipsen kann. Ich hatte noch eine alte Version rumliegen, wo ich erst einmal schauen musste, welche Funktion für mich die richtige ist. Nun müssen die Kabel vom Gehäuse entfernt werden und im Anschluss von der Platine zum Schalter gelötet werden. Das klappt auch recht gut, wenn man auf das entsprechende Kameramodel achtet. Der Mittlere scheint für Canon, der ganz rechte für Nikon zu sein. So weit, so gut, Test und ja, alles funktioniert. Aber aber, nein nicht alles, die Funktion ist nur im manuellen Modus vorhanden! Der Druckschalter am Yongnuo 600TX hat drei Schaltphasen um den Autofocus ebenfalls zu bedienen. Das hat nun etwas gedauert, aber auch hierfür gibt es eine Lösung. Direkt am Schaltknopf auf der Platine muss diese Funktion deaktiviert werden durch ein Überbrückungskabel. Also auch hier wieder ein Kabel eingelötet und fertig. Aber Vorsicht, diese Lötstelle, zumindest die zum Schalter ist schlecht zugänglich und superklein. Habe mich bisher auch noch nicht da herangetraut … Zu guter Letzt überlege ich nun noch einen kleinen Wippschalter zu montieren, um die Stromversorgung auszuschalten, wenn der Buzzer nicht benutzt wird. Ja soweit also zu Teil 1 der Montage der Photo Booth. Im nächsten Teil dann geht es um den PC, den Bildschirm und um die verwendete Software, in meinen Fall Photo Booth.

Affinity Photo

Wer kennt es nicht, Ärger mit Photoshop oder Lightroom. Leider ist der Platzhirsch nicht wirklich kundenfreundlich und die Software ist mit monatlichen 11,89€, also mit 142,68€ im Jahr nicht gerade günstig. Natürlich und das sollte auch nicht verschwiegen werden, ist Affinity noch kein Photoshop, wenn auch schon sehr dicht dran. Affinity kostet 49,90€ und das einmalig, was für Leute die nicht so häufig Photoshop benötigen sicher eine erstzunehmende Alternative werden kann. Ich selber arbeite nun schon sehr lange mit Adobe Photoshop und habe noch so meine kleinen Umdenkpausen in Affinity. Dennoch sind viele Parameter und auch Tastaturkürzel dieselben und man findet sich mit ein wenig Kenntnis zu PS auch gut zurecht. Ich für meinen Teil habe mir die Software gekauft, als die Version für Windows vermarktet wurde. Genau zu dieser Zeit konnte man die Software noch für einen 10 weniger bekommen. Der Funktionsumfang des Programms wird auch ständig erweitert, sodass es durchaus, auch heute schon, als Photoshop Ersatz durchgeht. Ich mag es ….. und werde immer mal wieder schauen, was anders oder sogar besser gelöst wurde.

Mythus Football – NFL

Der Mythus Football, ganz speziell der NFL Liga ist nicht erst seit der Übertragungen zum Super Bowl in aller Munde. Mich habe schon zu Kindertagen die „Oakland Raiders“ beeindruckt. Sicher lag das auch an dem coolen Logo, dem Spieler mit der Augenklappe und den zwei Säbeln im Rücken. Aber auch die Oakland Raiders, hatten schon bessere Tage. Dennoch mag ich das Auftreten in Summe sehr gerne. Genau dies war auch der Grund, warum ich für verschiedene Shootings mir eine kleine Ausrüstung (gebraucht) zugelegt habe. Der Helm wurde dann schnell mal umlakiert und einige Aufkleber drauf, fertig. Der Rest wie Shoulder Pad und Trikot sowie der Ball waren schnell organisiert. Das Gesamtpaket, soll letztendlich den Unterschied, die Bildidee in den Vordergrund rücken. Das Equipment steht, fehl noch eine weitere, perfekte Umsetzung mit dem passenden, ausdrucksstarkem Modell.

OMARS® Irisation Lightning USB Stick 32GB Flash Speichererweiterung

Eine Speichererweiterung für das iPhone bzw. iPad ist sicher für viele eine sinnvolle Ergänzung. Ich habe mich für die 32 GB Version entschieden, da ich meist nur Filme darauf abspeichern und später sehen wollte. Auch das Aufspielen mit dem USB-3.0-Stecker geht zügig von statten. Aber auch alle anderen Dateien wie Fotos oder Musik wären abspielbar. Mit einer iOS-App „WitStick“ werden die Dateien auf dem Stick verwaltet. Gleich nach dem einstecken des Sticks meldet sich die App und startet automatisch. Die Lese- und Schreibgeschwindigkeit über USB ist 80 und 35 MByte/s, beim Lightning-Connector sind’s 35 und 15 MByte/s.
Produktdetails
1. Eingebauter Speicher (Mikro SD Karte) bis zu 32G
2. Ein Standard USB Stecker für Stromeingang und Datenbrücke zwischen SD Karte und PC; ein Lightning Stecker für Apple Geräte
3. Die Lesen/Schreiben Leistung @ iOS ist bis zu 35MB/s and 15MB/s
4. Die Lesen/Schreiben Leistung @ PC ist bis zu 80MB/s and 35MB/s
5. Kompatibel mit iPhone 7 / SE / iPhone 6s / iPhone 6 / iPhone 6s plus / iPhone 6 plus / iPhone 5s / iPhone 5c / iPhone 5 / iPad Pro / iPad 4 / iPad Air / iPad mini / iPad mini 2 / iPad mini 3 / iPad mini 4 / iPod touch 5
6. Kompatibel mit Windows XP / 7 / 8 / 10 / Mac OS
7. Unterstützt iOS 7.1.1 oder höher
8. Kostenlose und verbraucherfreundliche ‚WitStick‘ APP und automatisches Starten für iOS Geräte aus dem App Store
9. Zertifizierung: CE, FCC, MFI
10. Abmessung: 32*20*9mm

APP-Kurzdarstellung
iPhone Speicher: die Daten, die in „iPhone Speicher“ sind, belegen Speicherplatz auf Ihrem Apple Gerät. „iPhone Speicher“ ist auch der „Interner Speicher“ von der App Witstick.
Externer Speicher: der Speicher des Lightning-Flash-Laufwerk. Die Daten auf dem externen Speicher belegen keinen Platz auf Ihrem Apple-Gerät.
Fotoalbum: ist der Eingang von iPhone Fotos. Fotos/Videos aus der Fotoalbum können auf den externen Speicher übertragen und umgekehrt.

Kraftmax 8er-Pack Panasonic Eneloop PRO XX AA

NEUESTE VERSION BK-3HCDE von PANASONIC mit 2550mAh (min. 2500mAh)

Ja genau, 2550mAh das ist genau das RICHTIGE.

Für meine Unterwasserblitze habe ich schon länger nach guten Akkus Ausschau gehalten. Diese nun sind deutlich besser, da sie länger halten.
· Jetzt bis zu 500 Ladezyklen
· geringe Selbstentladung
· geliefert in PREMIUM Kraftmax Aufbewahrungsbox V5 mit Profi-Verschluss
· Lieferumfang:8 x Panasonic eneloop PRO XX Mignon AA 2550mAh (min. 2500mAh) – Neueste Version BK-3HCDE

8er Pack Panasonic „Eneloop Pro“ Akkus – Größe [ Mignon / AA ] Die neuen Eneloop Pro Akkus unterscheiden sich durch die nochmals verbesserte Kapazität und der größeren Leistung gegenüber den klassischen Eneloop. Mit der deutlich höheren Kapazität sind diese Akkus besonders für Geräte mit hohem Stromverbrauch wie beispielsweise Digitalkameras, Blitzgeräte, GPS-Geräte, Spielzeuge und vieles mehr geeignet.

Ja endlich ist es da Sigma 85mm f1.4 Art Serie

Oh ja endlich, es ist vollbracht. Das Sigma 85mm f1.4 der Art Serie liegt nun in meinem Objektivpark. Schon sehr lange, also schon mit Einführung des 35 und 50mm f1.4 habe ich fiebrig nach dem 85mm Ausschau gehalten. Bisher hatte ich das 50mm f1.4 und das 85mm f1.8 von Canon. Leider war ich gerade in Offenblende nicht immer 100%tig zufrieden mit diesen Linsen. Nach einem Test habe ich dann das 50mm f1.4 gekauft und auch noch nie bereut. Eine super Linse und das auch bei Offenblende. Daher der Wunsch natürlich auch das 85mm zu ersetzen. Nun Sigma hat da echt lange gebraucht um den Klassiker neu aufzulegen. Zur Photokina 2016 war es dann endlich so weit, die ersten Prototypen konnten gezeigt werden. Die Haptik die Mechanik, alles superedel und leider auch schwer. Im Vergleich mit dem alten 85mm f1.8 ist das neue 85mm f1.4, schon ein Klopper. Natürlich darf man nicht vergessen, dass hier auch Äpfel mit Birnen verglichen werden. Schon Größe und Gewicht sagen deutlich, was verarbeitet wurde. Das viele Glas hat so seine Größe und auch dann ein Gewicht von über 1kg. Dennoch musste ich sofort diese Linse haben. Also ehrlich, ob es zwingend nötig ist, ich sage ja, aber das ist sicher nur meine Meinung. Die deutlich billigeren Linsen, das 50mm f1.4 und das 85mm f1.8 von Canon tuen es auch, wenn auch mit Abstrichen. Aber zurück zum neuen Schatz in meiner Fototasche. Ich konnte nun das 85ziger beim letzten Shooting, bei wechselnden Lichtverhältnissen im Fenster testen.Alles natürlich bei Offenblende, wenn auch mit einer ISO von 500, was aber bei der 5D Mark III nicht weiter problematisch ist. Sehr sauberer Fokus, sehr schnell und genau. Auch die Schärfe passt, sodass ich erst einmal sehr zufrieden bin. Ich lege mal ein Beispiel bei, was zeigen soll, was in Zukunft so möglich ist.

 

USB-Dock von Sigma

Mit diesem USB-Dock können die neuen SIGMA Objektive der Produktserien Contemporary, Art und Sports den persönlichen Bedürfnissen eines jeden Fotografen und dessen Kamera angepasst werden. Dafür benötig man eine spezielle Software SIGMA Optimization Pro und das zu seinem Kamerabody passende Dock (Nikon, Sigma, Canon) mit der Sie problemlos die Objektiv-Firmware aktualisieren und z.B. Fokusparameter anpassen können. Bei den Objektiven der Sports-Produktlinie lassen sich z.B. die AF-Geschwindigkeit, ein Fokussierbereichsbegrenzer und die OS-Funktion individualisieren. Einfach den USB-Dock an einen PC anschließen und die selbsterklärende Menüsteuerung auf dem Bildschirm nutzen, um das Objektiv an die persönlichen Präferenzen anzupassen. Nun ganz so einfach stellt sich die Situation dann doch nicht dar. Eigentlich muss man in Vorfeld schauen, wo es Probleme mit dem Objektiv in Anpassung an den Kamerabody gibt. Man sollte die Kamera mit Objektiv auf ein Stativ stellen und z.B. auf etwas fokussieren, was mehr als 50 Meter entfernt ist. Dies mit Autofokus und im Live View incl. Vergrößerung sollte das selbe zu sehen sein. Wenn die Skala sich leicht nach rechts dreht, hat man einen Backfokus, wenn sie sich leicht nach links dreht, habt ihr einen Frontfokus. Natürlich geht dies auch mit einem Lineal, welches 45° ausgerichtet zur Kamera steht. Auf die 0 fokussiert, wäre ein Schärfebereich hinter der 0 ein Backfokus, vor der = ein Frontfokus. Wenn man dies durchgeführt hat, weiß man in etwas was man einstellen muss. Aber auch jetzt, muss man etwas probieren, bis man die richtige Einstellung gefunden hat. Das alles ist für den Leyen nicht gleich nachvollziehbar, weshalb etwas Information im Vorfeld wichtig und von Nöten ist. Meine beiden Objektive waren gut, aber nicht 100%tig und ich bin froh, dies auf meine Bedürfnisse eingestellt zu haben.

 

Sennheiser Momentum In-Ear

Gerne hätte ich eine Bluetooth- Version gehabt, aber mein Anwendungsgebiet für Kopfhörer ist arg eingeschränkt. Hauptsächlich benötige ich die Kopfhörer fürs Fliegen und genau hier geht das mit dem Bluetooth nicht. Also kurz umgesehen und ein Produkt der Region genommen von der Firma Sennheiser. Lauschen in Luxus, so könnte man diesen Hörgenuss nennen. Der kompromisslos klare, brillante und kraftvolle Klang wie seine großen Verwandten und dazu noch eine Vielzahl kleiner wertvoller Details. Vom nanopräzisen Edelstahl-Sound-Tunnel bis zur 3-Knopf-Fernbedienung mit integriertem Mikrofon. Das Design des MOMENTUM In-Ear folgt einem roten Faden. Über 200 rot abgesetzte Nähte zieren den schwarz lackierten Reißverschluss des Soft Shell Etuis. Darin liegt sicher verwahrt der Kopfhörer. Sein schwarz-rotes Kabel mündet im roten, hochglanzpolierten Gehäuse. Es gibt nur einen Weg um perfekten Sound in einem kleinen Gehäuse zu erzeugen, hochwertige Materialien in perfekter Verarbeitung. In den akustischen Bauteilen kommt deshalb kein Plastik zum Einsatz, sondern hochgradiger Edelstahl. Hergestellt in präziser Fräse-Technik. Ein Unterschied den man nicht sehen, aber hören kann. Den MOMENTUM In-Ear kann man vergessen. Denn mit seinem ergonomischen Neigungswinkel von 15° passt er sich dem Ohr so perfekt an, als wäre er gar nicht da. Was bleibt? Das pure Sounderlebnis. Ermöglicht durch einen besonders kleinen Schalltunnel und vier Ear-Sleeves für jede Ohr-Größe. So kompakt wie der In-Ear ist, so groß ist seine Ausstattung. Mit formstabilen Hardshell-Case, intuitiver Fernbedienung für iPhone und Android, elliptischem Kabel für weniger Kabelgewirr und Geräuschreduktion, goldbeschichtetem Klinkenstecker und integriertem Freisprech-Mikro. Das alles liesst sich hervorragend und ist dennoch eine Tatsache die Begeistert. Ich bin so glücklich mich für diese Kopfhörer von Sennheiser entschieden zu haben.
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Feiyu Tech FY-G4 Gimbal für Gopro

Erst kürzlich habe ich mich entschlossen, einen Gimbal für meine GoPro mir zu gönnen. Die doch immer etwas verwackelten Aufnahmen, waren dann doch nicht ganz das, was man sich so vorstellt. Andererseits wollte ich natürlich auch kein Vermögen ausgeben. Mit dem Feiyu Tech FY-G4 habe ich einen Gimbal gefunden, der recht preisgünstig ist. Der erste Test wurde im Studio bei einem Shooting durchgeführt und ist durchaus als gelungen zu bezeichnen. Die drei Achsen des Gimbal bilanzieren die GoPro gut aus, was wackelfreie Bilder entstehen lässt. Im nächsten Tauchurlaub wir der Gimbal dann auf alle Varianten getestet und muss dann in Extremsituationen zeigen was in ihm steckt. Der Test wurde auf Saban durchgeführt und kann als gelungen definiert werden. Die Bilder sind deutlich stabilisierter, als Aufnahmen aus der Hand.
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